ZIB
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Published By Nomos Verlag

0946-7165



ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (1) ◽  
pp. 182-182


ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 1-2


ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 83-99
Author(s):  
Sebastian Harnisch ◽  
Gordon M. Friedrichs

Nicht erst seit der Präsidentschaft und Außenpolitik von Donald Trump gibt es gute Gründe zu vermuten, dass die Kontestation innerstaatlicher Ordnung in den USA im Zeitverlauf so stark variieren kann, dass ihre (zeitweilige) Illiberalität die Stabilität einer liberalen internationalen Ordnung untergraben kann. Die in diesem Literaturreview diskutierten Werke deuten auf einen Wandel von formalen und informellen Institutionen und deren Interaktion im (außen-)politischen Prozess der USA hin. Es werden gezielt Monographien und Sammelbände in den Blick genommen, welche die Innenpolitik der amerikanischen Außenpolitik adressieren und die US- Politik daraufhin untersuchen, inwiefern die parteipolitische Polarisierung und die populistische Außenpolitik der Trump-Administration, die Beziehungen zu zentralen Partnern und Kontrahenten in zwei zentralen Weltregionen (Europa und Asien) verändern. Das Literaturreview bietet erste Bausteine für ein Forschungsprogramm an, welches die innenpolitischen Veränderungen in den USA systematisch mit der Rolle der USA gegenüber anderen Staaten und nichtstaatlichen Akteuren verbindet.



ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 3-4
Author(s):  
Hans-Jürgen Bieling ◽  
Thomas Diez ◽  
Andreas Hasenclever


ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 199-203


ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (1) ◽  
pp. 175-177


ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 139-151
Author(s):  
Alexandra Goritz ◽  
Helge Jörgens ◽  
Nina Kolleck

Twitter hat sich für viele Disziplinen zu einem wichtigen Untersuchungsgegenstand und einer interessanten Datenquelle entwickelt. Jedoch wird die Kommunikationsplattform von Forscher*innen der transnationalen und Internationalen Beziehungen (IB) bislang wenig untersucht. Unter den verschiedenen sozialen Medien wird Twitter am intensivsten von politischen Akteur*innen genutzt. Dies liegt vor allem an der Zugänglichkeit, Öffentlichkeit und Schnelllebigkeit der Plattform. Twitter schafft so einen digitalen öffentlichen Diskursraum, in dem verschiedene Akteur*innen länderübergreifend und ohne Zeitverzögerung direkt miteinander interagieren können. In diesem Beitrag möchten wir aufzeigen, wie Twitter von Akteur*innen im Bereich der internationalen Politik genutzt werden kann, mit besonderem Fokus auf internationalen Verhandlungen. Abschließend erörtern wir die Möglichkeiten und Herausforderungen, die sich für Forscher*innen der IB bei der Nutzung von Twitter-Daten ergeben können.



ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 34-63
Author(s):  
Stefan Bayer ◽  
Simon Struck

Das Scheitern internationaler Klimaschutzregime wird trotz des Pariser-Vertrages von 2015 zunehmend offener diskutiert. Gleichzeitig manifestiert sich der Klimawandel bereits heute in verschiedenen Erscheinungsformen. Die daraus resultierenden Implikationen für die Sicherheitspolitik beeinflussen auch die strategische Ausrichtung von Streitkräften. Wie im Nachfolgenden gezeigt wird, strukturiert diese sich entlang einer Risikologik. Ein Risikomanagement strebt dabei einerseits an, präventiv den Klimawandel weitestgehend zu vermeiden, indem Klimapolitik im Militär betrieben wird (Green Military). Andererseits soll die Schadenshöhe von eintretenden Klimaeffekten durch Streitkräfte minimiert werden. Beide diskutierten Managementstrategien zeigen auf, dass einzelstaatliche und autoritative Bearbeitungen in der strategischen Ausrichtung der Streitkräfte im Klimawandel an ihre Grenzen stoßen und kooperatives Handeln zur Resilienzsteigerung gegen einen sich verschärfenden Klimawandel deutlich wichtiger werden wird.



ZIB ◽  
2021 ◽  
Vol 28 (2) ◽  
pp. 109-119
Author(s):  
Daniel Lambach
Keyword(s):  

Die Digitalisierung verändert den Staat. Dabei sind soziale Medien ein wichtiger Resonanzraum von sowie ein Handlungsfeld für Staaten. Zum einen finden sich in sozialen Medien Repräsentationen von Staatlichkeit, zum anderen sind Staaten dort auch als digitale Akteure unterwegs. Aus der organisatorischen Zersplitterung des Staates entstehen jedoch Kohärenzprobleme in seiner Onlinekommunikation. Dennoch eröffnen soziale Medien auch Chancen zur Adaption und Erweiterung von Handlungsrepertoires. Dies wird an zwei Beispielen klassischer Staatstätigkeit illustriert: digitale Diplomatie und Informationskrieg. In beiden Fällen werden traditionelle Praktiken von Staatlichkeit nicht revolutioniert, sondern angepasst und weiterentwickelt. Daher plädiert der Artikel dafür, bei der Analyse des Wandels von Staatlichkeit in der Digitalisierung dessen Handeln in den sozialen Medien zentral zu berücksichtigen.



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