mobile geräte
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2021 ◽  
Author(s):  
Rainer Surges ◽  
Stefan Conrad ◽  
Hajo M. Hamer ◽  
Andreas Schulze-Bonhage ◽  
Anke M. Staack ◽  
...  

Zusammenfassung„Sudden unexpected death in epilepsy“ (SUDEP) ist der plötzliche, unerwartete Tod eines Epilepsiepatienten, der unter „gutartigen“ Umständen und ohne typische Todesursachen auftritt. SUDEP betrifft alle Epilepsiepatienten. Das individuelle Risiko hängt vor allem von Merkmalen der Epilepsie und Anfälle sowie von Lebensumständen ab. Fokale zu bilateral bzw. generalisierte tonisch-klonische Anfälle (TKA), nächtliche Anfälle und fehlende nächtliche Überwachung erhöhen das Risiko. In den meisten SUDEP-Fällen kommt es nach TKA zu einer fatalen Kaskade mit Apnoe, Hypoxämie und Asystolie. Wahrscheinlich könnten zwei Drittel der SUDEP-Fälle bei nicht überwachten Epilepsiepatienten mit TKA verhindert werden. Mobile Geräte („wearables“) können nächtliche TKA erkennen und Hilfspersonen benachrichtigen. Eine SUDEP-Aufklärung wird von den meisten Patienten und Angehörigen gewünscht, beeinflusst Therapieadhärenz und Verhalten günstig und hat keine negativen Auswirkungen auf Stimmung oder Lebensqualität.Empfehlungen der Kommission „Patientensicherheit“ der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie: Therapieziel ist Anfallsfreiheit. Wenn dies nicht möglich ist, soll versucht werden, zumindest TKA zu kontrollieren. Alle Epilepsiepatienten und ihre Angehörigen sollen über SUDEP und Risikofaktoren aufgeklärt werden. Patienten und Angehörige sollen über Maßnahmen informiert werden, die einem erhöhten Risiko bzw. einem drohenden SUDEP entgegenwirken. Die Aufklärung soll in einem persönlichen Gespräch erfolgen, bei Diagnosestellung oder später. Die Aufklärung sollte dokumentiert werden. Wearables zur Detektion von TKA können empfohlen werden. Bei persistierenden TKA sollen Therapieversuche zur Anfallskontrolle fortgeführt werden. Nach SUDEP sollten Hinterbliebene kontaktiert werden.



Author(s):  
Rafael Henrique Silva ◽  
Marcia Aparecida Nuevo Gatti ◽  
Sara Nader Marta ◽  
Nirave Reigota Caram ◽  
Solange de Oliveira Braga Franzolin ◽  
...  
Keyword(s):  

Kommunikations- und Informationstechnologien beeinflussen zunehmend die Gesundheitsmaßnahmen sowie die Patientensicherheit. Ziel dieser Arbeit war es daher, eine Anwendung zur Überprüfung und Kontrolle aller Phasen der von der Weltgesundheitsorganisation vorgeschlagenen Checkliste für sichere Chirurgie zu entwickeln, um die Sicherheit von Patienten zu verbessern, die sich einer Operation unterziehen. Das Forschungsproblem liegt gerade im Fehlen von Anwendungen für mobile Geräte, die das Sicherheitsbedürfnis des Patienten erfüllen können. Dies ist eine Studie zur technologischen Entwicklung einer Anwendung mit der Möglichkeit, in jedem Gesundheitsdienst eingesetzt und einfach auf Mobilgeräten installiert zu werden. Die Anwendung wurde auf der Grundlage der von der Weltgesundheitsorganisation erstellten Checkliste für sichere Chirurgie erstellt. Die Anwendung ermöglicht die Identifizierung des Patienten anhand von drei Kennungen. Anschließend werden alle Punkte in den drei Phasen der Checkliste für sichere Operationen berücksichtigt: Vor der Einleitung des Anästhetikums, vor dem chirurgischen Einschnitt und bevor der Patient den Raum verlässt. Am Ende aller Phasen der Anwendung wird das Risiko für die Patientensicherheit berechnet. Die entwickelte Anwendung ist ein Tool, das in Gesundheitseinrichtungen implementiert und von Fachleuten verwendet werden kann, die im Operationssaal arbeiten.





atp magazin ◽  
2019 ◽  
Vol 61 (3) ◽  
pp. 96-105 ◽  
Author(s):  
Jan Nicolas Weskamp ◽  
Bal Krishna Poudel ◽  
Khaled Al-Gumaei ◽  
Florian Pethig

Durch zunehmend preiswertere Geräte, günstige Internettechnologien, hochleistungsfähige mobile Geräte sowie Low-Cost-Sensoren hat sich die Menge von vernetzten Geräten drastisch erhöht und wächst weiter. Diese Geräte generieren enorme Datenmengen, die in Echtzeit überall im Unternehmen oder sogar unternehmensübergreifend verfügbar sein sollen. Die Nutzung großer Datenmengen in neuen Geschäftsmodellen und zur Optimierung von Produkten und Produktion wird auch als vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) bezeichnet [1]. Große Datenmengen in Echtzeit global im Unternehmen verfügbar zu machen ist eine Anforderung für die sich herkömmliche IT-Systeme und Tools für industrielle Datensammlung, -transport, -speicherung und -analyse nur bedingt eignen. Dieser Beitrag stellt eineoffene Big-Data-Plattform auf Basis aktueller Technologien, Umsetzungen und Konzepten wie der OPC Unified Architecture (OPC UA), der Industrie-4.0-Verwaltungsschale, Apache Kafka und verteilten Datenanalyseframeworks wie Apache Spark vor.



