qualitative sozialforschung
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2021 ◽  
Author(s):  
Veronika Knoche

ZusammenfassungDas hier vorgestellte Dissertationsprojekt beschäftigt sich mit der Frage, wie Schulsozialarbeiter*innen ihr professionelles Handeln im beruflichen Alltag reflektieren. In der Vorbereitung der ethnografischen Feldphase zeigten sich forschungsethische, datenschutzrechtliche und forschungspraktische Fragestellungen. Der Kontext Schule als sensibles Forschungsfeld und die Rahmenbedingungen einer Qualifikationsarbeit bildeten die Grundlage der Fragestellungen im Hinblick auf die konkrete Umsetzung guter wissenschaftlicher Praxis. Die Beschreibung dieses Spannungsfeldes und der eingeschlagenen Lösungswege soll als Anregung dienen, um den Austausch über qualitative Sozialforschung und deren Rahmenbedingungen voranzutreiben.





2021 ◽  
Vol 5 (3) ◽  
pp. 255-283
Author(s):  
Diana Gasparyan ◽  
Debra Skinner ◽  
Jaan Valsiner ◽  
Dorothy Holland

Перевод текста: Skinner D., Valsiner J., Holland D. Discerning the Dialogical Self : A Theoretical and Methodological Examination of a Nepali Adolescent’s Narrative // Forum Qualitative Sozialforschung. — 2001. — Vol. 2, no. 3.



2021 ◽  
Author(s):  
Aglaja Przyborski ◽  
Monika Wohlrab-Sahr


Author(s):  
Carolin Dix

ZusammenfassungDie vorliegende Arbeit folgt dem videografischen Zugang, wie ihn Knoblauch, Heath, Mondada und andere für die qualitative Sozialforschung und die Multimodale Interaktionsanalyse beschrieben haben. Im Zuge dieser Ausrichtung ist auch für die vorliegende Arbeit die Erhebung natürlicher Daten authentischer Predigtereignisse im jeweiligen Vollzug zentral. Das Kapitel skizziert das Vorgehen bei der Datenerhebung und stellt das erhobene Datenkorpus vor.





Author(s):  
Patrick Bettinger

Qualitative Sozialforschung steht vor methodischen und methodologischen Herausforderungen, da sich Sozialität im Kontext der Digitalität auf grundlegende Weise wandelt. Der Beitrag schlägt eine Perspektive vor, die sich der ‹medialen Verfasstheit› von Phänomenen widmet und hierbei die komplexen Verschränkungen von Menschen und Medien auf unterschiedlichen Ebenen berücksichtigt. Auf Grundlage einer praxeologisch-diskursanalytisch fundierten Herangehensweise wird gezeigt, wie Medialität und Materialität als aufeinander bezogene und quer zur Unterscheidung von Online- und Offline-Sphäre liegende Analysedimensionen erschlossen und medientheoretisch fruchtbar gemacht werden können, um die Konstitution von sozio-medialen Konstellationen zu erfassen. Die hier vorgeschlagene Herangehensweise wird am Bereich der qualitativen Medienbildungsforschung exemplarisch skizziert. Erste methodische Konkretisierungen werden im Zuge dessen mit Blick auf die Analyse diskursiver Praxis veranschaulicht.



2019 ◽  
Vol 48 (4) ◽  
pp. 321-325
Author(s):  
Till Jansen

ZusammenfassungIn unterschiedlichem Maße plädieren die Beiträge Strübings et al. (2018) sowie Eisewichts und Grenz’ dafür, Gütekriterien im Hinblick auf die diskursive Rezeption qualitativer Forschung zu formulieren und ‚rhetorische Performanz’ zur Bewertung der Qualität qualitativer Forschung heranzuziehen. Eisewicht und Grenz sprechen sich sogar vollständig gegen „paradigmatisch-operationalisierende“ und ausschließlich für „rhetorisch-performative“ Gütekriterien aus. Doch eine qualitative Sozialforschung, die Rhetorik als Gütekriterium für wissenschaftliche Güte anerkennt, verwechselt diskursiven Erfolg mit Wahrheitsgehalt und gefährdet damit das, was Wissenschaft ausmacht. Qualitative Forschung, will sie als Forschung ernst genommen werden, sollte daher ausschließlich auf „paradigmatisch-operationalisierende“ Gütekriterien zurückgreifen und Rhetorik sowie Originalität ausschließlich in ihrer Funktion für die Vermittlung würdigen.





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