orthognathe chirurgie
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2021 ◽  
Vol 53 (04) ◽  
pp. 291-294
Author(s):  
Andreas Kolk ◽  
Benjamin Walch

ZusammenfassungKraniomandibuläre Dysfunktionen (CMD) und deren Stellenwert für die orthognathe Chirurgie (OGC) wurden in den letzten Jahren kontrovers diskutiert. Das durch vielfältige Symptome gekennzeichnete Bild einer CMD hat funktionelle und psychogene Einflüsse und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen. Ätiologie und Pathophysiologie der CMD sind nur teilweise verstanden; die Fluktuation der CMD-Symptome mit On- und Off-Phasen erschwert die Analyse unter Studienbedingungen. Ob OGC eine CMD verbessert oder gar verschlechtert ist die Kardinalfrage, die sich stellt und auf die dieser Übersichtsartikel eine Antwort geben soll. Obwohl zahlreiche Studien zu diesem Themenbereich vorliegen, ist die Beantwortung der Frage des Kausalzusammenhanges zwischen CMD und OGC nicht eindeutig möglich. Der überwiegende Teil der Studien unterstützt die Annahme, dass eine CMD durch OGC eher verbessert wird. Relativ einig ist man sich auch dabei, dass eine vor OGC bestehende CMD präoperativ beseitigt bzw. zumindest deutlich gemildert werden muss, da es sonst zu einer Symptomverstärkung kommen kann. Zusätzlich werden Risikofaktoren beleuchtet, die eine OGC-bedingte CMD begünstigen können.



Author(s):  
J. Obwegeser ◽  
P Metzler


2011 ◽  
Vol 4 (3) ◽  
pp. 146-147
Author(s):  
K. Wangerin ◽  
A.C. Kübler


2008 ◽  
Vol 40 (1) ◽  
pp. 35-43
Author(s):  
K. Onodera ◽  
A. Čelar ◽  
H. Bantleon ◽  
S. Sato


2000 ◽  
Vol 4 (S1) ◽  
pp. S237-S248 ◽  
Author(s):  
J. Reuther


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