schulische gesundheitsförderung
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2010 ◽  
Vol 18 (4) ◽  
pp. 34-35 ◽  
Author(s):  
Veronika Ottova ◽  
Ulrike Ravens-Sieberer

EinleitungStudien zeigen, dass Kinder mit Migrationshintergrund in einigen gesundheitsbezogenen Bereichen mehr gefährdet sind als jene ohne Migrationshintergrund. Im Rahmen der schulischen Gesundheitsförderung zeigten sich insbesondere Lebenskompetenzprogramme als Erfolg versprechend. Die PrimaSchule Studie hat die Wirksamkeit eben solcher Programme bei Kindern mit Migrationshintergrund sowie aus sozial schwächeren Verhältnissen untersucht.



2008 ◽  
Vol 3 (2) ◽  
pp. 95-102 ◽  
Author(s):  
C. Storck ◽  
T. Dupreé ◽  
P.L. Bölcskei


2004 ◽  
Vol 12 (4) ◽  
Author(s):  
Thomas Kliche ◽  
Stephan Kawski ◽  
Uwe Koch


1999 ◽  
Vol 7 (4) ◽  
pp. 203-212 ◽  
Author(s):  
Andrea Mohr

Zusammenfassung. Manche Kinder und Jugendliche werden regelmäßig zur Zielscheibe von Aggressionen ihrer Mitschüler. Untersucht wird, welche Bedeutung dieses Erleben von “Peer-Viktimisierung” für die seelische Gesundheit der jugendlichen Opfer hat und inwieweit sich im Zusammenhang damit Ansatzpunkte für die schulische Gesundheitsförderung ergeben. Die Ergebnisse einer querschnittlichen Fragebogenstudie an 733 Schülerinnen und Schülern der 5. bis 9. Klasse (Durchschnittsalter = 13.28 Jahre) zeigen, daß das Erleben von Peer-Viktimisierung signifikant mit verschiedenen Indikatoren der seelischen Gesundheit korreliert und die Opfer von Peer-Viktimisierung eine geringere seelische Gesundheit aufweisen als Kontrollpersonen. Darüber hinaus leistet das Erleben von Peer-Viktimisierung im Kontext anderer ebenfalls gesundheitsrelevanter schulischer Variablen einen signifikanten Beitrag zur Varianzaufklärung in Negativ-Indikatoren der seelischen Gesundheit. Die Ergebnisse werden als Hinweis darauf gewertet, dass die Verminderung von Peer-Viktimisierung ebenso wie die Befähigung von Schülern, Ressourcen in der Peer-Gruppe zu aktivieren, Ziele schulischer Gesundheitsförderung sein sollten.



1999 ◽  
Vol 7 (4) ◽  
pp. 172-182 ◽  
Author(s):  
Anja Leppin

Zusammenfassung. Unterschiedliche schulklimatische Konstellationen als förderliche oder hinderliche Kontextbedingungen für die schulische Gesundheitsförderung sind bisher vernachlässigt worden. Der Erfolg solcher Maßnahmen dürfte aber wesentlich davon abhängen, wie günstig oder ungünstig die Rahmenbedingungen sind, unter denen sie implementiert werden. In der vorliegenden Studie geht es deshalb um die Wirkung eines schulischen life-skills Programms zur Gesundheitsförderung in Abhängigkeit von schulklimatischen Parametern wie der Klassenkohäsion und dem sozialen Rückhalt durch die Lehrer. Der Studie liegt ein Längsschnittplan mit quasi-experimentellem Design zugrunde. Verglichen wurden je acht parallelisierte Interventions- und Kontrollklassen mit insgesamt 388 Schülern und Schülerinnen über einen Prä- und Posttest sowie ein Follow-Up nach Ablauf eines Jahres. Varianzanalysen mit Meßwiederholung und logistische Regressionen ergaben Präventionseffekte für Wissen, Ergebnis- und Selbstwirksamkeitserwartungen wie auch für den Konsumstatus selbst, wobei diese Programmeffekte zum Teil durch ein positives Klima erst ermöglicht bzw. begünstigt wurden, zum Teil auch ein negatives Klima durch das Programm kompensiert werden konnte.



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