ventrale spondylodese
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2013 ◽  
Vol 151 (03) ◽  
pp. 257-263 ◽  
Author(s):  
C. Hoffmann ◽  
U. Spiegl ◽  
S. Hauck ◽  
V. Bühren ◽  
O. Gonschorek


2013 ◽  
Vol 151 (02) ◽  
pp. 163-167
Author(s):  
M. Ottenhausen ◽  
M. Danne ◽  
U. Meier

Die ventrale Spondylodese ist ein Standardeingriff zur operativen Behandlung von degenerativen Erkrankungen der Halswirbelsäule. Um die operative Fusion zweier Wirbelkörper zu erreichen, werden auf dem Markt verschiedene intervertebrodiskale Spacer zur Implantation angeboten. Das Ziel dieser Studie ist es, den klinischen und implantatspezifischen Krankheitsverlauf bei Patienten zu ermitteln, denen ein Sourire Cage implantiert wurde. Im Zeitraum vom 01. 01. 2008 bis zum 26. 08. 2012 operierten wir 113 Patienten aufgrund einer degenerativen Erkrankung der Halswirbelsäule mittels ventraler Spondylodese und Sourire-Cage-Implantation in der Neurochirurgischen Klinik im Unfallkrankenhaus Berlin. Bei allen Patienten fanden Nachuntersuchungen im Rahmen der Qualitätskontrolle nach SGB V nach 6 Wochen, 6 Monaten und 1 Jahr statt. Zur Bewertung der klinischen Symptomatik fand der von der Japanese Orthopedic Association eingeführte JOA-Score Anwendung. Des Weiteren erfolgten Röntgenuntersuchungen. Im Rahmen einer retrospektiven Studie untersuchten wir das Operationsergebnis sowie die Sinterungs- und Dislokationsrate. Die Symptomatik der Patienten verbesserte sich postoperativ zu 89 %. Die Verbesserung zeigte sich in den Nachuntersuchungen konstant. Sinterung des Implantats zeigte sich bei 10 % der Patienten. Eine Dislokation des Spacers ist bei keinem Patienten aufgetreten. Die Studie zeigt, dass die ventrale Fusion mittels Sourire-Cage-Implantation zu exzellenten und guten klinischen Ergebnissen bei niedrigen Komplikationsraten führt.



2011 ◽  
Vol 31 (03) ◽  
pp. 175-182
Author(s):  
A. Shawky ◽  
M. Shousha ◽  
H. Böhm ◽  
A. Ezzati

ZusammenfassungDas Wissen um den Verlauf nach Frakturen der Wirbelsäule unter konservativer Behandlung macht in vielen Fällen eine operative Behandlung initial notwendig. Konventionelle Verfahren stellen zum Teil, gemessen am Verletzungsgrad, eine erhebliche zusätzliche Traumatisierung des Patienten dar. Das Prinzip der chirurgischen Therapie besteht in der Entlastung der Strukturen des Nervensystems, der Korrektur von Fehlstellungen und der Stabilisierung. Für jedes dieser Prinzipien stehen etablierte minimalinvasive Verfahren zur Verfügung. Deren Kombination bietet die Möglichkeit, die Belastung des Patienten durch den operativen Eingriff erheblich zu minimieren, die Mobilisation des Patienten zu beschleunigen und die Dauer der Hospitalisation zu verkürzen. Der „Goldstandard“ in der Versorgung von instabilen Frakturen an der Wirbelsäule ist die dorso-ventrale Spondylodese, die in jüngster Zeit zunehmend in minimalinvasiver Technik durchgeführt wird. Die perkutane dorsale Stabilisierung gewinnt hierbei an Bedeutung. Die Vorteile sind der deutlich geringere intraoperative Blutverlust, die Schonung der autochthonen Rückenmuskulatur und die dadurch bessere Funktionalität sowie der geringere postoperative Schmerzmittelbedarf. Oftmals wird vielerorts zwei zeitig operiert, wodurch sich die Krankenhausverweildauer erhöht. Je nach logistischen und personellen Möglichkeiten werden die Patienten in manchen Institutionen zunächst alleinig dorsal dekomprimiert und stabilisiert. In einer zweiten Narkose erfolgt bei diesem Vorgehen dann die ventrale Rekonstruktion. Da bei diesem Vorgehen die dorsalen Strukturen häufig nur deshalb entfernt werden müssen, um die Dekompression des Rückenmarkskanals von dieser Seite her vorzunehmen, hat ein primär kombiniertes Vorgehen mit Dekompression des Rückenmarks von der stenosierenden Seite her deutliche Vorteile: Dies in Bezug auf die Reststabilität, die Sicherheit der anatomischen Rekonstruktion und letztlich hinsichtlich der rascheren Mobilisation der Patienten.



2010 ◽  
Vol 39 (11) ◽  
pp. 1044-1050 ◽  
Author(s):  
E. Hoff ◽  
P. Strube ◽  
C. Groß ◽  
T. Hartwig ◽  
M. Putzier


Author(s):  
K. J. Schnake ◽  
C. Khodadadyan-Klostermann ◽  
F. Kandziora ◽  
T. Görler ◽  
M. Raschke ◽  
...  


1999 ◽  
Vol 1 (4) ◽  
pp. 375-381 ◽  
Author(s):  
S. Fuchs ◽  
D. Wolter ◽  
H. -R. Kortmann ◽  
M. Faschingbauer ◽  
C. Jürgens


1992 ◽  
Vol 4 (1) ◽  
pp. 31-49 ◽  
Author(s):  
Wolfgang Noack ◽  
Alexander Kirgis


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