vorzeitige plazentalösung
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2021 ◽  
Vol 81 (01) ◽  
pp. 40-45
Author(s):  
Jürgen Wacker ◽  
Magdalena Tackenberg ◽  
Johannes Pöschl ◽  
Uta Merle ◽  
Christian Morath ◽  
...  




2017 ◽  
Vol 221 (05) ◽  
pp. 226-234 ◽  
Author(s):  
Markus Flentje ◽  
Martin Schott ◽  
Anna-Lena Woltemate ◽  
Jan-Peter Jantzen

Zusammenfassung Hintergrund Der Notfallkaiserschnitt ist ein geburtshilflicher Notfall mit vitaler Gefährdung für Mutter und Kind. Bei Bewältigung dieser zeitkritischen Situation haben sich „human factors“ und Kompetenz des Zwischenfallmanagement (Crisis Resource Managements, CRM) als wichtige Erfolgsfaktoren herausgestellt. Das Konzept Simulation hat sich zum Training dieser Kompetenzen für interdisziplinäre Kreißsaalteams in Deutschland noch nicht durchgesetzt. Ziel dieser Studie war es, den subjektiven Kompetenzgewinn der Teammitglieder durch ein in den Klinikalltag integrierbares Notfallkaiserschnitttraining zu ermitteln. Methode 36 Mitarbeiter eines Kreißsaalteams aller beteiligten Berufsgruppen nahmen an einem 4-stündigen „high-fidelity“ Simulationstraining „Notfallkaiserschnitt“ bei Eklampsie mit Bradykardie des Kindes, Uterusruptur, vorzeitige Plazentalösung oder Nabelschnurvorfall teil. Jeder Teilnehmer war an 2 Simulationen als Zuschauer und Teammitglied beteiligt. Mittels Fragebogen wurde die Erfahrung mit realen Notfallkaiserschnitten, die Durchführungen der Simulation und des Debriefings evaluiert, sowie die subjektive Kompetenzeinschätzung im Zwischenfallmanagements vor und 6 Monate nach Training erfasst. Ergebnisse Im Kollektiv der berufserfahrenen Teilnehmer (über/gleich 5 Jahre) hatten 25% noch keinen Nofallkaiserschnitt in der Praxis erlebt. Das Training wurde auf einer Skala (1=sehr gut – 6=ungenügend) mit 1,4 und hinsichtlich Praxisrelevanz mit 1,8 bewertet. 6 Monate nach dem Training bewerteten die Teilnehmer per Selbsteinschätzung die Fähigkeiten, Prioritäten bei Maßnahmen festzulegen, Behandlungspläne zu überwachen, mit den Teammitgliedern zu kommunizieren und Informationen aufzunehmen als signifikant verbessert. Schlussfolgerungen Das 4-stündige Simulationstraining ist in den Klinikalltag integrierbar und wurde von den Teilnehmern als realitätsnah und praxisrelevant angenommen. Berufserfahrung in Jahren ist nicht mit Erfahrung mit seltenen Notfallsituationen gleichzusetzen. Das interdisziplinäre Teamtraining bietet eine Möglichkeit, sowohl die Handlungskompetenz des einzelnen Mitarbeiters, als auch interdisziplinäre Notfallkonzepte zu etablieren und zu trainieren.





2014 ◽  
Vol 74 (04) ◽  
pp. 338-341 ◽  
Author(s):  
Franz Kainer ◽  
Barbara Schiessl ◽  
Ralph Kästner


2013 ◽  
Vol 73 (05) ◽  
Author(s):  
J Jückstock ◽  
H Sommer ◽  
M Dallmayr ◽  
J Mang ◽  
K Friese


2013 ◽  
Vol 33 (01) ◽  
pp. 21-36 ◽  
Author(s):  
C. J. Thaler ◽  
W. Rath

ZusammenfassungPlazenta-medierte Schwangerschaftskomplikationen (PmSk) wie Präeklampsie (PE), intra uterine Wachstumsrestriktion (IUGR) und vorzeitige Plazentalösung (VPL) sind häufige Ursachen mütterlicher und kindlicher Morbidität und Mortalität. Die hohe Prä -valenz in Casecontrol-Studien sowie morphologische Untersuchungen der Plazenta bei diesen Frauen legten die Vermutung einer Assoziation zwischen hereditären Thrombo-philien und PmSk nahe. Allerdings ist die Daten lage widersprüchlich, da nachfolgende prospektive Kohortenstudien und aktuelle Metaanalysen keinen signifikanten Zusam-menhang zwischen hereditären Thrombophilien und PmSk nachweisen konnten. Infolge der multifaktoriellen Ätiologie der PmSk dürfte es schwierig sein, zu beweisen, dass here-ditäre Thrombophilien unabhängige Risikofaktoren für PmSk sind.Aktuelle Leitlinien empfehlen keine Untersuchung auf hereditäre Thrombophilien nach vorangegangenen PmSk. Aktuelle In-vitro-Studien zeigten positive nicht antikoagulatorische Wirkungen von niedermolekularen Heparinen (NMH) auf die frühe Plazentation. Retrospektive Case-control-Studien sowie neue randomisierte und prospektive Studien ergaben, dass durch die Gabe von NMH ab der Frühschwangerschaft eine signifikante Sen-kung des Wiederholungsrisikos für PmSk in nachfolgenden Schwangerschaften bei Frauen mit und ohne hereditäre Thrombophilien zu erreichen ist. Schlussfolgerung: Große randomisierte Multizenterstudien sind notwendig, um die Bedeutung hereditärer Thrombophilien für PmSk und den Nutzen einer Prävention mit NMH zu klären.



2011 ◽  
Vol 71 (05) ◽  
Author(s):  
C Tappauf ◽  
P Reif ◽  
A Peuker ◽  
W Walcher ◽  
U Lang


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