Bilderbuchanalyse

2020 ◽  
Author(s):  
Tobias Kurwinkel

Bilderbücher spielen nicht nur für die frühkindliche Bildung und Medienerziehung eine zentrale Rolle. In den letzten Jahrzehnten haben sich komplexe Formen der Interdependenzen von Bild und Text und eine lebhafte Rezeption der Bildenden Kunst sowie der Medienkultur entwickelt. Dieser Band führt umfassend in das Bilderbuch als Buchgattung ein, dabei steht die narratoästhetische Analyse in Bild und Text im Zentrum. Exemplarisch angewandt wird der Ansatz durch Beispielanalysen von Mareile Oetken, Annika Sevi, Mirijam Steinhauser und Michael Staiger, die verschiedene Bilderbücher und Apps untersuchen. Kapitel zur Didaktik des Bilderbuchs sowie ein Glossar zur Fachterminologie runden die Einführung ab. Die 2. Auflage wurde aktualisiert, ergänzt und um ein Kapitel zur historischen Entwicklung des Bilderbuchs erweitert.










2012 ◽  
pp. 41-46
Author(s):  
Nadja Podbregar


2014 ◽  
Vol 3 (1) ◽  
pp. 3-9 ◽  
Author(s):  
Manja Attig ◽  
Doreen Fey ◽  
Claudia Karwath ◽  
Tobias Linberg

In der gegenwärtigen Diskussion um frühkindliche Bildung sowohl in der Praxis als auch in der Wissenschaft zeigt sich der Bedarf an einem systematischen Bildungsmonitoring. Die vorhandene Datenlandschaft in der Bundesrepublik Deutschland kann dies bisher nicht abdecken. Das Nationale Bildungspanel (NEPS) versucht diese Forschungslücke zu schließen. Der Beitrag informiert über die beiden Startkohorten im frühkindlichen Bereich des NEPS und zeigt Analysemöglichkeiten auf, sowohl hinsichtlich der teilnehmenden Personen als auch hinsichtlich der Merkmale der jeweiligen Lernumwelten.



2013 ◽  
Vol 2 (4) ◽  
pp. 226-227
Author(s):  
Sabine Hellmers ◽  
Anna-Victoria Dieter ◽  
Vanessa Objartel


2008 ◽  
Vol 30 (3) ◽  
pp. 595-614 ◽  
Author(s):  
Margrit Stamm

Im Zuge der internationalen Schulleistungsstudien haben sich zwei miteinander verschränkte Forschungsbereiche herauskristallisiert: die frühkindliche Bildung und die Risikoschüler. Das schlechte Abschneiden 15-Jähriger hat zur Forderung geführt, die kognitive Bildungsfunktion von vorschulischen Einrichtungen stärker zu betonen, um den Schulerfolg aller Schüler garantieren zu können. Dieser Aufsatz untersucht den Zusammenhang zwischen frühkindlichen Bildungsprogrammen und Schulerfolg, welcher als Schulabschlüsse operationalisiert wird. Anhand der Forschung zum Schulabbruch («Dropout») und der Wirksamkeitsstudien frühkindlicher Interventionsprogramme diskutiert er relevante Prädiktoren, die bereits im Vorschulalter wirksam sind, für späteres Schulversagen und Dropout verantwortlich zeichnen und deshalb präventiv vermieden werden können.



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