primäre varikose
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Phlebologie ◽  
2013 ◽  
Vol 42 (05) ◽  
pp. 270-277 ◽  
Author(s):  
G. Faerber ◽  
J. Weber ◽  
D. A. Loose

ZusammenfassungDie Pathogenese der primären Varikose und besonders auch der congenitalen vaskulären Malformationen im Genitalbereich ist bestimmt durch hämodynamische und hormonelle Faktoren. Sowohl eine primäre Varikose als auch eine sekundäre Varikose bei Gonadalveneninsuffizienz können zu ausgedehnten Vulvavarikositäten mit erheblichen Stauungsbeschwerden führen (Pelvines Stauungssyndrom).Congenitale venöse Malformationen im Genitalbereich treten sowohl isoliert als auch in Verbindung mit venösen Malformationen der benachbarten Regionen auf und sollten so früh wie möglich behandelt werden. Entsprechend sind in den vergangenen Jahren unterschiedliche Behandlungstaktiken erarbeitet worden, wobei aktuell nach der interventionell radiologischen Okklusionsbehandlung der Gonadalveneninsuffizienz die Sklerotherapie der Vulvavarikositäten primär oder in Ergänzung mit der gefäßchirurgischen Extirpation der Venektasien zu empfehlen ist. Das betrifft auch die venösen Malformationen im Genitalbereich.



Phlebologie ◽  
2013 ◽  
Vol 42 (05) ◽  
pp. 275-282
Author(s):  
G. Faerber ◽  
J. Weber ◽  
D. A. Loose

ZusammenfassungDie Pathogenese der primären Varikose und besonders auch der congenitalen vaskulären Malformationen im Genitalbereich ist bestimmt durch hämodynamische und hormonelle Faktoren. Sowohl eine primäre Varikose als auch eine sekundäre Varikose bei Gonadalveneninsuffizienz können zu ausgedehnten Vulvavarikositäten mit erheblichen Stauungsbeschwerden führen (Pelvines Stauungssyndrom).Congenitale venöse Malformationen im Genitalbereich treten sowohl isoliert als auch in Verbindung mit venösen Malformationen der benachbarten Regionen auf und sollten so früh wie möglich behandelt werden. Entsprechend sind in den vergangenen Jahren unterschiedliche Behandlungstaktiken erarbeitet worden, wobei aktuell nach der interventionell radiologischen Okklusionsbehandlung der Gonadalveneninsuffizienz die Sklerotherapie der Vulvavarikositäten primär oder in Ergänzung mit der gefäßchirurgischen Extirpation der Venektasien zu empfehlen ist. Das betrifft auch die venösen Malformationen im Genitalbereich.



2013 ◽  
Author(s):  
Keikawus Arastéh ◽  
Hanns-Wolf Baenkler ◽  
Christiane Bieber ◽  
Roland Brandt ◽  
Tushar Chatterjee ◽  
...  
Keyword(s):  


Phlebologie ◽  
2009 ◽  
Vol 38 (05) ◽  
pp. 226-231
Author(s):  
W. Hach
Keyword(s):  




Der Chirurg ◽  
2007 ◽  
Vol 78 (7) ◽  
pp. 620-629 ◽  
Author(s):  
T. Noppeney ◽  
S. Rewerk ◽  
M. Winkler ◽  
H. Nüllen ◽  
H.C. Schmedt
Keyword(s):  


Phlebologie ◽  
2003 ◽  
Vol 32 (01) ◽  
pp. 18-22 ◽  
Author(s):  
W. Hach
Keyword(s):  

ZusammenfassungSeit Beginn der wissenschaftlichen Phlebologie ausgangs des 19. Jahrhunderts wurde die primäre Varikose als Krankheit des oberflächlichen Venensystems definiert. Noch bis vor zwei Jahrzehnten verlangte der Operateur einer Stammvarikose immer die Phlebographie, um bei einer Schädigung der tiefen Leitvenen in den meisten Fällen den Eingriff abzulehnen.Nur aus dieser dogmatischen Lehre heraus wird verständlich, dass die ersten Hinweise auf die sekundäre Leitveneninsuffizienz keine pathophysiologische Erklärung fanden. Wahrscheinlich wurden die im Röntgenbild erkennbaren morphologischen Veränderungen in der popliteofemoralen Strombahn falsch im Sinne des postthrombotischen Syndroms interpretiert. Wie so oft in der Medizingeschichte erhellte sich die Problematik schlagartig mit einer dramatischen Kasuistik. Bis zur endgültigen Deutung der Zusammenhänge waren jedoch zusätzliche Theorien und Langzeitbeobachtungen notwendig. So zog sich die Entdeckung der sekundären Leitveneninsuffizienz noch mehr als 10 Jahre hin.



Author(s):  
Wolfgang Hach ◽  
Viola Hach-Wunderle
Keyword(s):  




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