strukturierte befundung
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Der Radiologe ◽  
2021 ◽  
Vol 61 (11) ◽  
pp. 977-978
Author(s):  
Maximilian F. Reiser ◽  
Peter Mildenberger


Der Radiologe ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Elmar Kotter ◽  
Daniel Pinto dos Santos


Der Radiologe ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Johann-Martin Hempel ◽  
Daniel Pinto dos Santos


Der Radiologe ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
P. Mildenberger




Der Radiologe ◽  
2021 ◽  
Vol 61 (5) ◽  
pp. 487-489
Author(s):  
Benjamin Sigl ◽  
Christian Herold


HNO ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
J. Künzel ◽  
A. Bozzato ◽  
B. P. Ernst ◽  
T. Fuhrmann ◽  
I. Ugele ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Die Ultraschalldiagnostik gilt für den Radiologen, Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) oder Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen als Standard in der Abklärung zahlreicher Pathologien. Es besteht ein Konsens, dass die digitale Dokumentation heute dringend notwendig ist, um die Qualität der sonographischen Dokumentationen zu verbessern und zu standardisieren. Es häufen sich Publikationen zur Implementierung standardisierter Befunddokumentation einschließlich der Kopf- und Halssonographie. Ziel der Arbeit Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, die Qualität von routinemäßig angefertigten Kopf- und Halssonographiebefunden nach Kriterien der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Bayern an einer Auswahl deutscher HNO-Universitätskliniken stichprobenartig zu ermitteln. Material und Methoden Insgesamt wurden retrospektiv 70 zufällig ausgewählte, anonymisierte schriftliche Befunde einschließlich Bildmaterial von insgesamt 7 HNO-Universitätskliniken stichprobenartig nach KV-Kriterien durch einen erfahrenen Prüfer der KV Bayern ausgewertet und deskriptiv analysiert. Ergebnisse Von 70 Befunden konnten 69 ausgewertet werden. Die Dokumentationsvollständigkeit lag im Mittel bei 80,6 %. Neun Befunde waren vollständig korrekt dokumentiert (13 %). Die Dokumentationsvollständigkeit der einzelnen Kliniken lag zwischen 68,1 % und 93 %. Mit 88,5 % vs. 75 % erbrachte eine strukturierte Befundung eine höhere Befundvollständigkeit. In 75 % der Fälle verfügten die Kliniken mit strukturiertem Befund auch über digitale Dokumentationslösungen. Schlussfolgerung Die Vollständigkeit und Qualität von routinemäßig angefertigten Kopf- und Halssonographiebefunden an einer Auswahl von HNO-Universitätskliniken ist insgesamt optimierbar. Die Implementierung strukturierter Befundmasken und die Umstellung der analogen Dokumentation auf digitale Lösungen sowie Vernetzung mit dem Klinikinformationssystem (KIS) und Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS) sollte weiter vorangetrieben werden. Darüber hinaus sind leitende Ärzte dazu angehalten, die Befundqualität unerfahrener Kollegen regelmäßig zu prüfen und im Rahmen der Facharztausbildung auf die Erfüllung entsprechender Standards wie der KV-Ultraschallvereinbarung hinzuarbeiten.



Der Radiologe ◽  
2020 ◽  
Vol 60 (9) ◽  
pp. 839-849
Author(s):  
Sabine Dettmer ◽  
Sabine Schneidewind ◽  
Volkhard Fischer ◽  
Katja Derlin ◽  
Nils Schneider ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Die strukturierte Befundung von Radiographien des Thorax stellt eine wichtige radiologische Grundkompetenz dar und wird mit der Umsetzung des nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalogs Medizin (NKLM) in der studentischen Lehre gefordert. Ziel der Arbeit Ziel war die Evaluierung, inwieweit Studierende des 2. Studienjahres durch ein neues curriculares Training zur Befundung von Radiographien des Thorax mit anschließender „objective structured clinical examination“ (OSCE) an Sicherheit gewinnen und wie gut sie sich den Erwartungen der betreuenden ärztlichen Kollegen während der Famulatur gewachsen fühlen. Methoden Das Training umfasste 4 Vorlesungen und 10 kommentierte Lehrfilme zur Befundung konventioneller Radiographien. Die Studierenden wurden 2 Jahre später befragt, wie häufig und in welcher Form sie in Famulaturen Umgang mit Radiographien hatten und wie sicher sie sich im Umgang in verschiedenen Teilbereichen fühlten. Die Studierenden mit Training wurden zusätzlich gefragt, inwiefern Vorlesungen und Lehrvideos hilfreich waren. Die Ergebnisse der Studierenden des letzten Jahrgangs ohne und des ersten Jahrgangs mit Training und OSCE wurden mittels Mann-Whitney-U-Test für unabhängige Stichproben verglichen. Ergebnisse Die Häufigkeit des Umgangs mit Radiographien war bei Studierenden mit und ohne Training vergleichbar hoch. Die Studierenden mit Training und OSCE fühlten sich im weiteren Studium sicherer und besser vorbereitet als die Studierenden ohne Training (je nach Teilbereich p < 0,001 bis p = 0,148). Sie bewerteten die Lehrfilme als hilfreicher als die Vorlesungen (Mittelwert: 2,85 ± 0,76 vs. 3,41 ± 0,68). Diskussion Mit einem frühzeitigen Training kann die Sicherheit der Studierenden im Umgang mit Radiographien des Thorax nachhaltig gesteigert werden.





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