Physician Condition: Two Generations of Physician Work--Life Balance Expectations

2006 ◽  
Author(s):  
Lee H. Igel
Diagnostica ◽  
2011 ◽  
Vol 57 (3) ◽  
pp. 134-145 ◽  
Author(s):  
Christine Syrek ◽  
Claudia Bauer-Emmel ◽  
Conny Antoni ◽  
Jens Klusemann

Zusammenfassung. In diesem Beitrag wird die Trierer Kurzskala zur Messung von Work-Life Balance vorgestellt. Sie ermöglicht eine globale, richtungsfreie und in ihrem Aufwand ökonomische Möglichkeit zur Erfassung von Work-Life Balance. Die Struktur der Skala wurde anhand zweier Stichproben sowie einem zusätzlich erhobenen Fremdbild untersucht. Die Ergebnisse der Konstruktvalidierung bestätigten die einfaktorielle Struktur der Skala. Die interne Konsistenz der Skala erwies sich in beiden Studien als gut. Zudem konnte die empirische Trennbarkeit der Trierer Work-Life Balance Skala gegenüber einem gängigen Instrument zur Messung des Work-Family Conflicts ( Carlson, Kacmar & Williams, 2000 ) belegt werden. Im Hinblick auf die Kriteriumsvalidität der Skala wurden die angenommenen Zusammenhänge zu arbeits-, nicht-arbeits- sowie stressbezogenen Outcome-Variablen nachgewiesen. Die Eignung der Trierer Work-Life Balance Kurzskala zeigt sich auch daran, dass die Korrelationen zwischen den erhobenen Outcome-Variablen und dem Work-Family Conflict und denen der Trierer Work-Life Balance Skala ähnlich waren. Überdies vermochte die Trierer Work-Life Balance Skala über die Dimensionen des Work-Family Conflicts hinaus inkrementelle Varianz in den Outcome-Variablen aufzuklären. Insgesamt sprechen damit die Ergebnisse beider Stichproben für die Reliabilität und Validität der Trierer Work-Life Balance Kurzskala.


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