Neue Möglichkeiten der Inkontinenzbehandlung durch dynamische Grazilisplastik und „artificial bowel sphincter”

1999 ◽  
Vol 21 (6) ◽  
pp. 269-275 ◽  
Author(s):  
Reinhard Rupper ◽  
Dieter Staimmer

2010 ◽  
Vol 67 (1) ◽  
pp. 39-43
Author(s):  
Christian T. Hamel ◽  
Walter R. Marti

Die fäkale Inkontinenz wird in ihrer Häufigkeit deutlich unterschätzt. In den meisten Fällen von leichter Inkontinenz ist die konservative Therapie erfolgreich. Schwere Formen der Inkontinenz sollen in einem Interdisziplinären Ansatz formal abgeklärt werden, damit die Patienten den geeigneten Therapieoptionen zugeführt werden können. Ob allenfalls eine chirurgische Intervention indiziert ist, kann erst nach einem entsprechenden Abklärungsprozerdere bestimmt werden. Das Ziel der chirurgischen Intervention zur Verbesserung der Kontinenzleistung kann erstens die Reparatur eines Defektes, die Augmentation des Beckenbodens oder sogar die Formation eines Neosphinkters sein. Bei verletztem Musculus sphincter ani externus kann die Sphinkerplastik zum Erfolg führen. Während bei der dynamisierten Grazilisplastik ein eigener Muskel als Sphinkterersatz verwendet wird, wird das gleiche Ziel bei dem Artificial bowel sphincter durch einen auffüllbaren Cuff erreicht. Bei intakter Muskulatur und neuraler Störung kommt heute die sakrale Nervenstimmulation zum Einsatz. Es ist entscheidend, die richtige Therapiemethode basierend auf der zu Grunde liegenden Pathologie zu wählen.



2020 ◽  
Vol 63 (8) ◽  
pp. 1134-1141 ◽  
Author(s):  
Aart A. van der Wilt ◽  
Stéphanie O. Breukink ◽  
Rosel Sturkenboom ◽  
Laurents P. Stassen ◽  
Cornelius G. Baeten ◽  
...  


2006 ◽  
pp. 714-724
Author(s):  
T. Cristina Sardinha ◽  
Juan J. Nogueras


2010 ◽  
pp. 341-347
Author(s):  
Giovanni Romano ◽  
Francesco Bianco ◽  
Luisa Caggiano




2011 ◽  
Vol 54 (7) ◽  
pp. 773-779 ◽  
Author(s):  
Mark T. C. Wong ◽  
Guillaume Meurette ◽  
Pierre Stangherlin ◽  
Paul-Antoine Lehur


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document