Sind Eine
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750
(FIVE YEARS 400)

H-INDEX

12
(FIVE YEARS 4)

Author(s):  
Bernhard Schieffer ◽  
Julian Kreutz ◽  
Birgit Markus ◽  
Ann-Christin Schäfer

ZusammenfassungDas akute Koronarsyndrom (ACS) ist eine häufige Arbeitsdiagnose in der präklinischen Notfallmedizin. Durch den potenziell lebensbedrohlichen Verlauf sind eine schnelle Diagnostik und Einleitung von Therapiemaßnahmen entscheidend. Dabei stehen extrahospital antithrombotische Medikamente und eine Therapie der Begleitsymptomatik im Vordergrund. Ein zügiger Transport in die Klinik für eine perkutane Koronarintervention (PCI) ist notwendig.


Author(s):  
Wolfgang Gawlik ◽  
Jürgen Marchgraber ◽  
Yi Guo
Keyword(s):  

ZusammenfassungDie Momentanreserve ist von entscheidender Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Frequenzstabilität in Drehstromsystemen. Derzeit wird sie fast ausschließlich von direkt angebundenen Synchrongeneratoren aufgebracht, deren träge rotierende Schwungmasse sich Drehzahländerungen widersetzt und dadurch Frequenzgradienten nach Ungleichgewichten zwischen Einspeisung elektrischer Leistung ins und Entnahme elektrischer Leistung aus dem Netz begrenzt. Es steht zu erwarten, dass die für das Verbundsystem verfügbare Schwungmasse im Zuge der steigenden Verbreitung von über Leistungselektronik angeschlossenen Einspeiseanlagen zukünftig abnehmen wird. Die daraus resultierenden höheren Frequenzgradienten stellen eine Gefährdung der Frequenzstabilität des Verbundsystems dar. Inertia Certificates sind eine Möglichkeit, den Beitrag von Erzeugungsanlagen zur Bereitstellung von Momentanreserve im Verbundsystem zu quantifizieren und der Momentanreserve einen Preis zuzuordnen, der ihrem Wert für den Systembetrieb entspricht. Sie ermöglichen einen fairen Ausgleich zwischen jenen Anlagen, die aufgrund ihrer physikalischen Wirkungsweise inhärent Momentanreserve bereitstellen, und solchen, die prinzipbedingt keine oder nur eine geringe Schwungmasse aufweisen. Außerdem können durch die Abtretung und Abgeltung der Bereitstellung von Momentanreserve kostenintensive Nachrüstungen von solchen schwungmassearmen und schwungmasselosen Einspeisern vermieden werden.


2021 ◽  
Vol 89 (11) ◽  
pp. 538-538

Es wurde immer wieder spekuliert, dass immunologische Mechanismen an der Entstehung einer idiopathischen Small-Fiber-Neuropathie (I-SFN) beteiligt sind. Eine retrospektive Studie wies darauf hin, dass intravenöse gegebene Immunglobuline (IVIG) bei Small-Fiber-Neuropathie (SFN) im Zusammenhang mit Immun-mediierten Erkrankungen wirksam sein könnten. Eine prospektive Studie zu IVIG bei I-SFN gab es bislang nicht.


2021 ◽  
Vol 83 (S 01) ◽  
pp. S1-S3
Author(s):  
Jürgen Stausberg
Keyword(s):  

Register sind eine etablierte und bewährte Methode der Versorgungsforschung 1. Umso weitsichtiger war es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahre 2016, mit einer Ausschreibung zum Aufbau modellhafter patientenbezogener Register für die Versorgungsforschung die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft dieser Methode zu unterstreichen (s. https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/modellhafte-register-realisierungsphase-9011.php). Hierbei hatte das BMBF mit einer Zweiteilung der Förderung in eine Konzepterstellung und eine Realisierung die Bedeutung der systematischen Entwicklung eines Registers hervorgehoben und damit die Impulse aus dem Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) für ein Registerprotokoll 2 aufgenommen. Aus 16 Projekten wurden sechs Register für eine Umsetzung ausgewählt, die sich zusammen mit einem Begleitprojekt in diesem Sonderheft der Zeitschrift „Das Gesundheitswesen“ präsentieren.


2021 ◽  
Vol 83 (11) ◽  
pp. 883-886
Author(s):  
Jürgen Stausberg
Keyword(s):  

Register sind eine etablierte und bewährte Methode der Versorgungsforschung 1. Umso weitsichtiger war es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Jahre 2016, mit einer Ausschreibung zum Aufbau modellhafter patientenbezogener Register für die Versorgungsforschung die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft dieser Methode zu unterstreichen (s. https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/modellhafte-register-realisierungsphase-9011.php). Hierbei hatte das BMBF mit einer Zweiteilung der Förderung in eine Konzepterstellung und eine Realisierung die Bedeutung der systematischen Entwicklung eines Registers hervorgehoben und damit die Impulse aus dem Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) für ein Registerprotokoll 2 aufgenommen. Aus 16 Projekten wurden sechs Register für eine Umsetzung ausgewählt, die sich zusammen mit einem Begleitprojekt in diesem Sonderheft der Zeitschrift „Das Gesundheitswesen“ präsentieren.


