konventionelle röntgendiagnostik
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2021 ◽  
Vol 26 (11) ◽  
pp. 53-55
Author(s):  
Michael Lang

Die Radiologen des Universitätsklinikums Würzburg setzen zwei robotergestützte Röntgengeräte für die konventionelle Röntgendiagnostik ein. Die Geräte bieten zusätzlich eine Option zur 3D-Bildgebung.



Author(s):  
Torsten Doering ◽  
Jenny Kloska


2017 ◽  
Vol 155 (05) ◽  
pp. 556-566 ◽  
Author(s):  
Philipp Schleicher ◽  
Matti Scholz ◽  
Frank Kandziora ◽  
Andreas Badke ◽  
Florian Brakopp ◽  
...  

ZusammenfassungIm Rahmen eines Konsensusprozesses der Arbeitsgruppe „subaxiale HWS-Verletzungen“ der Sektion Wirbelsäule der DGOU erfolgte in 4 Sitzungen im Jahre 2016 die Erstellung der vorliegenden Therapieempfehlungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Literatur. Therapieziele sind eine dauerhaft stabile, schmerzfreie Halswirbelsäule und der Schutz vor sekundären neurologischen Schäden unter größtmöglicher Berücksichtigung der Beweglichkeit und des Wirbelsäulenprofils. Aufgrund der Praktikabilität und der guten Evaluation hinsichtlich Reliabilität sollte die AOSpine-Klassifikation für subaxiale HWS-Verletzungen für die Klassifikation zur Anwendung kommen. Es wird die Canadian C-Spine Rule als klinischer Algorithmus zur Entscheidung hinsichtlich der Notwendigkeit einer bildgebenden Diagnostik empfohlen. Bei gemäß dieser Regel anamnestisch oder klinisch hohem Verdacht auf eine strukturelle, instabile Verletzung ist die Spiral-CT der HWS Verfahren der Wahl. Die konventionelle Röntgendiagnostik in 2 Ebenen bleibt Fällen vorbehalten, in denen kein „gefährlicher Unfallmechanismus“ vorliegt. Die Indikation für die MRT der HWS wird vor allem bei nicht erklärbaren neurologischen Symptomen, bei geplanter geschlossener Reposition und dorsaler Stabilisierung und zum Ausschluss vermuteter diskoligamentärer Verletzungen empfohlen, wobei hier je nach Befundkonstellation eine abgestufte Dringlichkeit gilt. Die CT-Angiografie wird bei höhergradigen Facettengelenkverletzungen oder bei Vorliegen vertebrobasilärer Symptome empfohlen. Die konventionelle Funktionsdiagnostik wird ausschließlich in Form der ärztlich geführten dynamischen Bildwandlerdurchleuchtung bei persistierendem Verdacht auf eine instabile Verletzung empfohlen. Die therapeutische Strategie richtet sich primär nach der Verletzungsmorphologie, die in der AOSpine-Klassifikation beschrieben wird. A0-Frakturen sollten konservativ behandelt werden. A1- und A2-Frakturen sollten meistens konservativ behandelt werden, wobei die segmentale Kyphose in Einzelfällen eine OP-Indikation bedingen kann. A3-Frakturen stellen in den meisten Fällen eine OP-Indikation dar, in Einzelfällen ist eine konservative Behandlung möglich. A4-Frakturen sowie die B- und C-Verletzungen bedürfen einer operativen Therapie. Die ventrale Plattenspondylodese mit interkorporeller Abstützung (bei Berstungskomponente durch Korporektomie und Wirbelkörperersatz) wird für die meisten Verletzungen empfohlen, eine rein dorsale oder zusätzlich dorsale Stabilisierung kann bei besonderer Befundkonstellation möglich oder sogar notwendig sein. In diesen Fällen ist die Instrumentierung mit Massa-lateralis-Schrauben zumeist ausreichend; bei Anwendung von Pedikelschrauben in Höhe C III – C VI wird ein Navigationssystem empfohlen. Bei Vorliegen einer ankylosierenden Grunderkrankung (M3-Modifikator) wird hingegen die dorsale, langstreckige Stabilisierung favorisiert.





2017 ◽  
Vol 26 (02) ◽  
pp. 74-80
Author(s):  
D. Müller

ZusammenfassungDie Bildgebung ist von zentraler Bedeutung bei der Diagnosestellung des Knochenmarködemsyndroms. Die konventionelle Röntgendiagnostik kann eine umschriebene Osteo-penie darstellen, die bei der Erstbeschreibung der Erkrankung als „transiente Osteoporose” namensgebend war. Diese Veränderungen treten jedoch mit einer mehrwöchigen Latenzverzögerung auf. Im Gegensatz dazu kann die Magnetresonanztomografie (MRT) bereits ab Symptombeginn ödemähnliche Veränderungen des Knochenmarks frühzeitig darstellen. Bei Kenntnis des typischen MRT-Befundmusters ist diese primär reversible Erkrankung von anderen mit irreversiblem Verlauf und differentem Therapieregime gut abgrenzbar. Dieser Artikel beschreibt die Befunde des Knochenmarködemsyndroms in den unterschiedlichen Modalitäten der bildgebenden Diagnostik. Den größten Stellenwert in der frühzeitigen Diagnosestellung, der differenzialdiagnostischen Abgrenzung und in der Verlaufskontrolle der Erkrankung hat die Magnetresonanztomografie, deren typische Erscheinungsbilder diskutiert und anhand von Bildbeispielen illustriert werden.







2014 ◽  
Vol 52 (1) ◽  
pp. 51-62 ◽  
Author(s):  
R. Klett


Author(s):  
Torsten Doering ◽  
Christine Nowarra


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