geriatrische syndrome
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2021 ◽  
Vol 146 (15) ◽  
pp. 959-965
Author(s):  
Sigrid Ege

Was ist neu? Zusammenhang von Harninkontinenz und Mobilitätsstörungen Harninkontinenz und eine Störung der Mobilität – 2 geriatrische Syndrome – haben eine hohe Korrelation und beeinflussen sich gegenseitig negativ. Das Neuauftreten einer Harninkontinenz sollte ein Alarmsignal sein, weil sich die Mobilitätsparameter korrelierend negativ entwickeln. Erkennen der Assoziation von Harninkontinenz und Mobilitätsstörungen im klinischen Alltag Wo das eine Syndrom (Harninkontinenz oder Mobilitätsstörung) auftritt, sollte man das andere im Blick haben (Mobilitätsstörung oder Harninkontinenz). Dies gelingt mit einem Harninkontinenz-Assessment. Korrelation der Harninkontinenz mit Stürzen und Frakturen Harninkontinenz führt zu gehäuften Stürzen, der Einfluss auf Verletzungen, insbesondere Frakturen, bleibt unklar. Gegenseitiger Einfluss von körperlicher Fitness und Inkontinenz Kombinierte, die Inkontinenz und die körperliche Fitness beeinflussende Interventionen haben einen positiven Effekt auf beide geriatrische Syndrome. Studien weisen darauf hin, dass reines Kontinenzmanagement einen Einfluss z. B. auf Stürze hat, und umgekehrt eine körperliche Aktivierung sich positiv auf die Inkontinenz auswirkt.



Author(s):  
Anna Maria Meyer ◽  
Laura Wiebe ◽  
Michael Faust ◽  
Costanza Chiapponi ◽  
Paul Thomas Brinkkötter ◽  
...  


2019 ◽  
pp. 281-325
Author(s):  
Heinrich Burkhardt


2018 ◽  
Vol 16 (05) ◽  
pp. 184-187
Author(s):  
Andrej Zeyfang

ZUSAMMENFASSUNGDie Angabe von HbA1c-Korridoren, abhängig von Folge- und Begleiterkrankungen des Diabetes, der Multimorbidität und bestehenden funktionellen Einschränkungen hat sich für die Blutglukose-Zielplanung des geriatrischen Patienten inzwischen weltweit etabliert. Dabei darf das Erreichen eines gesetzten HbA1c-Zieles nicht die Gefahren von schweren Hypoglykämien oder längerfristigen Hyperglykämien aus den Augen geraten lassen. Bei langdauernder Diabeteserkrankung mit über Jahre hinweg schlechter HbA1c-Einstellung und bestehender kardiovaskulärer Begleitmorbidität ist eine zu straffe Blutglukoseeinstellung mit starker HbA1c-Senkung für den älteren Menschen eher schädlich als nützlich. Für die Planung der „individualisierten Therapie“ des Älteren müssen geriatrische Syndrome, besonders im Bereich der Kognition sowie das strikte Vermeiden von Hypoglykämien priorisiert werden. Generell ist für den Älteren mit Diabetes eine Abkehr von glukozentrischen, allein auf HbA1c-Werten basierenden Zielen, zu beobachten.





2018 ◽  
pp. 53-67
Author(s):  
Heinrich Burkhardt


2018 ◽  
pp. 163-228
Author(s):  
Rainer Neubart ◽  
Helmut Frohnhofen ◽  
Wolfrid Schröer ◽  
Stefanie Neubart ◽  
Jeanina Schlitzer


Praxis ◽  
2016 ◽  
Vol 105 (9) ◽  
pp. 509-516 ◽  
Author(s):  
Martin Conzelmann ◽  
Dieter Breil

Zusammenfassung. Polypharmazie wird in unserer Gesellschaft, die immer älter wird, zunehmen. Polypharmazie führt zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen, zu medikamentösen Interaktionen und zu Non-Compliance. Geriatrische Syndrome wie Sturz, Inkontinenz, Malnutrition, Delir und eingeschränkte Kognition sind häufig Folge unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Therapie-Empfehlungen berücksichtigen zu wenig die speziellen Aspekte des letzten Lebensjahrzehnts. Wir stellen validierte Instrumente vor und stellen kritische Fragen, um ungeeignete Wirkstoffe erkennen und die Anzahl Medikamente reduzieren zu können.



2016 ◽  
pp. 1-15
Author(s):  
Heinrich Burkhardt


2016 ◽  
pp. 1-10
Author(s):  
Petra Benzinger ◽  
Kilian Rapp


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