scholarly journals Managerial style in cost asymmetry and shareholder value

2020 ◽  
Vol 41 (5) ◽  
pp. 800-826
Author(s):  
Kerstin Lopatta ◽  
Thomas Kaspereit ◽  
Laura‐Maria Gastone
2008 ◽  
Vol 5 (2) ◽  
pp. 35-41
Author(s):  
Matthias Karmasin ◽  
Peter Strahlendorf ◽  
Florian Nehm

Die Fähigkeit eines Unternehmens, über den Tellerrand des rein wirtschaftlichen Handelns hinauszublicken und sich als glaubwürdiges Glied in der Gesellschaft zu definieren, gilt als zunehmend wichtiger Erfolgsfaktor. Als ungenügend wird die enge opportunistische Ausrichtung des Managementhandelns auf den Shareholder Value gegeißelt. Der Gesellschaft wird die Legitimation zugesprochen, die Unternehmen darauf hin zu beurteilen, ob sie in ihren Aktivitäten moralischen Grundsätzen standhalten und zu einem „guten“ gesellschaftlichen Leben beitragen. Umgekehrt wird von den Unternehmen verlangt, diesen Beitrag zur „Social Responsiveness“ sichtbar zu machen, sich offen gegenüber der Unternehmensumwelt zu verhalten, ein ehrliches Verhalten an den Tag zu legen und auf die Interessen und Anliegen der Stakeholder konstruktiv einzugehen. Die nachfolgenden Standpunkte zum Thema CSR beleuchten die Thematik aus unterschiedlichen Perspektiven. Matthias Karmasin gibt einen methodischen Überblick über die Konzeptionen und Instrumente von CSR und verweist auf die hohe Verantwortung von Medien unternehmen, sich ernsthaft mit CSR auseinander zu setzen. Peter Strahlendorf zeigt auf, dass sich im Bereich der Medienunternehmen zahlreiche Beispiele für eindrucksvolle CSR-Aktivitäten finden lassen, dass teilweise aber auch Nach holbedarf, z. B. im Vergleich zur Industrie, besteht. Florian Nehm fokussiert den Blick auf das Nachhaltigkeitskonzept bei der Axel Springer AG.


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