2021 ◽  
Vol 30 ◽  
pp. 5-6
Author(s):  
Astrid Stadler

Im Sommer des Jahres 2020 jährte sich der Beginn der Zusammenarbeit unserer Universitäten zum 10. Mal. Die enge rechtswissenschaftliche Kooperation mit gemeinsamen Seminaren von Professoren, Studierenden und Doktoranden nahm im Juni 2010 mit dem ersten vom DAAD geförderten Seminar in Tartu seinen Anfang – ins Leben gerufen von den Professoren Paul Varul, Rainer Hausmann und Astrid Stadler. Für mich war es die erste Reise nach Estland und es sollten noch einige in dieses kleine, aber faszinierende Land folgen. Das erste Seminar wurde unter dem Obertitel „Die Harmonisierung des Europäischen Privat- und Verfahrensrechts” abgehalten und bot auch für die Gruppe von deutschen Studierenden erstmals die Gelegenheit, Estland und einer der ältesten ehemals deutschsprachigen Universitäten in Europa kennenzulernen. Wie auch später waren wir alle vom Charme der Stadt und der Universität begeistert und unsere Studierenden machten die für viele überraschende Entdeckung einer gemeinsamen Geschichte und rechtlichen Tradition. Es folgten in fast jährlicher Abfolge weitere Seminare, die abwechselnd in Konstanz und Tartu bzw. Tallinn (Konferenzsprache überwiegend Englisch) abgehalten wurden und von dem „Kern“ Irene Kull, Merike Ristikivi, Marju Luts-Sootak, Astrid Stadler und den jeweiligen Nachfolgern auf dem Konstanzer Lehrstuhl von Rainer Hausmann, zunächst Christoph Althammer, dann ab 2014 Michael Stürner und dem Konstanzer Rechtshistoriker (bis 2020) Matthias Armgardt durchgeführt wurden: im Frühjahr 2011 in Konstanz unter dem Titel „Die schwächere Partei – ein wechselvolles Konzept des Privatrechts“; 2013 in Tartu/Tallinn („Handelsbeziehungen in Europa: die Perspektive des Privatrechts und Internationalen Privatrechts“); im Herbst 2014 in Konstanz („Neue Wege zur Harmonisierung des Privatrechts in Europa – Lehren aus dem Einheitlichen Europäischen Kaufrecht und künftige Herausforderungen“); im Dezember 2016 in Konstanz („Privatrecht im Zeitalter der Digitalisierung“); im November 2017 in Tartu/Tallinn („Vergleichendes Privatrecht und EU- Recht“); im Dezember 2018 in Konstanz („Vertrag und Delikt“) und zuletzt im Winter 2019 in Tartu/Tallinn („Personen und persönliche Freiheit im Privatrecht“). Die Veranstaltung im Oktober 2014 wurde ausnahmsweise in größerem Format und unter Beteiligung weiterer Professoren (Burckhard Hess, MPI Luxemburg; Soazick Kerneis, Paris; Nils Janssen, Münster; Pascal Pichonnaz, Fribourg) durchgeführt – wie es sich für das große Thema der Harmonisierung des europäischen Privatrechts gehörte. Die für den Herbst 2020 in Konstanz geplante Jubiläumsveranstaltung war schon genau geplant, wurde aber bedauerlicher Weise wie so vieles in 2020 ein Opfer der Covid19-Pandemie. Die Veranstaltung kann hoffentlich schon in 2021 nachgeholt werden. Die Seminare waren für die deutschen Teilnehmer immer ein großer persönlicher und wissenschaftlicher Gewinn, da sich immer schnell ein freundschaftliches Miteinander der Seminarteilnehmer einstellte und die Gastfreundschaft der Kollegen überwältigend war. Manche Doktoranden beider Seiten begegneten sich in den Seminaren wiederholt und wir konnten miterleben, wie sie zu erfolgreichen jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen heranwuchsen. Abgerundet wurden die Veranstaltungen stets auch von Vorträgen der beteiligten Professoren mit aktuellen Einblicken in deren Forschungsaktivitäten. Thematisch waren die Seminare bewusst breit angelegt und erlaubten Präsentationen zu hochaktuellen Themen mit innovativen Ideen der jeweiligen Studierenden und Doktoranden. Dies bot gerade den deutschen Studierenden, deren engmaschiges Studium bis zum Staatsexamen sich in einem eher traditionellen Kanon von Themen und Fächern bewegt, schon in einer frühen Phase ihres Studiums interessante Einblicke in neue und gesamteuropäische Entwicklungen. Themen wie die Digitalisierung, die heute in aller Munde sind, waren dank der Vorreiterrolle Estlands in diesem Bereich schon früh auch ein Thema in den Seminaren, ebenso wie alle rechtlichen Probleme rund um Bitcoins, smart contracts etc., aber auch methodischen Fragen der Rechtsvergleichung und europäischen Harmonisierung. Neu war für die deutschen Teilnehmer/innen insoweit häufig der völlig andere und offenere Blick eines Landes wie Estland auf die Harmonisierungsbemühungen in der Europäischen Union. Sie erfuhren, dass man in Estland aufgrund der wechselvollen Geschichte und einer noch eher jungen Tradition autonomer Rechtssetzung nach Loslösung von der Sowjetunion, deren Teil die Estnische Sozialistische Sowjetrepublik von 1940−1991 gewesen war, viel aufgeschlossener ist gegenüber neuen Ideen und einer Harmonisierung als in Deutschland, wo häufig der Reflex in Wissenschaft und Politik überwiegt, das lieb gewonnene BGB zu bewahren. Ebenso konnten sie darüber staunen, dass es in einem Land wie Estland ohne weiteres möglich war, schon als junge/er Rechtswissenschaftler/in an landesweiten Kodifikationsprojekten mitzuarbeiten und Universität, Gerichte und Ministerien generell einen engen personellen Austausch pflegen und Wissenschaft und Praxis viel enger verbunden sind als in Deutschland. Die Kooperation mit Tartu ist für den Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Konstanz die längste und traditionsreichste Beziehung zu einer ausländischen Universität. In deren Mittelpunkt stehen zwar die gemeinsamen Seminare, aber darüber hinaus besteht auch ein reger Austausch durch Forschungsaufenthalte und wissenschaftliche Vorträge zu verschiedenen Anlässen. Die über die Jahre gewachsenen freundschaftlichen Beziehungen zu den Kollegen und Kolleginnen in Tartu sind eine einzigartige Basis, aufgrund derer sich den Studierenden an beiden Universitäten Möglichkeiten bieten, die sie sonst nicht wahrnehmen könnten. Dies alles wäre nicht möglich gewesen, ohne den enormen persönlichen Einsatz von Irene Kull, Marju Luts-Sootak und Merike Ristikivi, aber auch nicht ohne die stets wohlwollende finanzielle und organisatorische Unterstützung des DAAD und unserer beider Universitätsverwaltungen, insbesondere dem International Office der Universität Konstanz. Ihnen allen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt – auch im Namen aller Kollegen und Studierenden. Am Fortbestand der Kooperation, die auf beiden Seiten auch von den jüngeren Kollegen mit großem Engagement getragen wird, besteht kein Zweifel und wir freuen uns auf den weiteren Austausch.


