kompetenznetz maligne lymphome
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2021 ◽  
Vol 12 (02) ◽  
pp. 87-87
Author(s):  
Angelika Bischoff

Prof. Barbara Eichhorst, Köln, griff kürzlich auf einem Video-Stream des Kompetenznetz Maligne Lymphome aus den aktuellen Daten der virtuellen Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) zur Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) 2 aus ihrer Sicht besonders spannende Themen heraus: Die Erstlinientherapie mit Venetoclax und Obinutuzumab sowie die Rezidivtherapie mit Ibrutinib und Venetoclax.



2017 ◽  
Vol 08 (04) ◽  
pp. 166-170
Author(s):  
Ludger Riem

Niemals zuvor hatten Ärzte bei Patienten mit Chronisch Lymphatischer Leukämie (CLL) so viele Pfeile im Köcher wie heute. Wie bei vielen anderen Indikationen im hämatologisch-onkologischen Umfeld rückt auch bei der CLL die zielgerichtete molekulare Therapie mit Macht in den Vordergrund des Geschehens. Sowohl in der Rezidivtherapie als auch in der Primärtherapie von Patienten mit genetisch ungünstigen Varianten, beispielsweise p53-Dysfunktion, sind gezielt wirkende Substanzen wie Ibrutrinib, Idelalisib oder Venetoclax bereits heute unverzichtbarer Bestandteil der Therapie, berichtete der Kölner Hämatoonkologe Prof. Michael Hallek bei einer vom Kompetenznetz Maligne Lymphome veranstalteten Sitzung über “Neue Therapiekonzepte” im Rahmen des diesjährigen Internistenkongresses (DGIM). Letztlich wecken die neuen und kommenden Substanzen die Hoffnung, in absehbarer Zeit eine maligne Grunderkrankung durch nicht zytotoxische Substanzen kontrollierbar zu machen. Davon dürfen sich betroffene Patienten ein besseres und längeres Überleben erhoffen.



Der Internist ◽  
2004 ◽  
Vol 45 (4) ◽  
pp. 429-436
Author(s):  
A. Herrmann-Frank ◽  
V. Diehl


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