plötzlicher herztod
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CardioVasc ◽  
2021 ◽  
Vol 21 (6) ◽  
pp. 28-28
Author(s):  
Veronika Schlimpert
Keyword(s):  








2019 ◽  
Vol 30 (1) ◽  
pp. 72-88
Author(s):  
Elke Boxhammer ◽  
Andreas Goette ◽  
Matthias Hammwöhner ◽  
Jakob Lüker ◽  
Markus Patscheke ◽  
...  
Keyword(s):  






CardioVasc ◽  
2018 ◽  
Vol 18 (4) ◽  
pp. 55-55
Author(s):  
Michael Lohmann
Keyword(s):  


Der Notarzt ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (01) ◽  
pp. 20-26
Author(s):  
Stefan Huscher ◽  
Peter Trägner ◽  
Sindy Jacobi ◽  
Mark Frank ◽  
Michael Gäßler ◽  
...  

Zusammenfassung Falldarstellung Eine 17-jährige Gymnasiastin betätigte sich in einer Freizeitsportgruppe körperlich moderat. Wenige Sekunden nach einem leichten abdominellen Anprall eines Balles bricht sie bewusstlos zusammen. Bei fehlender Atmung werden durch Laien sofort Maßnahmen der Basisreanimation durchgeführt. Ein Team aus boden- und luftgebundenen Rettungskräften konnte nach insgesamt 50 Minuten Reanimation einen Return of Spontaneous Circulation (ROSC) registrieren. Unter kontinuierlicher Noradrenalininjektion erfolgte der luftgebundene Transport in die Klinik. Die Patientin verstarb jedoch am 3. Tag nach dem Ereignis an dem in der Folge des Kreislaufstillstands aufgetretenen Hirnödem. In der Sektion und den sich anschließenden Zusatzuntersuchungen wurden ein hypoxischer Hirnschaden sowie Zeichen eines Schockgeschehens an lebenswichtigen Organen festgestellt. Außerdem fanden sich Hinweise der kardialen Manifestation einer Infektion mit Parvovirus B19 (PVB19). Schlussfolgerungen Der plötzliche Herztod im Rahmen körperlicher Belastung, wie bspw. bei Sportveranstaltungen, ist ein extrem seltenes Ereignis. Die Anwendung der im professionellen Sportbereich üblichen umfangreichen medizinischen Betreuung wäre im Breitensport mit hohem Aufwand verbunden. Einer symptomatischen Therapie während medizinischer Notfallsituationen in diesem Bereich kommt damit große Bedeutung zu. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf einer funktionierenden Rettungskette mit qualitativ hochwertig ausgeführten Erst- und Folgemaßnahmen sowie einer durch die aufnehmende Rettungsleitstelle telefonisch unterstützten Laienreanimation liegen.



2018 ◽  
Vol 66 (2) ◽  

Wenn Sportler vor laufender Kamera bei einem Wettkampf versterben, konfrontieren das die Zuschauer in besonderer Weise mit den Risiken des Sports. Die Todesfälle der Fussballer Marc-Vivien Foé am FIFA Confederations Cup 2003 und Paulo Sérgio Oliveira da Silva «Serginho» in Sao Paulo 2004, oder des kürzlich bei Paris-Roubaix verstorbenen Radrennfahrers Michael Goolaerts haben eine weltweite Welle der Betroffenheit ausgelöst. Für die Sportmedizin resultiert daraus der klare Leistungsauftrag, durch geeignete Vorsorgeuntersuchungen und Massnahmen an Wettkämpfen diese tragischen Ereignisse so gut wie möglich zu verhindern. Darüber hinaus illustriert der aktuelle Fall des Fussballspielers Davide Astori, dass bei Athleten ein schicksalhafter plötzlicher Herztod nicht nur auf dem Fussballfeld, sondern auch im Schlaf auftreten kann. Eine Registrierung von plötzlichen Todesfällen von Athleten kann zu einem besseren Verständnis der Ursachen und damit auch zu einer besseren Präven­tion beitragen.



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