2021 ◽  
pp. 1-4
Author(s):  
George Tsaknis ◽  
Muhammad Naeem ◽  
Advitya Singh ◽  
Siddharth Vijayakumar

<b>Hintergrund:</b> Solitäre pulmonale Rundherde sind der häufigste Zufallsbefund in der Thoraxbildgebung. Ihre Behandlung ist in verschiedenen Leitlinien klar definiert, wobei Risikokalkulatoren für Lungenkrebs der Goldstandard sind. Eine solitäre intramuskuläre Metastase eines malignen Melanoms in Verbindung mit einem solitären pulmonalen Rundherd ohne Primärtumor ist selten. <b>Fallbericht:</b> Ein 57-jähriger weißer Mann wurde mit einem solitären pulmonalen Rundherd in unser Lungenkrebszentrum überwiesen. Wir führten zunächst eine Positronen-Emissions-Tomographie durch, gefolgt von einer ultraschallgestützten Stanzbiopsie einer intramuskulären solitären Läsion, die auf der Computertomographie-Aufnahme nicht zu erkennen gewesen war, und diagnostizierten ein metastasiertes malignes Melanom. Es erfolgte eine Resektion des solitären pulmonalen Rundherds, die das metastasierte Melanom ebenfalls bestätigte. Eine primäre Hautläsion fand sich nicht. Der Patient erhielt eine orale zielgerichtete Therapie und ist 5 Jahre später krankheitsfrei. <b>Schlussfolgerungen:</b> Kliniker, die mit solitären pulmonalen Rundherden zu tun haben, sollten an mögliche andere extrathorakale Malignome denken, auch wenn keine offensichtliche Vorgeschichte vorliegt. Eine Resektion der Lungenmetastase kann bei einem metastasierten malignen Melanom mit unbekanntem Primärtumor von Nutzen sein.