2018 ◽  
Vol 23 (S 04) ◽  
pp. 6-7
Keyword(s):  

2 Securiton hat die Full-IP-Kommunikations-Plattform VISOCALL IP um eine App für mobile Geräte mit Android-Betriebssystem erweitert. Mithilfe der App „Mobile Dienstzimmer“ kann sich das Krankenhauspersonal unterwegs über die Vorgänge auf der Station informieren. Das „Mobile Dienstzimmer“ bildet alles ab, was am Staff-Terminal von VISOCALL IP im Schwesternstützpunkt angezeigt wird. Die Mitarbeiter können unterwegs Rufe entgegennehmen und bei Bedarf reagieren. Auch eine mobile Sprachverbindung mit dem betreffenden Patienten ist möglich.



2018 ◽  
Keyword(s):  

„Neue Medien“ war über viele Jahre hinweg das Codewort für Computer, die den Einzug in den Schulunterricht schaffen sollten – wenn es nach den Befürwortern ging. Die Widerstände, gerade in der Grundschule, waren groß und vielfältig. Es ist verständlich, dass kurz nach der spielerischen Heranführung an Bildung im Kindergarten, in einer Zeit, in der die Schülerinnen und Schüler auch das soziale Miteinander einüben müssen und auch fein- und grobmotorische Fähigkeiten erwerben sollen, das vereinzelnde Sitzen vor einem Bildschirm nicht zu den obersten Prioritäten gehört – und auch unserer Meinung nach nicht gehören sollte. In den letzten Jahren hat sich der Begriff der neuen Medien aber verändert, und das, was bisher damit verbunden wurde, ist mit der „Digitalisierung“ nicht nur des Schulunterrichts, sondern des ganzen Lebens, zu einem Dreh- und Angelpunkt der Bildung geworden. Statt klobigen Computern mit Bildschirmen, die das Miteinander schon über die Ausstattung der Computerräume in die falsche Bahn lenken, haben mobile Geräte in der Hand der Schülerinnen und Schüler übernommen. Diese können nun gemeinsam an einem Gerät arbeiten, sie können direkt mit den Bildschirminhalten interagieren, sie können die Kameras, Mikrophone und Sensoren nutzen, um authentische Daten zu erfassen und zu verarbeiten, sie können auch außerhalb des Klassenraums oder der Schule damit arbeiten und haben inzwischen fast jederzeit das ganze Wissen des Internets mit dabei. Schwerpunkt dieses Bandes ist daher der Umgang mit Tablets und den darauf laufenden „Apps“ im Mathematikunterricht. In fünf Beiträgen werden konkrete Unterrichtsvorschläge gemacht, die als Blaupausen für App-gestützten Unterricht dienen können. Ergänzt wird dieser Band durch einen allgemeinen Leitfaden zur Beurteilung von Apps für den Mathematikunterricht samt Beispielen.



2017 ◽  
Vol 14 (03) ◽  
pp. 175-183 ◽  
Author(s):  
C. Oehler ◽  
A. Reif ◽  
U. Hegerl
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie dynamische Digitalisierung aller Lebensbereiche birgt für Menschen mit psychischen Erkrankungen große Chancen und Risiken und die Psychiatrie ist aufgerufen, diesen Prozess zum Wohle der Patienten mitzugestalten. Am Beispiel depressiver Erkrankungen werden die Rolle digitaler Angebote für a) Informationsvermittlung und Erfahrungsaustausch, b) Internet-basierte Psychotherapie- und Selbstmanagement-Programme und c) die Erfassung und Nutzung von Selbstratings und Biosensordaten über mobile Geräte wie Smartphones oder Wearables dargestellt. Kritisch diskutiert wird die Evidenzlage zur Wirksamkeit der digitalen Psychotherapie- und Selbstmanagement-Programme. Neben den offensichtlichen Risiken durch Probleme im Bereich des Datenschutzes, der Datensicherheit und der Qualität der digitalen Angebote werden auch komplexe Folgen der Digitalisierung für das Menschen- und Selbstbild angesprochen. Eine zunehmend wichtigere Aufgabe des Psychiaters wird es sein, den Patienten in dem rasant wachsenden und unübersichtlichen Feld der digitalen Angebote Beratung und Orientierung zu liefern.





WLBforum ◽  
2016 ◽  
Vol 18 (1) ◽  
pp. 23-24
Author(s):  
Stephan Abele
Keyword(s):  

Im Herbst 2015 wurden in der WLB zwei Gruppenarbeitsplätze für mobile Geräte auf der Empore eingerichtet und zur Nutzung freigegeben. Grundlage dieser Arbeitsplätze ist die PalMA-Entwicklung der Universitätsbibliothek Mannheim. Dieses System wurde für die WLB angepasst und wird unter der Bezeichnung EUGEN = Elektronisches Und GEmeinsames Netzwerken angeboten.



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