innere uhr
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2021 ◽  
Vol 15 (6) ◽  
pp. 22-23
Author(s):  
Thomas Skurk
Keyword(s):  


2021 ◽  
Vol 16 (06) ◽  
pp. 42-45
Author(s):  
Markus Opalka
Keyword(s):  

SummaryDie innere Uhr synchronisiert sich mit äußeren Gegebenheiten – insbesondere mit dem Tag-Nacht-Rhythmus – und steuert zahlreiche Prozesse im Organismus.Insbesondere durch Nachtschichten erfolgt eine Betätigung gegen die innere Uhr, was körperliche und psychische Konsequenzen nach sich ziehen kann. Wenn nächtliche Arbeit nicht beendet werden kann, können einige Maßnahmen den Rhythmuswechsel unterstützen, beispielsweise eine leichte Kost während der Nachtschicht.



2021 ◽  
Vol 46 (02) ◽  
pp. 95-104
Author(s):  
Ute Alexy ◽  
Nicole Jankovic ◽  
Sarah Schmitting ◽  
Anette E. Buyken
Keyword(s):  

Zusammenfassung Hintergrund Die Bedeutung der Zusammenhänge zwischen Chronobiologie und Ernährung ist zunehmend Gegenstand der Forschung. Dabei geht es um die Frage, inwieweit es nicht nur relevant ist, was wir essen, sondern auch wann wir was essen und inwieweit wir gegen unsere innere Uhr essen. Methodik In dieser Übersichtsarbeit wird der aktuelle Kenntnisstand zur Relevanz verschiedener Aspekte zirkadianer Ernährungsmuster (Zeitpunkt und Häufigkeit der Nahrungsaufnahme, das Auslassen des Frühstücks, die Beschränkung des Verzehrs auf bestimmte Tageszeiten) sowie der Zusammenhang mit dem individuellen Chronotyp für die Entstehung ernährungsmitbedingter Krankheiten aus ernährungsepidemiologischer Sicht dargestellt. Ergebnisse Nach dem derzeitigen Kenntnisstand könnte es für die langfristige Gesundheit von Vorteil sein, wenn eine hohe Energiezufuhr und der Verzehr großer Mengen an Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index am Abend vermieden werden. Die derzeitige Evidenz aus Beobachtungs- und Interventionsstudien zum Zusammenhang zwischen Frühstück und Körpergewichtsmanagement ist widersprüchlich. Eine Aussage für eine empfohlene Anzahl von Verzehrsgelegenheiten kann zum derzeitigen Stand nicht getroffen werden. Bislang fehlen ausreichend qualitativ hochwertige Humanstudien, die eine Reduktion des Zeitfensters für die Nahrungsaufnahme als vorteilhaft für eine Gewichtsreduktion nachweisen. Grundsätzlich erscheint es erstrebenswert, die individuelle Ernährungsweise an den eigenen Chronotyp im Sinne einer personalisierten Ernährung anzupassen. Schlussfolgerungen Weitere Forschung, basierend auf prospektiven Langzeitstudien sowie kontrollierten randomisierten Interventionsstudien sind notwendig, um die Rolle der zirkadianen Ernährungsmuster in der Prävention von ernährungsmitbedingten Krankheiten zu klären. Insbesondere sollte der individuelle Chronotyp bei der Konzeption von zukünftigen Studien in diesem Feld und der Interpretation von Ergebnissen mit berücksichtigt werden.



2021 ◽  
Author(s):  
Lena Kugler

Die Zeit der Tiere führt eine bemerkenswerte Konstellation vor Augen: Tiere sollen zwar, wie Friedrich Nietzsche es formulierte, an den »Pflock des Augenblicks« angebunden sein, versetzen den Menschen aber erst in die Lage, die Tiefe der Zeit vor- und darzustellen. Es sind die vermeintlich geschichtslosen Kreaturen, an denen Geschichte anschaulich wird. Ob nämlich mit Fossilien die geologische Tiefenzeit vermessen und das Alter der Menschheit bestimmt wird; ob mit Animalpräparaten die Naturgeschichte explizit ihre Praxis und gleichzeitig ihre Medienästhetik erhält; ob Produktionsabläufe am Fließband standardisiert und beschleunigt werden, um Schlachtvieh schneller und effizienter zu zerlegen, oder ob mit dem Schlafverhalten von Vögeln auch die innere Uhr des Menschen zum Forschungsgegenstand wird – stets sind es konkrete Tiere, an denen in unterschiedlichen Techniken und Praktiken spezifisches Zeitwissen gleichermaßen zur Dar- wie zur Herstellung gelangt. Lena Kuglers Buch zeigt, warum von einer polychronen Moderne als einer Zeit der Tiere in zweifacher Hinsicht gesprochen werden muss: Zum einen speisen sich ihre verschiedenen Verzeitlichungs- und Synchronisierungstendenzen auch und gerade aus dem mit Tieren gewonnenen Zeitwissen. Zum anderen treten die unterschiedlichen Tiere und die mit ihnen entstehenden Narrative, Arte- und Biofakte immer auch als Träger einer genuin eigenen Zeit und Zeitlichkeit auf. Die Polychronie der Moderne und die Biodiversität gehen daher Hand in Hand.



CME ◽  
2020 ◽  
Vol 17 (3) ◽  
pp. 56-56
Author(s):  
Redaktion API
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 144 (25) ◽  
pp. 1766-1766
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 23 (4) ◽  
pp. 322-322
Author(s):  
Holger Hein ◽  
Robert Göder
Keyword(s):  


2019 ◽  
Vol 23 (3) ◽  
pp. 141-141
Author(s):  
Holger Hein ◽  
Robert Göder
Keyword(s):  


Author(s):  
Nicolai Peschel
Keyword(s):  


2018 ◽  
Vol 3 ◽  
Author(s):  
Agnes Lachner ◽  
Silke Weidenfeld ◽  
Florian Schutzbach
Keyword(s):  

Natürliches Licht ist für Menschen unentbehrlich. Es unterstützt das Sehen, sorgt für Wohlbefinden und beeinflusst unsere Aktivierungs- und Erholungsphasen. Somit wirkt es dreifach: visuell, emotional und biologisch. Die biologische Wirkung des Lichts taktet die innere Uhr des Menschen. Vor allem der dadurch beeinflusste Anteil der Hormone Cortisol und Melatonin im Körper bestimmt Schlaf- und Wachphasen, aber auch Herzfrequenz, Blutdruck und Stimmung. Lange Zeiten, in denen Menschen heute künstlichem Licht und damit oft biologischer Dunkelheit ausgesetzt sind, machen eine gute Beleuchtung umso wichtiger. Biodynamisches Licht (Human Centric Lighting) kann vor allem in Räumen mit wenig Tageslichtversorgung sowie in den Wintermonaten, wenn die innere Uhr kaum mit dem Tageslicht synchronisiert wird, das Wohlbefinden nachhaltig stärken. Das Waldmann Lichtmanagementsystem VTL entstand in enger wissenschaftlicher Abstimmung. Es bringt die Dynamik des natürlichen Tageslichts in Innenräume und erweitert dadurch die emotionalen und ergonomischen Aspekte der Lichtqualität. Im Büro, in der Industrie und in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen.



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