transiente osteoporose
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2018 ◽  
Author(s):  
R Stroeder ◽  
L Gabriel ◽  
J Radosa ◽  
I Juhasz-Boess ◽  
EF Solomayer ◽  
...  


PodoSophia ◽  
2018 ◽  
Vol 26 (2) ◽  
pp. 76-81
Author(s):  
Heleen van Lummel-de Graaf ◽  
Suzan Sahin


2017 ◽  
Vol 26 (02) ◽  
pp. 74-80
Author(s):  
D. Müller

ZusammenfassungDie Bildgebung ist von zentraler Bedeutung bei der Diagnosestellung des Knochenmarködemsyndroms. Die konventionelle Röntgendiagnostik kann eine umschriebene Osteo-penie darstellen, die bei der Erstbeschreibung der Erkrankung als „transiente Osteoporose” namensgebend war. Diese Veränderungen treten jedoch mit einer mehrwöchigen Latenzverzögerung auf. Im Gegensatz dazu kann die Magnetresonanztomografie (MRT) bereits ab Symptombeginn ödemähnliche Veränderungen des Knochenmarks frühzeitig darstellen. Bei Kenntnis des typischen MRT-Befundmusters ist diese primär reversible Erkrankung von anderen mit irreversiblem Verlauf und differentem Therapieregime gut abgrenzbar. Dieser Artikel beschreibt die Befunde des Knochenmarködemsyndroms in den unterschiedlichen Modalitäten der bildgebenden Diagnostik. Den größten Stellenwert in der frühzeitigen Diagnosestellung, der differenzialdiagnostischen Abgrenzung und in der Verlaufskontrolle der Erkrankung hat die Magnetresonanztomografie, deren typische Erscheinungsbilder diskutiert und anhand von Bildbeispielen illustriert werden.



2017 ◽  
Vol 26 (02) ◽  
pp. 87-92
Author(s):  
A. Roth ◽  
U. Maus ◽  
K. M. Peters ◽  
T. Randau

ZusammenfassungUnter dem Begriff des Knochenmarködemsyndroms (KMÖS) subsumieren sich verschiedene Krankheitsbilder unterschiedlicher Ätiologie. Entsprechend dem Erscheinungsbild, den vorliegenden Risikofaktoren und den Begleitumständen wird die Erkrankung oft als Beginn einer Osteonekrose, als transiente Osteoporose oder als Begleitreaktion auf andere Knochenerkrankungen interpretiert. Auch als Folge eines traumatischen Geschehens („bone bruise“) oder einer mechanischen Überlastung („Stressfraktur“) wird häufig ein Knochenmarködem als MRT-Korrelat gesehen. Gemeinsam ist allen Formen der Knochenschmerz als Leitsymptom, der oft über Wochen oder Monate bestehen bleiben kann und den betroffenen Patienten relevant einschränkt. Entsprechend vielfältig sind die angebotenen und praktizierten Therapiemöglichkeiten. Neben verschiedenen konservativen Verfahren steht die medikamentöse Therapie im Mittelpunkt, die aus Mangel an anderen Alternativen fast regelhaft als Off-label-Anwendung erfolgt. Allen Therapieformen gemein ist dabei ein Mangel an belastbarer Evidenz für oder gegen die praktizierten Konzepte. Vorbereitend zur Verbesserung der Evidenzlage mittels entsprechender Studien und gegebenenfalls langfristig der Entwicklung von Standards oder einer Leitlinie zur Behandlung dieses heterogenen Krankheitsbildes ist zunächst eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation im deutschsprachigen Raum sinnvoll. Mit einem Fallregister, initiiert von der DGOU und dem BVOU, soll die praktisch vorhandene Erfahrung in der Therapie des Knochenmarködemsyndroms gesammelt und gebündelt werden, um aus diesen Daten zukünftig eine valide Behandlungsempfehlung erstellen zu können. Der vorliegende Artikel beschreibt das Konzept und die Rationale dieses Registers und fasst die bisher vorhandene Evidenz kurz zusammen.



