transdermale applikation
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2021 ◽  
Vol 42 (04) ◽  
pp. 205-212
Author(s):  
Yvonne Thoonsen

Ätherische Öle sind unterschätzte Substanzen, die richtig angewandt das Therapiespektrum sinnvoll bereichern. Ätherische Öle üben vielfältige Wirkungen ausschließlich über den Geruchssinn oder aber auch durch transdermale Applikation lokal und systemisch aus.



2019 ◽  
Vol 87 (10) ◽  
pp. 554-563
Author(s):  
Wolfgang H. Jost ◽  
Tobias Bäumer ◽  
Rainer Laskawi ◽  
Björn Spittau ◽  
Armin Steffen ◽  
...  

ZusammenfassungDie größten Speicheldrüsen sind die paarigen Gl. parotis und Gl. submandibularis. Der erwachsene Mensch produziert 1–1,5 l Speichel am Tag, die er regelmäßig abschluckt. Die häufigste Ursache eines vermehrten Speichelflusses mit einer Ansammlung von Speichel im Mund und Ausfluss (Sialorrhoe) ist eine Störung der Schluckfunktion. Seltener kann die Ursache auch eine vermehrte Speichelsekretion, z. B. medikamentös bedingt, sein. Eine Sialorrhoe beeinträchtigt die Lebensqualität erheblich und ist oft auch sozial stigmatisierend. Die Therapie umfasst konservative Maßnahmen wir die funktionelle Dysphagietherapie, orale oder transdermale Applikation von Anticholinergika sowie, in ausgewählten Fällen, invasive Therapien wie Bestrahlungen und Operationen. Seit 20 Jahren wird auch die lokale Injektion von Botulinumtoxin in die Speicheldrüsen erfolgreich therapeutisch eingesetzt. Durch die Zulassung dieser Therapie durch die europäische Behörde darf diese Maßnahme als Therapie der Wahl bei ausgeprägter, therapieresistenter Sialorrhoe angesehen werden.





2007 ◽  
Vol 34 (S 1) ◽  
pp. 31-32
Author(s):  
J. Kassubek ◽  
S. Braune ◽  
T. Büttner ◽  
G. Fuchs ◽  
W. Greulich ◽  
...  


Praxis ◽  
2006 ◽  
Vol 95 (51) ◽  
pp. 2013-2018
Author(s):  
Ludin ◽  
Surber

In der Langzeitbehandlung des idiopathischen Parkinsonsyndroms stellen die Fluktuationen (wearing-off, on/off-Phänomen, Dyskinesien) eine grosse Herausforderung dar. In der Folge werden die gängigen Strategien zur Vorbeugung und zur Bekämpfung dargestellt. Auf zwei neue Methoden, die bald verfügbar sein werden, wird besonders hingewiesen. Die transdermale Applikation des Dopaminagnisten Rotigotin (Neupro®) erlaubt auf einfache Weise, eine kontinuierliche dopaminerge Stimulation zu erzielen. Aufwendiger ist die direkte Abgabe einer Levodopa-/Carbidopa-Gelsuspension (Duodopa®) ins Duodenum mittels einer elektronischen Pumpe.



psychoneuro ◽  
2005 ◽  
Vol 31 (4) ◽  
pp. 192-192


Praxis ◽  
2004 ◽  
Vol 93 (45) ◽  
pp. 1865-1868
Author(s):  
Ludin

Bei den Medikamenten, welche auf das dopaminerge System wirken, stehen als Neuigkeiten die transdermale Applikation eines Dopaminagonisten (Rotigotin) und ein neuer MAO B- Hemmer (Rasigilin) im Vordergrund des Interesses. Für Besorgnis sorgen die Meldungen, dass der bewährte Dopaminagonist Pergolid zu klinisch relevanten Valvulopathien führen kann. Unsere Möglichkeiten auf die nicht-dopaminergen Defizite einzuwirken, sind immer noch beschränkt. Die Meldungen, dass zentral wirkende Cholinesterase-Hemmer die demenzielle Entwicklung beeinflussen können, lassen auf weitere Fortschritte hoffen.



VASA ◽  
2003 ◽  
Vol 32 (2) ◽  
pp. 83-86 ◽  
Author(s):  
Schlez ◽  
Häfner ◽  
Kittel ◽  
Braun ◽  
Diehm ◽  
...  

Background: Patients with systemic scleroderma exhibit a noticeable slowing of blood cell velocities or even stasis in the capillaries of the skin. In this study the effects of transdermally applied prostaglandin PGE1 ethyl ester on nutritive cutaneous perfusion and on Raynaud’s symptoms were investigated. Patients and methods: 24 patients with systemic scleroderma were treated transdermally over a period of 14 days with prostaglandin E1 ethyl ester patches. The response of blood cell velocity in the nailfold capillaries to cold exposure was tested in 20 patients, and all of the patients recorded the number of Raynaud’s episodes in a journal over a period of two weeks. Results: After the transdermal application of prostaglandin E1 ethyl ester there was an increase in blood cell velocity in the nutritive capillaries of systemic scleroderma patients (increase from 0.35 ± 0.14 mm/s to 0.47 ± 0.11 mm/s, (p < 0.05)). At the same time there was a decrease in the number of Raynaud’s episodes (2.9 ± 2.4 per day to 2.6 ± 2.0 per day (p < 0.05)). Conclusion: The transdermal application of prostaglandin E1 ethyl ester was shown to have a favourable effect on nutritive blood flow in the capillaries of the skin in systemic scleroderma patients.



1983 ◽  
pp. 83-96
Author(s):  
R. E. Kolloch ◽  
H. Finster ◽  
A. Overlack ◽  
H. M. Müller ◽  
K. O. Stumpe


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