kognitive neurowissenschaft
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2021 ◽  
Author(s):  
Henrik Walter ◽  
Anna Daniels ◽  
Sarah A. Wellan


2021 ◽  
Vol 40 (04) ◽  
pp. 249-258
Author(s):  
Carolin Wackerhagen ◽  
Zala Reppmann ◽  
Antje Riepenhausen ◽  
Ilya Milos Veer ◽  
Henrik Walter

ZUSAMMENFASSUNGResilienz, die Fähigkeit, trotz widriger Umstände psychisch gesund zu bleiben oder es wieder zu werden, ist ein Phänomen, das auch neurowissenschaftlich untersucht wird. Längsschnittliche neurowissenschaftliche Studien, in denen Resilienz als Ergebnis einer erfolgreichen Anpassung an Stress definiert wird, gibt es nur wenige. Erkenntnisse zur Neuropsychobiologie der Resilienz lassen sich jedoch aus Querschnittsstudien ableiten, in denen die Resilienz der Teilnehmenden retrospektiv eingeschätzt wurde. Dieser Artikel stellt ein biopsychosoziales Modell der Resilienz vor, fasst aktuelle neurowissenschaftliche Ergebnisse zusammen und macht methodische Vorschläge für die neurowissenschaftliche Resilienzforschung. Relevante neuronale/neuroendokrine Netzwerke der Resilienz sind das limbisch-kortikale Netzwerk der Stressreaktion, das meso-kortiko-striatale Netzwerk der Belohnungsverarbeitung sowie das Default Mode Netzwerk der interozeptiven Informationsverarbeitung. Kognitive und verhaltensbezogene Strategien, welche die Herunterregulation der Stressreaktion, die Heraufregulation positiven Erlebens sowie flexible Wechsel zwischen intro- und extrozeptiver Prozessierung ermöglichen, können Resilienz begünstigen.



2015 ◽  
pp. 119-154
Author(s):  
Gabriel Vacariu


2010 ◽  
Vol 21 (2) ◽  
pp. 109-125 ◽  
Author(s):  
Bruno Rütsche ◽  
Martin Meyer

Die Frage, wie der Mensch zur Sprache kam, findet seit jeher das Interesse interdisziplinärer Forschung. Die vorliegende Arbeit liefert einen zusammenfassenden Überblick über jüngste Entwicklungen aus verschiedenen wissenschaftlichen Feldern (z. B. biologische Anthropologie, Paläogenetik, kognitive Neurowissenschaft, funktionelle Neuroanatomie), in denen in den letzten Jahren entscheidende Einsichten hinsichtlich des Ursprungs der menschlichen Sprache gelungen sind. Dieser Beitrag diskutiert eine Reihe von Aspekten, die mutmasslich einen entscheidenden Einfluss auf die Evolution der Sprache hatten. Insbesondere weist unser Überblick auf die Bedeutung neuroanatomischer Veränderungen im Laufe der Entwicklungsgeschichte der Homininen hin, wobei primär auf die Relevanz von strukturellen Hemisphärenasymmetrien sowie der kortiko-kortikalen Konnektivität eingegangen wird. Im Zusammenhang mit der Frage nach der ursprünglichen Modalität der menschlichen Sprache beziehungsweise dem funktionellen Äquivalent bei nichtmenschlichen Primaten, betont unsere zusammenfassende Betrachtung der sprachevolutionären Forschung die Perspektive eines gestischen anstatt eines vokalen Ursprungs. Insbesondere das Konzept der „Spiegelneurone“ als zerebrale Grundlage von Imitation und Lernen gilt mittlerweile als ein wichtiger Bestandteil eines akzeptablen und plausiblen Modells, welches diverse ältere Erklärungsansätze integriert.





2005 ◽  
Vol 76 (5) ◽  
pp. 557-568 ◽  
Author(s):  
H. Walter


Das Gehirn ◽  
2001 ◽  
pp. 417-482
Author(s):  
Richard Thompson


1993 ◽  
Vol 24 (01) ◽  
pp. 5-15
Author(s):  
G. Mulder ◽  
A. Wijers ◽  
J. Lange ◽  
H. Smid ◽  
Th. Gunter ◽  
...  


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