2017 ◽  
Vol 26 (02) ◽  
pp. 87-92
Author(s):  
A. Roth ◽  
U. Maus ◽  
K. M. Peters ◽  
T. Randau

ZusammenfassungUnter dem Begriff des Knochenmarködemsyndroms (KMÖS) subsumieren sich verschiedene Krankheitsbilder unterschiedlicher Ätiologie. Entsprechend dem Erscheinungsbild, den vorliegenden Risikofaktoren und den Begleitumständen wird die Erkrankung oft als Beginn einer Osteonekrose, als transiente Osteoporose oder als Begleitreaktion auf andere Knochenerkrankungen interpretiert. Auch als Folge eines traumatischen Geschehens (“bone bruise”) oder einer mechanischen Überlastung (“Stressfraktur”) wird häufig ein Knochenmarködem als MRT-Korrelat gesehen. Gemeinsam ist allen Formen der Knochenschmerz als Leitsymptom, der oft über Wochen oder Monate bestehen bleiben kann und den betroffenen Patienten relevant einschränkt. Entsprechend vielfältig sind die angebotenen und praktizierten Therapiemöglichkeiten. Neben verschiedenen konservativen Verfahren steht die medikamentöse The-rapie im Mittelpunkt, die aus Mangel an anderen Alternativen fast regelhaft als Offla-bel-Anwendung erfolgt. Allen Therapieformen gemein ist dabei ein Mangel an belastbarer Evidenz für oder gegen die praktizierten Konzepte. Vorbereitend zur Verbesserung der Evidenzlage mittels entsprechender Studien und gegebenenfalls langfristig der Entwicklung von Standards oder einer Leitlinie zur Behandlung dieses heterogenen Krankheitsbildes ist zunächst eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation im deutschsprachigen Raum sinnvoll. Mit einem Fallregister, initiiert von der DGOU und dem BVOU, soll die praktisch vorhandene Erfahrung in der Therapie des Knochenmarködemsyndroms gesammelt und gebündelt werden, um aus diesen Daten zukünftig eine valide Behandlungsempfehlung erstellen zu können. Der vorliegende Artikel beschreibt das Konzept und die Rationale dieses Registers und fasst die bisher vorhandene Evidenz kurz zusammen.







2010 ◽  
Vol 19 (01) ◽  
pp. 24-28 ◽  
Author(s):  
J. Beckmann ◽  
M. Tingart ◽  
C. P. Rader

ZusammenfassungDie transiente Osteoporose (oder besser das transiente Knochenmarködemsyndrom) der Hüfte wird heute überwiegend als ein reversibles Vorstadium der Osteonekrose der Hüfte betrachtet. Andere, zumeist ältere Literaturstellen, sehen in diesem regionalen Mark - raumödem eine eigenständige Erkrankung. Differenzialdiagnostisch muss unter den ischämisch bedingten Erkrankungen, außer dem transienten Knochenmarködemsyndrom und der Osteonekrose, die Osteochondrosis dissecans und die Algodystrophie unterschieden werden. Zusätzlich gibt es an kritisch durchbluteten Gelenkknochen gleichzeitig auftretende oder wandernde Knochenmarksödemsyndrome, deren Ursache ebenfalls unbekanntist. Die Gefahr eines Übergangs in eine Osteonekrose mit nachfolgender Gelenkdestruktion ist aber immer gegeben. Daher ist rasches Handeln geboten. Die Kernspintomografie ist die diagnostische Methode der Wahl. Es gibt in der Literatur für das Knochenmarködem sowohl konservative als auch operative Therapieempfehlungen. Neuere Arbeiten sehen sowohl bei den Frühstadien der Hüftkopfnekrose als auch beim Markraumödem die Anbohrung vor, um sicher die Vermeidung einer Nekrose zu erreichen. Die Infusionstherapie mit Bisphophonaten und Iloprost ist ebenfalls eine gute Therapieoption, vor allem, wenn das Risikoprofil gegen eine mögliche Osteonekrose spricht.



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