dorsale spondylodese
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2020 ◽  
Vol 23 (3) ◽  
pp. 26-26
Author(s):  
Robert Bublak
Keyword(s):  


OP-Journal ◽  
2018 ◽  
Vol 34 (02) ◽  
pp. 152-160
Author(s):  
Stefan Matschke ◽  
Klaus Wendl ◽  
Paul Gruetzner ◽  
Michael Kreinest ◽  
Sven Vetter

ZusammenfassungDie dorsale Spondylodese bzw. die dorsale Instrumentierung ist integraler Bestandteil bei der Versorgung von unterschiedlichen Wirbelsäulenpathologien der HWS. Die dorsale Spondylodese ist die Domäne bei der Versorgung von Verletzungen im Bereich der oberen HWS mit der Möglichkeit unterschiedlicher Operationsverfahren. Am häufigsten hierbei kommen die Pedikelschrauben in C I und/oder C II zum Einsatz.Während bei subaxialen Verletzungen die überwiegende Anzahl initial von ventral versorgt wird, stellen gerade die hoch instabilen Verletzungen vom Typ C 21 mit luxierten Gelenken auch im Bereich der subaxialen HWS eine Indikation für ein kombiniertes dorsoventrales Verfahren dar. Durch das technisch einfache Besetzen von Massa-lateralis-Schrauben in den Facetten ist diese Schraubenbesetzung für die allermeisten Fälle der subaxialen HWS ausreichend. Biomechanisch bieten die technisch aufwendigeren Pedikelschrauben im Bereich der subaxialen HWS eine gute Alternative bei langen Hebelwirkungen bspw. bei Osteoporose bei Patienten mit Morbus Bechterew. Standardverfahren sind Massaschrauben und Pedikelschrauben, in der Hand des Erfahrenen treten dabei keine gehäuften Komplikationsraten auf.



2009 ◽  
Vol 112 (9) ◽  
pp. 799-805 ◽  
Author(s):  
B.S. John-Puthenveettil ◽  
A. Neff ◽  
M. Kröber


Der Chirurg ◽  
2007 ◽  
Vol 78 (2) ◽  
pp. 148-154
Author(s):  
R. Sobottke ◽  
T. Frangen ◽  
U. Lohmann ◽  
R. Meindl ◽  
G. Muhr ◽  
...  
Keyword(s):  




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