historische entwicklung
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2022 ◽  
pp. 335-356
Author(s):  
Armin Hatje ◽  
Stine von Förster


Author(s):  
Sonja Maria Schrader

ZusammenfassungDa eine einheitliche Definition der Nachhaltigkeit nach Literaturrecherche nicht vorgelegt werden kann, soll zum Verständnis des Konzepts die historische Entwicklung und deren Bedeutung bis zum heutigen Stand kurz skizziert werden. Das dieser Arbeit zugrunde gelegte Verständnis von Nachhaltigkeit orientiert sich am 3-Säulen-Modell, welches anschließend erläutert wird. Danach wird abschließend die Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung in den Blick genommen, wobei sich auf die für die Arbeit relevanten Nachhaltigkeitsziele und -indikatoren beschränkt wird.



2021 ◽  
Vol 238 (12) ◽  
pp. 1283-1289
Author(s):  
Leon Marcel Adler ◽  
Rudolf F. Guthoff ◽  
Oliver Stachs

ZusammenfassungEine ausreichende Vergrößerung und die richtige Beleuchtung sind entscheidend für den Erfolg einer mikrochirurgischen Intervention. Operationsmikroskope sind daher aus der modernen Ophthalmochirurgie schon lange nicht mehr wegzudenken und haben sich zum Kernstück eines modernen Operationssaals entwickelt. Wir geben in diesem Beitrag zunächst eine kurze Übersicht über die historische Entwicklung ophthalmologischer Operationsmikroskope – von den ersten Entwicklungen der Mitte des 19. Jahrhunderts bis hin zum derzeitigen Stand der Technik mit leistungsfähigen Koaxialbeleuchtungen und glasfasergeführten Xenon- oder LED-Lichtquellen. Weiterhin gehen wir auf aktuelle Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Workflowunterstützung und Integration zusätzlicher Technologien, wie intraoperative OCT oder „Augmented Reality“ bzw. dem Operateur nützliche Dateneinspiegelungen, ein. Im letzten Teil wird ein Ausblick auf künftige Entwicklungen gegeben, wobei hier vor allem die Digitalisierung der Bildkette und intelligente Assistenzautomatisierung im Vordergrund stehen.





2021 ◽  
Vol 46 (1) ◽  
pp. 17-31
Author(s):  
Erich Reimer

Im Zuge der deutschen Nationalbewegung setzten um 1800 Reflexionen über die historische Entwicklung der deutschen Musik ein. An einschlägigen Texten läßt sich zwischen 1800 und 1850 eine fortschreitende nationale Interpretation der Musikgeschichte nachweisen. Während es Johann Karl Friedrich Triest (1801) darum ging, unter Hinweis auf Bachs Kontrapunktik und Haydns Symphonik zur Entwicklung eines noch schwach ausgeprägten Nationalbewußtseins beizutragen, standen bei Amadeus Wendt (1831), der in Haydns, Mozarts und Beethovens Instrumentalmusik den Höhepunkt der deutschen Musik sah, nationales und kosmopolitisches Bewußtsein im Einklang. Demgegenüber zeichnet sich im Mozart- und Beethoven-Bild Franz Brendels (1852) die spätere chauvinistische Tendenz des deutschen Nationalismus ab. (Prof. Dr. Reimer, Erich)



2021 ◽  
Vol 116 (7-8) ◽  
pp. 492-495
Author(s):  
Maxime Lonsdorfer ◽  
Merle Scheunemann ◽  
Melanie Maßmann ◽  
Henner Gärtner

Abstract Das Institut für Produkt- und Produktionsmanagement der HAW Hamburg forscht an der geeigneten Modellierung dezentraler Steuerungskonzepte für die Produktion zum Zwecke praxistauglicher Implementierungen. Zunächst wird der Einfluss der Entwicklung digitaler Technologien auf die historische Entwicklung klargestellt. Darauf aufbauend wird dargelegt, wie die HAW Hamburg ein so genanntes „Swimmingpool-Modell“ als Grundstein für die Forschung an dezentralen Steuerungskonzepten aufbaut und validiert.



Author(s):  
Hildegard Klöden

Korsisch ist die Sprache der Korsen – mehrheitlich in Korsika lebend, teilweise aber auch in Italien, in Frankreich, auf Sardinien. Die Sprecherzahlen variieren zwischen ca. 86.000 und 300.000. Trotz der geringen Sprecherzahlen ist Korsisch in mehr­facher Hinsicht von Interesse. Italienischer Dialekt, Minderheitensprache oder Teil der sogenannten Romania Nova? Diese Frage lässt sich nur unter Bezugnahme auf die historische Entwicklung beantworten. Korsika gehört heute politisch zu Frankreich, linguistisch ist es eher dem italo-romanischen Sprachraum zuzuordnen. Erst seit kurzem gewinnt das Korsische an Bedeutung. Durch seinen Aufstieg zur Schriftsprache wird es von manchen Forschern als neue romanische Sprache gesehen. Die detaillierteste Arbeit dazu liefert Ulrich Farrenkopf (2011). Auf den ersten Blick erscheint das Korsische relativ gut erforscht. Dennoch bleibt vieles widersprüchlich und es stellen sich zahlreiche Fragen. Vor dem Hintergrund von Methoden der vergleichenden Sprachwissenschaft und der Sprachwandel­for­schung konzentriert sich dieser Artikel auf die Substratdiskussion, das Konzept einer polyzentrischen Sprache sowie Hybriditätstheorien. Ziel dieser Studie ist die Re-Evaluation des Korsischen als eigenständige Sprache unter Einbeziehung möglicher künftiger Entwicklungen.



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