soziale partizipation
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2021 ◽  
Vol 60 (05) ◽  
pp. 339-354
Author(s):  
Dirk Meyer-Olson ◽  
Kirsten Hoeper

Die rheumatoide Arthritis stellt unter den Erkrankungen des Bewegungssystems eine besondere Herausforderung für die Rehabilitationsmedizin dar 1. Eine genaue Kenntnis der Erkrankung, inklusive der medikamentösen und der nicht medikamentösen Behandlungsoptionen, ist die wesentliche Voraussetzung für einen nachhaltigen Rehabilitationserfolg und um den berechtigen Anspruch der Erkrankten auf berufliche und soziale Partizipation umzusetzen.



2021 ◽  
pp. 181-196
Author(s):  
Verena C. Tatzer


Praxis ◽  
2018 ◽  
Vol 107 (4) ◽  
pp. 193-196 ◽  
Author(s):  
Stefan T. Engelter ◽  
Reto W. Kressig

Zusammenfassung. Aufgrund der demografischen Entwicklung gewinnt die Rehabilitation Betagter an Bedeutung. Im Vergleich zum jüngeren Patienten sind beim betagten Patienten die Autonomie und die Handlungsfähigkeit in Alltagssituationen meist rascher bedroht, die soziale Partizipation fragiler, und somit die Gefahr der Vereinsamung prinzipiell grösser. Die Kommunikation mit dem Umfeld spielt eine grössere Rolle. Das Risiko für Komplikationen ist hoch; andererseits äussern betagte Patienten in der Regel weniger Angst vor dem Tod als vor einem völligen Verlust der Selbständigkeit und davor, ihren Angehörigen «zur Last zu fallen». Auch betagte Patienten profitieren von organspezifischen Rehabilitationsmassnahmen auf dem Niveau der Alltagsfunktionalität und sozialen Partizipation, wie dies exemplarisch für die Neurorehabilitation nach Schlagfanfall gezeigt wurde. Die geriatrische Rehabilitation fokussiert spezifisch auf die Bedürfnisse Betagter, die durch Multimorbidität, Vulnerabilität oder Gebrechlichkeit (Frailty) charakterisiert sind. Sie ist als interprofessioneller Prozess aufgebaut, der polymodal körperliche, psychische und soziale Aspekte systematisch erfasst und mit dem Patienten und seinem Umfeld ein individuell adaptiertes Ziel erarbeitet. Zentral sind die Aspekte Mobilität, Selbsthilfefähigkeit, Ernährung, Kognition, Stimmung, Kontinenz und soziale Situation. Ein Tragpfeiler ist dabei eine altersadaptierte, proteinreiche Ernährung. Ärztlicherseits wird es – gerade bei der Rehabilitation Betagter – hilfreich sein, die Kompetenzen aus verschiedenen Fachrichtungen synergistisch zu nutzen. Unter der Vorstellung einer optimalen Betreuung und Beratung gerade in den Kompetenzfeldern Mobilität, Kognition und Ernährung kann eine Co-Betreuung ein zukunftsfähiges Modell sein. Im Hinblick auf die rehabilitative Prognose dürfte «Alter» im Sinne der Anzahl bisheriger Lebensjahre eine überschätzte Prognosevariable sein. «Höheres Alter» kann hingegen als Surrogatmarker für Komorbiditäten gelten, die mit zunehmendem Lebensalter an Häufigkeit zunehmen. Unter diesen Gesichtspunkten ist es unbedingt zu vermeiden, dass betagte Patienten rein auf Grund ihrer bereits verbrachten Lebensjahre weniger häufig als Jüngere die Chance einer rehabilitativen Behandlung erhalten.



2014 ◽  
Vol 67 (3) ◽  
pp. 265-282
Author(s):  
Axel Bernd Kunze


Kontext ◽  
2012 ◽  
Vol 43 (3) ◽  
pp. 283-285 ◽  
Author(s):  
Heiko Kleve




2009 ◽  
pp. 163-180 ◽  
Author(s):  
Sigrid Roßteutscher


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