universitätsgesetz 2002
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2021 ◽  
pp. 100-108
Author(s):  
Гайна Абдулловна Арсаханова

В высшей медицинской школе России реализуется программа подготовки медицинских работников в соответствии с международными стандартами, целью которой является достойное вхождение в европейское образовательное и научное пространство. Значительное внимание уделяется реформированию медсестринского образования. Внедряется ступенчатая подготовка медицинских сестер, начата подготовка медицинских сестер с высшим образованием, что позволит усовершенствовать подготовку лицензированных медицинских сестер и повысить качество оказания медсестринских услуг. В поисках путей совершенствования подготовки медицинских сестер в г. Значительный научный интерес вызывает подготовка медицинского персонала по уходу за больными с высшим образованием – докторов наук в Австрии. Несмотря на это, целью статьи является изучение опыта организации учебного процесса при подготовке докторов наук по медсестринству в Австрии. Внедрения высшего медсестринского образования и дальнейшее развитие сестринского дела как науки рассматривается австрийскими учеными как приоритетное направление реформирования системы подготовки сестринского персонала Австрии. Здесь целесообразно заметить, что реформирование высшего, в том числе медицинского образования, началось в Австрии в 2002 году с принятием Федеральным парламентом страны Закона об университетах (Universitatsgesetz 2002). Этот процесс резко активизировался с изменением организационной структуры университетов: в 2004 году от трех классических университетов – Вены, Граца и Инсбрука отсоединились медицинские факультеты, которые образовали три независимых медицинских университета со статусом полной автономии. The Higher medical school of Russia is implementing a program for training medical workers in accordance with international standards, the purpose of which is to enter the European educational and scientific space with dignity. Considerable attention is paid to the reform of nursing education. Step-by-step training of nurses is being introduced, the training of nurses with higher education has begun, which will improve the training of licensed nurses and improve the quality of nursing services. In search of ways to improve the training of nurses in the city, the training of medical personnel for the care of patients with higher education – doctors of sciences in Austria is of considerable scientific interest. Despite this, the purpose of the article is to study the experience of organizing the educational process during the preparation of doctors of sciences in nursing in Austria. The introduction of higher nursing education and the further development of nursing as a science is considered by Austrian scientists as a priority direction for reforming the system of training of nursing personnel in Austria. It is worth noting here that the reform of higher education, including medical education, began in Austria in 2002 with the adoption by the Federal Parliament of the country of the Law on Universities (Universitatsgesetz 2002). This process was sharply intensified with the change in the organizational structure of universities: in 2004, the medical faculties were separated from the three classical universities – Vienna, Graz and Innsbruck, which formed three independent medical universities with the status of full autonomy.



2020 ◽  
Vol 165 (10) ◽  
pp. 493-504
Author(s):  
Helmut Flachberger

ZusammenfassungDie Berufung von Prof. Bierbrauer zum ersten Ordinarius der kurz zuvor eingerichteten Lehrkanzel für Aufbereitung an der Montanistischen Hochschule Leoben erfolgte mit Oktober 1930, also genau vor 90 Jahren. Diesen runden Geburtstag möchte der Verfasser dieser Zeilen, der den Lehrstuhl von seinem akademischen Lehrer – Prof. