Debatte Beiträge zur Erwachsenenbildung
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Published By Barbara Budrich Publishers

2567-5974, 2567-5966



2021 ◽  
Vol 4 (1) ◽  
pp. 1-7
Author(s):  
Ricarda Biemüller ◽  
Katarina Froebus ◽  
Sabrina Schröder




2021 ◽  
Vol 4 (1) ◽  
pp. 1-6
Author(s):  
Fabian Fritz ◽  
Lisa Janotta ◽  
Svenja Marks ◽  
Jessica Prigge ◽  
Sarah Schirmer


2021 ◽  
Vol 3 (2-2020) ◽  
pp. 150-162
Author(s):  
Kristin Flugel

In direktem Anschluss an das Diskussionsangebot Severin Sales Rödels bespricht die Replik Gewinne des Zugangs, stellt Nachfragen an die zentrale These der Gefahr der Metapolitisierung der Erwachsenenbildung und nimmt Differenzierungen der Perspektive durch einen Bezug auf die Verfasstheit des quartären Sektors vor, um schließlich Funktion und Aufgabe der allgemeinen Erwachsenenbildung und die (Re-)Politisierung der Erwachsenenbildungswissenschaft vor dem Hintergrund rechtsgerichteter Metapolitik zueinander in Beziehung zu setzen.



2021 ◽  
Vol 3 (2-2020) ◽  
pp. 108-120
Author(s):  
Daniela Holzer
Keyword(s):  

Der Beitrag tritt in einen Dialog mit dem Text von Nicolas Engel und Johannes Bretting über Engagiertes Denken. Ausgewählte Aspekte werden bestärkt, kritisch diskutiert und fortgeführt. Zunächst wird ein Bündnis kritischer Wissenschaften vorgeschlagen, das – zwei Figuren aus dem Originalbeitrag aufgreifend – mittels Übersetzungen und in gegenseitiger Verhandlung herauszubilden wäre. Anschließend wird das Politische als inhärenter Bestandteil von Theorie und Praxis bestärkt, das notwendige politische Engagement aber breiter gefasst. Zuletzt wird argumentiert, dass kritischen Wissenschaften das Politische und Praktische immanent innewohnt und sie daher engagiert sein müssen.



2021 ◽  
Vol 3 (2-2020) ◽  
pp. 121-131
Author(s):  
Malte Ebner von Eschenbach

Im Beitrag von Nicolas Engel und Johannes Bretting (2020) erhalten ‚Orte der Übersetzung‘ erkenntnispolitische Aufmerksamkeit. An diesem Punkt wird mit der vorgelegten Erörterung angesetzt, indem ich vorschlage, diese von den Autoren auch als ‚Zwischenzone‘ entwickelten Orte explizit als ‚Zwischen‘ aufzufassen und ihre Produktivität durch die Einführung der Figur des ‚Abstands‘ im Zwischen – in Anschluss an die Arbeiten des Kulturphilosophen François Jullien (2014, 2015, 2018) – zu betonen. Über die Figur des Abstands, so Julliens Gedanke, wird nicht nur eine identitätsbezogene Vorstellung von Differenz kontingent, sondern über den Abstand werden überhaupt erst Wege zur Alterität eröffnet, die nicht identifizieren und zurichten, sondern explorieren, Suchbewegungen, Abweichungen und Abzweigungen vom Selbstverständlichen und Dogmatischen ermöglichen. In dieser Darstellung ließe sich das von Engel und Bretting entfaltete engagierte Denken als Abweichung bzw. als ein Abweichen im Rahmen ‚konfrontativer Wissensbegegnungen‘ pointieren.



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