psychosomatische krankheiten
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2021 ◽  
Author(s):  
Jacques Press ◽  
Fotis Bobos ◽  
Jörg Frommer ◽  
Marina Perris-Myttas ◽  
Eva Schmid-Gloor ◽  
...  

Treten somatische Erkrankungen aufgrund einer Verarmung der Psyche in Erscheinung oder stellen sie primär eine Form der Kommunikation durch den Körper dar? Über diesen klassischen Gegensatz gehen die AutorInnen hinaus, indem sie verschiedene psychoanalytische Perspektiven auf somatische Erkrankungen vorstellen. So ergibt sich ein Dialog, der ein neues Verständnis für psychosomatische Krankheiten schafft. Ausgehend von klinischen Fällen spiegelt das Buch entsprechend dieser Grundidee im Aufbau seiner Kapitel den Dialoggedanken wider. Die AutorInnen behandeln theoretische Konzepte wie den Trieb und die Affekte, die Rolle des Ideal-Ichs sowie die Funktion der Symbolisierung und befassen sich mit Fragen bezüglich Depression und Traumata sowie Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen somatisierenden und Grenzfall-PatientInnen. Darüber hinaus werden zentrale Aspekte bezüglich der Behandlung wie die psychosomatische Untersuchung oder die Bedeutung der Übertragung und Gegenübertragung aufgegriffen.



Praxis ◽  
2019 ◽  
Vol 108 (14) ◽  
pp. 905-910 ◽  
Author(s):  
Patrick Pasi ◽  
Dagmar Pauli

Zusammenfassung. Essstörungen sind schwere psychosomatische Krankheiten mit beträchtlichen psychiatrischen und somatischen Komorbiditäten, verminderter Arbeitsfähigkeit, starker Inanspruchnahme des Gesundheitssystems und hohen Behandlungskosten. Da die Erkrankung typischerweise in der Adoleszenz oder im frühen Erwachsenenalter beginnt und frühe Interventionen erwiesenermassen zu einer besseren Prognose führen, gab es in den vergangenen Jahren viel Therapieforschung zur Behandlung der Essstörungen im Jugendalter. Bei Jugendlichen überwiegt die Wirksamkeit der Familientherapie verglichen mit der Einzeltherapie, die bei Erwachsenen in den internationalen Behandlungsrichtlinien immer noch die beste Evidenz hat. Bei Jugendlichen mit Bulimia nervosa wird ebenfalls die Familientherapie empfohlen. Bei Betroffenen mit Binge eating und Adipositas ist man mit der Forschung betreffend familienbasierter Ansätze noch am Anfang, es gibt aber erste ermutigende Resultate. Dieser Artikel fasst einige systemtherapeutische Ansätze für Familien von Jugendlichen und Erwachsenen mit Essstörungen zusammen, mit Bezug auf die neusten Forschungsergebnisse. Zudem werden Anpassungen der Konzepte an Gegebenheiten des Gesundheitssystems erwähnt, mit dem Ziel, umfassendere Behandlungsangebote für Patienten mit Essstörungen und deren Familien anzuregen.



2013 ◽  
Vol 258 (05) ◽  
pp. 11-15
Author(s):  
Anne Sparenborg-Nolte






Author(s):  
Boris Luban-Plozza ◽  
Walter Pöldinger ◽  
Friedebert Kröger


Author(s):  
Karl Knörr ◽  
Henriette Knörr-Gärtner ◽  
Fritz Karl Beller ◽  
Christian Lauritzen


Author(s):  
Karl Knörr ◽  
Henriette Knörr-Gärtner ◽  
Fritz Karl Beller ◽  
Christian Lauritzen


Author(s):  
Boris Luban-Plozza ◽  
Walter Pöldinger


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