biopsychosoziales modell
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2021 ◽  
Vol 78 (8) ◽  
pp. 421-425
Author(s):  
Johannes Bitzer

Zusammenfassung. Die Sexualität älterer Menschen und Paare hat viele Gemeinsamkeiten mit der Sexualität jüngerer Menschen im dem Sinne, dass körperliche, psychische, partnerschaftliche und soziale Faktoren die gelebte Sexualität gemeinsam bestimmen (Biopsychosoziales Modell) und dass das Leiden an der Sexualität aus der Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit resultiert. Die sexualmedizinische Betreuung soll sich an den individuell unterschiedlichen alters- und kankheitsbedingten Faktoren ausrichten. Dabei geht es häufig nicht darum, die vergangene Sexualität der jungen Jahre wieder herzustellen, sondern eine neue andere Sexualität zu finden.



2021 ◽  
Vol 40 (04) ◽  
pp. 249-258
Author(s):  
Carolin Wackerhagen ◽  
Zala Reppmann ◽  
Antje Riepenhausen ◽  
Ilya Milos Veer ◽  
Henrik Walter

ZUSAMMENFASSUNGResilienz, die Fähigkeit, trotz widriger Umstände psychisch gesund zu bleiben oder es wieder zu werden, ist ein Phänomen, das auch neurowissenschaftlich untersucht wird. Längsschnittliche neurowissenschaftliche Studien, in denen Resilienz als Ergebnis einer erfolgreichen Anpassung an Stress definiert wird, gibt es nur wenige. Erkenntnisse zur Neuropsychobiologie der Resilienz lassen sich jedoch aus Querschnittsstudien ableiten, in denen die Resilienz der Teilnehmenden retrospektiv eingeschätzt wurde. Dieser Artikel stellt ein biopsychosoziales Modell der Resilienz vor, fasst aktuelle neurowissenschaftliche Ergebnisse zusammen und macht methodische Vorschläge für die neurowissenschaftliche Resilienzforschung. Relevante neuronale/neuroendokrine Netzwerke der Resilienz sind das limbisch-kortikale Netzwerk der Stressreaktion, das meso-kortiko-striatale Netzwerk der Belohnungsverarbeitung sowie das Default Mode Netzwerk der interozeptiven Informationsverarbeitung. Kognitive und verhaltensbezogene Strategien, welche die Herunterregulation der Stressreaktion, die Heraufregulation positiven Erlebens sowie flexible Wechsel zwischen intro- und extrozeptiver Prozessierung ermöglichen, können Resilienz begünstigen.



2016 ◽  
Vol 24 (2) ◽  
pp. 76-79 ◽  
Author(s):  
Sven Schneider

Zusammenfassung: Dieser Beitrag beschreibt die körperlichen, psychischen und sozialen Wirkungen des Sports. Ein synoptisches Modell differenziert dazu Sport in den organisierten Schul- und Vereinssport sowie in den nicht organisierten Freizeitsport. Die Wirkungen des Sports erstrecken sich auf die gesamte Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ebenso wie auf die Salutogenese von Erwachsenen. So kann das im Sport Erlernte auch für andere Lebensbereiche von Bedeutung sein.



physioscience ◽  
2011 ◽  
Vol 7 (02) ◽  
pp. 63-71 ◽  
Author(s):  
D. Beales ◽  
P. O'Sullivan


2001 ◽  
Vol 39 (6) ◽  
pp. 304-311 ◽  
Author(s):  
R. Ferrari ◽  
M. Richter ◽  
H. Schrader


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