radiologische ergebnisse
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2021 ◽  
Vol 37 (2) ◽  
pp. 172-173
Author(s):  
C. Festbaum ◽  
M. Minkus ◽  
D. Akgün ◽  
A. Hupperich ◽  
D. Maier ◽  
...  


2020 ◽  
Author(s):  
P-L Hölbing ◽  
J-S Jarvers ◽  
N von der Höh ◽  
S Glasmacher ◽  
CE Heyde ◽  
...  




2018 ◽  
Vol 156 (02) ◽  
pp. 227-238 ◽  
Author(s):  
Anna Krukenberg ◽  
Jan-Philipp Imiolczyk ◽  
Philipp Moroder ◽  
Markus Scheibel

ZusammmenfassungDie Schulterendoprothetik hat in den letzten Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen. So können mittlerweile nicht nur bessere klinische und radiologische Ergebnisse erzielt werden, sondern auch das Indikationsspektrum konnte erweitert werden. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die Historie, die Indikationen, die aktuellen Konzepte und Ergebnisse und Komplikationen der Schulterendoprothetik.



2017 ◽  
Vol 156 (01) ◽  
pp. 93-99 ◽  
Author(s):  
Dariusch Arbab ◽  
Daniel Frank ◽  
Bertil Bouillon ◽  
Christian Lüring ◽  
Carsten Wingenfeld ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Die subtalare Schraubenarthrorise zur Behandlung des symptomatischen flexiblen Pes planovalgus erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Die vorliegende retrospektive Arbeit stellt klinische und radiologische Ergebnisse nach minimalinvasiver Talus-Stopp-Operation dar. Material und Methoden In der vorliegenden Arbeit konnten 73 Füße von 41 Kindern retrospektiv untersucht werden, die im Zeitraum zwischen 2002 und 2011 mittels subtalarer Schraubenarthrorise operiert wurden. Das durchschnittliche Alter lag zwischen 9 und 14 Jahren (Durchschnitt 11,8 Jahre). Die radiologische Untersuchung umfasste neben der Erhebung des Kalkaneus-Boden-Winkels und des Talusneigungswinkels die Bestimmung des Talus-Metatarsale-I-Winkels nach Meary und des Kalkaneus-Metatarsale-I-Winkels nach Costa-Bartani sowie die Bestimmung des TMT-Indexes. Ergebnisse 95% der Patient waren mit dem postoperativen Ergebnis hinsichtlich Stellung des Fußes, Beschwerden und Aktivitätsniveau zufrieden oder sehr zufrieden. 95% der Beteiligten berichteten über keine Einschränkungen ihrer Alltagsaktivitäten oder sportlichen Betätigungen. Radiologisch verbesserten sich alle gemessenen Winkel signifikant, ausgenommen die Talusneigung. Es wurden keine Schraubendislokationen oder Schraubenbrüche festgestellt. Zwei Kinder (2,6%) klagten initial über peroneale Spasmen, ein Patient (1,3%) berichtete über wiederholte Distorsionen aufgrund einer Überkorrektur. Bei einem Kind (1,3%) trat eine Wundheilungsstörung auf. Schlussfolgerung Die Talus-Stopp-Operation stellt eine sichere und effektive Behandlungsoption des symptomatischen, flexiblen Pes planovalgus bei Kindern und Jugendlichen dar. Die postoperativen Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend und gehen mit einer schnellen Rekonvaleszenz einher. Die Rate schwerer Komplikationen ist gering. Die Berücksichtigung beider radiologischer Ebenen und Bestimmung des TMT-Indexes erscheint sinnvoll, um eine genaue Beurteilung der mehrdimensionalen Fehlstellungen prä- und postoperativ zu ermöglichen.



2017 ◽  
Vol 156 (02) ◽  
pp. 200-204
Author(s):  
Anna Schreiner ◽  
Peter de Zwart ◽  
Christian Arnscheidt ◽  
Ulrich Stöckle ◽  
Björn Ochs

Zusammenfassung Hintergrund Größere Knochendefekte und -verluste sind sowohl in der Tumorchirurgie als auch in der komplexen Primär- und Revisionsendoprothetik des Kniegelenks für die Rekonstruktion ausschlaggebend. Die gängige Option der zementierten wie auch zementfreien Implantation langstieliger Implantate gerät bei großen Knochendefekten oft an ihre Grenzen und ist des Weiteren aufgrund des relativ hohen Risikos der aseptischen Lockerung im Verlauf gefährdet. Eine allgemein gültige Festlegung auf die optimale Implantatfixierung im Bereich des distalen Femurs ist bisher noch nicht erfolgt. Eine weitere Verankerungsoption ist die Nutzung der auf dem Wolffʼschen Transformationsgesetz beruhenden zementfreien, kompressiven Osteointegration. Diese Methode wurde entwickelt, um die hohen aseptischen Lockerungsraten in der Revisionsendoprothetik zu senken und gleichzeitig bei großen Knochendefekten eingesetzt zu werden. Das sog. Compress®-System bzw. CPS ermöglicht eine solche distale Femurrekonstruktion. Das bisherige Haupteinsatzgebiet ist die Tumorendoprothetik. Für den Einsatz in der komplexen posttraumatischen Situation oder Revisionsendoprothetik liegen kaum Studiendaten vor. Patienten Es werden 2 Fallberichte zweier männlicher Patienten (59 und 56 Jahre) mit 1-Jahres-Ergebnissen präsentiert. In beiden Fällen bestand der Zustand nach Polytrauma mit komplexer posttraumatischer Ausgangssituation am distalen Femur (Deformität, Knochendefekte, Voroperationen) und gleichseitig einliegender Hüftendoprothese. Es erfolgte die Implantation einer modularen KTP, bestehend aus einer zementierten modularen Tibiabasisplatte sowie einem distalen Femurersatz, mit zementfreier Implantatverankerung mittels kompressiver Osteointegration. Die beiden Fälle wurden prospektiv klinisch und radiologisch dokumentiert. Ergebnisse Es zeigten sich gute klinisch-radiologische Ergebnisse nach distalem Femurersatz mittels kompressiver Osteointegration. Es waren keine Folge- oder Revisionseingriffe erforderlich. Die Patienten konnten ihre berufliche Tätigkeit in der Nachbeobachtungsphase wieder aufnehmen. Die Literatur zeigt vergleichbare Überlebensraten für das CPS im Vergleich zu den konventionellen Verfahren. Langzeitergebnisse und größere Daten für die Revisionsendoprothetik bzw. posttraumatische Fälle fehlen bisher. Schlussfolgerung Neben der Anwendung in der Tumorendoprothetik kann auch die komplexe femorale Ausgangssituation mit großen Knochendefekten als Indikation für den distalen Femurersatz mittels Compress-System für den klinischen Alltag evaluiert werden. Gerade wenn gleichseitig eine HTP einliegt, kann diese Option interprothetische Stress-Riser vermeiden.



2017 ◽  
Vol 33 (2) ◽  
pp. 198-199
Author(s):  
J. Imrecke ◽  
K. Salmoukas ◽  
B. Dietrich ◽  
A. Partenheimer ◽  
E. Senn ◽  
...  


2017 ◽  
Vol 33 (2) ◽  
pp. 213-214
Author(s):  
M. Wurm ◽  
J. Paul ◽  
M. Jacxsens ◽  
M. Wiewiorski ◽  
V. Valderrabano ◽  
...  


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