isolierte extremitätenperfusion
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2018 ◽  
Vol 41 (02) ◽  
pp. 157-161
Author(s):  
Jürgen Schnorr ◽  
Stefan Dresel

ZusammenfassungDie quantitative Leckkontrolle in Echtzeit ist während der isolierten Extremitätenperfusion mit hochdosierten Zytokinen und Chemotherapeutika bei lokal fortgeschrittenen Weichteilsarkomen und metastasierten malignen Melanomen notwendig, um unerwünschte systemische Nebenwirkungen zu vermeiden. Hierzu messen über dem Herzen und dem extrakoporalen Kreislauf positionierte Szintillationssonden die Verteilung der 111In-markierten Erythrozyten. Aus diesen zyklischen Messungen wird die Leckrate ermittelt. Die Anzeige des quantitativen Volumenübertritts ab Zytostatikagabe ist die Basis für alle weiteren eventuell notwendigen Eingriffe während der Perfusion.



Der Chirurg ◽  
2017 ◽  
Vol 88 (5) ◽  
pp. 437-437
Author(s):  
L. E. Podleska ◽  
B. Schwindenhammer ◽  
F. Grabellus ◽  
S. Bauer ◽  
H.-U. Steinau ◽  
...  


Der Chirurg ◽  
2017 ◽  
Vol 88 (5) ◽  
pp. 429-436 ◽  
Author(s):  
L. E. Podleska ◽  
B. Schwindenhammer ◽  
F. Grabellus ◽  
S. Bauer ◽  
H.-U. Steinau ◽  
...  


Author(s):  
Bin B.R Kroon ◽  
Eva M. Noorda ◽  
Bart C. Vrouenraets ◽  
Joost M. Klaase ◽  
Gooike W. Van Slooten ◽  
...  




2011 ◽  
pp. 255-263
Author(s):  
Susen Burock ◽  
Peter Michael Schlag


Der Onkologe ◽  
2009 ◽  
Vol 15 (4) ◽  
pp. 382-388 ◽  
Author(s):  
G. Taeger ◽  
F. Grabellus ◽  
L.E. Podleska ◽  
S. Müller ◽  
S. Lendemans


Praxis ◽  
2004 ◽  
Vol 93 (48) ◽  
pp. 2009-2012
Author(s):  
Kettelhack

Bei lokal fortgeschrittenen Weichgewebssarkomen im Extremitätenbereich kann aufgrund der Tumorausdehnung und -lage in vielen Fällen eine kurative Resektion nur mit grossem Funktionsverlust oder mit einer Amputation erreichbar sein. Durch eine isolierte Extremitätenperfusion mit Tumornekrosefaktor-alpha (TNF) und Melphalan kann bei ungefähr 60–80% der behandelten Patienten eine Tumorrückbildung erreicht werden. Dies ermöglicht bei der anschliessenden kurativen Tumorresektion ein extremitätenerhaltendes Vorgehen. Insgesamt können über 80% der Patienten mit fortgeschrittenen oder lokal rezidivierten Tumoren durch dieses Verfahren ohne Amputation behandelt werden. Die bisherigen Ergebnisse in Bezug auf die langfristige lokale Tumorkontrolle sind sehr gut.



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