Der Schmerz ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Dustin Maser ◽  
Daniel Müller ◽  
Ulrike Bingel ◽  
Diana Müßgens

Zusammenfassung Hintergrund Chronische Rückenschmerzen sind eine schwerwiegende und global sehr häufig auftretende Erkrankung mit enormen persönlichen sowie sozioökonomischen Auswirkungen. Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMST) ist eines der wenigen evidenzbasierten Behandlungsverfahren für chronische Schmerzen. Obwohl bekannt ist, dass Schmerzen sowie deren Chronifizierung und Behandlung von den persönlichen Erwartungen der Patienten beeinflusst werden, gibt es wenige etablierte Interventionen oder Richtlinien für eine aktive Modulation dieses Effekts. Ziel der Arbeit Wir möchten mit dieser Arbeit die Rolle der Erwartung als Prädiktor für Schmerzen sowie schmerzbezogene Beeinträchtigung in der klinischen Praxis verdeutlichen und präsentieren hierzu beispielhaft explorative Pilotdaten einer Beobachtungskohorte unserer Klinik. Material und Methoden Die Untersuchung zeigt erste Daten einer prospektiven longitudinalen Beobachtungsstudie bestehend aus bis zu 41 Patienten mit chronischen Rückenschmerzen, die im Setting einer IMST am Essener Rückenschmerz-Zentrum behandelt wurden. Es wurden Daten zum Zeitpunkt der Aufnahme (T0) und der Entlassung (T1) sowie drei Monate nach Therapieende (T2) erhoben. Primäre Endpunkte waren die Schmerzintensität und die Schmerzbeeinträchtigung. Zusätzlich erfassten wir die Therapieerwartung zum Zeitpunkt der Aufnahme als möglichen Prädiktor. Die Bedeutung der vor der Therapie erhobenen Therapieerwartung wurde mittels linearer Regression erfasst. Ergebnisse Die IMST führte zu einer signifikanten Besserung in Bezug auf die Schmerzintensität und -beeinträchtigung. Der Effekt auf die Schmerzintensität war über den Zeitraum von drei Monaten nach Therapieende anhaltend und die Beeinträchtigung sank in diesem Zeitraum weiter signifikant. Diskussion Erwartung war ein signifikanter Prädiktor für die Abnahme der Schmerzintensität und erklärte ca. 15 % der Varianz. In der klinischen Praxis sollten daher valide Methoden etabliert werden, negative Erwartungen zu reduzieren und positive Erwartungen zu fördern.


2021 ◽  
Vol 3 (03) ◽  
pp. 124-132
Author(s):  
Sarah Bormes
Keyword(s):  

Narben sind eine geniale Erfindung der Evolution: Sie schließen die Verletzungen unseres Körpers und stellen seine Funktionsfähigkeit wieder her. Allerdings können Narben auch Beschwerden verursachen, die zunächst nicht mit ihnen in Verbindung gebracht werden. Können wir hier die Signale unserer Patienten richtig verstehen? Wer selbst Narben hat, kennt vielleicht den Satz: „Da kann man nichts mehr machen, damit müssen Sie jetzt leben“. Doch das stimmt zum Glück nicht, denn eine Narbentherapie führt zum Teil bereits nach kurzer Zeit zum Erfolg, auch bei jahrzehntealten Narben. Wie schön wäre es, unsere vierbeinigen Patienten von ihrem stillen Leiden ihrer zumeist unter dem Fell verschwundenen und in Vergessenheit geratenen Blessuren zu befreien.


2021 ◽  
Vol 10 (05) ◽  
pp. 454-458
Author(s):  
Maarja Maser ◽  
Robert Matthias Radke

ZusammenfassungErwachsene Patienten mit angeborenen Herzfehlern (EMAH) sind eine größer werdende Patientengruppe, die eine lebenslange Begleitung und Behandlung benötigt. Eine der wichtigsten Komplikationen bei EMAH-Patienten ist die infektiöse Endokarditis.Die Echokardiografie hat sowohl bei der Diagnosesicherung als auch beim Erkennen von Komplikationen und im Follow-up eine ganz zentrale Bedeutung. Computer- und Positronenemissionstomografie werden zur Beurteilung von implantierten Fremdmaterial zunehmend eingesetzt. Eine antibiotische Therapie erfolgt zunächst empirisch und später auf den individuellen Erreger zugeschnitten. Zurzeit wird die Antibiotikaprophylaxe nur den Patienten mit deutlich erhöhtem Endokarditisrisiko vor den zahnärztlichen Eingriffen mit dem höchsten Risiko empfohlen.


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