terminale herzinsuffizienz
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2020 ◽  
Vol 162 (18) ◽  
pp. 5-5
Author(s):  
Markus Bleckwenn


2020 ◽  
Vol 162 (18) ◽  
pp. 38-42
Author(s):  
Gülmisal Güder ◽  
Christiane Angermann ◽  
Georg Ertl


2015 ◽  
Vol 157 (5) ◽  
pp. 50-54 ◽  
Author(s):  
Katja Ströh ◽  
Christian Hagl ◽  
Ralf Sodian ◽  
René Schramm




2012 ◽  
Vol 1 (04/05) ◽  
pp. 326-330
Author(s):  
P. Raake ◽  
A. Ruhparwar ◽  
L. Frankenstein ◽  
H. Katus


2011 ◽  
Vol 68 (2) ◽  
pp. 95-102
Author(s):  
Martin T. R. Grapow ◽  
Thierry P. Carrel ◽  
Friedrich S. Eckstein

Trotz deutlicher Fortschritte in der pharmakologischen Therapie bleibt die terminale Herzinsuffizienz eine der Haupttodesursachen in der westlichen Welt. Der Goldstandard in der Therapie ist immer noch die Herztransplantation, es stehen den vielen potentiellen Empfängern jedoch signifikant weniger Spenderorgane zur Verfügung. Innerhalb der letzten 20 Jahre wurden parallel zur medikamentösen und rhythmologischen Herzinsuffizienztherapie zunehmend chirurgische, organerhaltende Strategien und Therapien eingeführt, um eine anstehende Herztransplantation hinauszuzögern oder zu vermeiden. Bei Patienten mit terminaler Herzinsuffizienz mit ausgereizter pharmakologischer Therapie sollte zeitnah die Möglichkeit einer individuell konfektionierten, chirurgischen Therapie als Alternative geprüft werden. Das vorliegende Manuskript soll einen Überblick geben über derzeitige und in Zukunft mögliche chirurgisch-therapeutische Optionen in der Behandlung der terminalen Herzinsuffizienz.



2000 ◽  
Vol 57 (5) ◽  
pp. 333-338
Author(s):  
Scharf ◽  
Brunner ◽  
Oechslin ◽  
Kiowski

Die Herztransplantation ist eine etablierte Behandlungsmethode für die terminale Herzinsuffizienz, welche nach Ausschöpfung aller medikamentösen, chirurgischen und interventionellen Therapien eingesetzt wird. Neben dem subjektiven Leidensdruck (NYHA 3–4) spielen auch objektive Kriterien eine Rolle bei der Indikationsstellung und Planung des Transplantationszeitpunktes. Die Transplantation wird empfohlen, wenn die maximale Sauerstoffaufnahme unter 12–14 ml/kg beträgt und der Lungengefäßwiderstand (noch) nicht erhöht ist sowie keine schwerwiegenden Begleiterkrankungen vorhanden sind. Mit den modernen Behandlungsstrategien der Herzinsuffizienz lassen sich viele Transplantationen umgehen oder stark hinauszögern. Deshalb ist die langjährige Betreuung durch ein spezialisiertes Team in Zusammenarbeit mit dem Hausarzt wichtig, damit der Krankheitsverlauf und die vielschichtigen Probleme kontinuierlich erfasst und der Entscheid hinsichtlich der Notwendigkeit einer Transplantation aus dem Verlauf heraus unter Berücksichtigung aller Faktoren gefällt werden kann. Die Herztransplantation hat eine relativ gute Prognose mit einem Zehn-Jahresüberleben von 63%, auch wenn die langfristigen Probleme wie Graftartherosklerose und Lymphomentwicklung noch nicht gelöst sind. Eine gute klinische Betreuung, die aggressive Behandlung der Risikofaktoren und das gute Zusammenspiel Arzt–Patient sind der Grundstein für den Erfolg.



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