visuelle analogskalen
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Schlaf ◽  
2018 ◽  
Vol 07 (03) ◽  
pp. 135-138
Author(s):  
Anika Frühauf ◽  
Martin Kopp

Visuelle Analogskalen (VAS) gelten als Goldstandard in der subjektiven Schmerzerfassung. Sie sind einfach zu erheben, es gibt kaum Interpretationsschwierigkeiten, und zeitliche Veränderungen können sensibel erfasst werden. Zur Erhebung der Schlafqualität wurden VAS bisher nur vereinzelt eingesetzt. Um den Übereinstimmungsgrad von VAS-Messungen mit einer etablierten Skala zur Erhebung der Schlafqualität (Pittsburgh Sleep Quality Index; PSQI) zu erfassen, wurde eine empirische Untersuchung mit 74 Probanden (50 % weiblich) durchgeführt. Es zeigten sich signifikante Korrelationen zwischen den eingesetzten Messinstrumenten. Der größte Zusammenhang wurde zwischen der VAS Allgemeine Schlafqualität und dem PSQI-Gesamtscore gefunden (r=0,693, p < 0,001). Bei Abwägung der Vor- und Nachteile von VAS zur Erhebung der subjektiven Schlafqualität lässt sich festhalten, dass VAS-Skalen für diese Erhebungen in der klinischen Routine aufgrund von fehlenden Kennwerten noch nicht empfohlen werden können. Allerdings könnten VAS hilfreich sein, um ökonomische Verlaufsmessungen von Müdigkeit und Schlafqualität umzusetzen.



Allergologie ◽  
2018 ◽  
Vol 41 (08) ◽  
pp. 364-374 ◽  
Author(s):  
L. Klimek ◽  
K.-C. Bergmann ◽  
T. Biedermann ◽  
J. Bousquet ◽  
P. Hellings ◽  
...  


2018 ◽  
Vol 28 (02) ◽  
pp. 120-128
Author(s):  
Gabriele Kiebgis ◽  
Michael Eggart ◽  
Christina Thormählen ◽  
Bruno Müller-Oerlinghausen

Zusammenfassung Einleitung Massagen verschiedenster Art werden zunehmend als komplementäre Therapie bei einer Reihe von Indikationen z. B. auch im geriatrischen oder palliativmedizinischen Bereich oder in der Behandlung Frühgeborener, aber auch in der Prävention von „burn-out“-Syndromen eingesetzt. Kontrollierte Studien belegen den antidepressiven, allgemein entspannenden aber auch analgetischen Effekt. Kaum Daten existieren aber zu den subjektiven psychophysischen Massagewirkungen bei der typischen Klientel üblicher physiotherapeutischer Praxen. Methoden Wir untersuchten die subjektiven Wirkungen einer einstündigen psychoaktiven Massage („Vasana“) bei 100 Probanden in einer offenen einarmigen Versuchsanordnung mit 3 sukzessiven Messzeitpunkten. Zur Datenerfassung benutzten wir speziell konstruierte Fragebögen und visuelle Analogskalen. Ergebnisse Die in einer Physiotherapie-Praxis rekrutierte Probandengruppe hatte einen höheren Frauenanteil und wies mehr psychosomatische Beschwerden auf als die deutsche Normalbevölkerung. Unmittelbar nach der Massage stellte sich ein signifikant erhöhtes allgemeines Wohlgefühl im Vergleich zum 14 Tage zuvor erhobenen Ausgangsniveau ein, das nach 14 Tagen nicht mehr beobachtet wurde. Die 13 Dimensionen psychophysischer Befindlichkeit zeigten mehrheitlich signifikante Verbesserungen, z. B. weniger Ängstlichkeit und depressive Stimmung, weniger myofaszialer Schmerz. In einem Drittel der Probanden wurden positive Effekte auch noch nach 14 Tagen dokumentiert, z. B. erhöhte körperliche Aufmerksamkeit, weniger Schlafstörungen. Verschiedene neurobiologische Mechanismen können diese Effekte erklären. Schlussfolgerungen Massage als eine Form der therapeutischen Berührung sollte verstärkt in moderne multidimensionale Behandlungspläne bei psychosomatischen/psychiatrischen Störungen integriert werden, dies gilt insbesondere auch für die Behandlung chronischer Schmerzzustände. Studien belegen, dass auch in der Geburtsvorbereitung und in der postpartalen Phase Massagen eine wichtige Rolle spielen können.



2017 ◽  
Vol 26 (1) ◽  
pp. 36-47
Author(s):  
Ludger Klimek ◽  
Karl-Christian Bergmann ◽  
Tilo Biedermann ◽  
Jean Bousquet ◽  
Peter Hellings ◽  
...  


2017 ◽  
Vol 26 (1) ◽  
pp. 36-47
Author(s):  
Ludger Klimek ◽  
Karl-Christian Bergmann ◽  
Tilo Biedermann ◽  
Jean Bousquet ◽  
Peter Hellings ◽  
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