intrauterine wachstumsretardierung
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Author(s):  
Elke Mattern ◽  
Gertrud M. Ayerle

ZUSAMMENFASSUNG Einleitung Der „Delivery Expectancy Questionnaire“ von Claas Wijma et al. (W-DEQ_A), der in der Schwangerschaft international am häufigsten zur Bestimmung von großer Angst vor der Geburt eingesetzt wird, lag bisher nicht in der deutschen Sprache vor. Angst vor der Geburt wird in europäischen Ländern, Canada, Australien und den USA mit einer Prävalenz von 6,3% bis 14,8% angegeben. Insbesondere bei Frauen mit Angst vor der Geburt sind die Risiken für eine Präeklampsie, intrauterine Wachstumsretardierung und Kaiserschnitte erhöht. Methode Eine von Claas Wijma autorisierte englische Fassung des W-DEQ_A wurde entsprechend der Richtlinie von Ohrbach et al. (INfORM) sprachlich übersetzt und kulturell adaptiert. Die Inhaltsvalidität wurde statistisch durch die Scale-Content Validity Index/Average Methode (S-CVI/Ave) bestimmt. Ergebnisse Die einer unabhängigen Begutachtung unterzogenen übersetzten Textteile des W-DEQ_A belegten die sprachliche und kulturelle Validität. Eine einleitende Frage und drei Items mussten erneut übersetzt werden. Darüber hinaus war eine Änderung der Formulierung bei drei weiteren Items notwendig, um eine kulturelle Äquivalenz zu erreichen. Die errechnete Inhaltsvalidität ergab einen „exzellenten“ S-CVI/Ave von 0,91. Schlussfolgerung Als Fragebogen zur Selbsteinschätzung mit dem Titel „Gedanken und Gefühle schwangerer Frauen im Hinblick auf die bevorstehende Geburt“ liegt der W-DEQ_A nun in Deutsch vor. In Form einer digitalen Gesundheits-App könnte der Fragebogen verschrieben und das Ergebnis direkt in die elektronische Patientenakte übernommen werden.



2020 ◽  
Author(s):  
A Walter ◽  
E Calite ◽  
U Gembruch ◽  
A Müller ◽  
A Geipel


2020 ◽  
Author(s):  
A Walter ◽  
E Calite ◽  
U Gembruch ◽  
A Müller ◽  
A Geipel


2018 ◽  
Vol 23 (6) ◽  
pp. 51-51
Author(s):  
Kathrin von Kieseritzky




2017 ◽  
Vol 221 (06) ◽  
pp. 265-271
Author(s):  
Dimitra Stavropoulou ◽  
Roland Hentschel

ZusammenfassungDie vorliegende Arbeit versucht, anhand der aktuellen Literatur eine Übersicht über die zurzeit geltenden Empfehlungen zur sinnvollen Lungenreife-Induktionstherapie zu geben. Fokussiert wird insbesondere auf spezielle Situationen, wie die Chorioamnionitis, die intrauterine Wachstumsretardierung und die Präeklampsie, die gehäuft zu einer Frühgeburt führen. Zusätzlich werden Aspekte der antenatalen Steroidtherapie erläutert, die trotz der weit verbreiteten Anwendung noch einer Klärung bedürfen. Darunter fällt insbesondere die repetitive Gabe der Steroidtherapie. Anhand der Cochrane Analyse vom 2015 werden Vor- und Nachteile für die Kinder und die Schwangeren erläutert. Ungenügend sind weiterhin die Daten über die Anwendung der antenatalen Steroidtherapie bei Mehrlingsschwangerschaften.



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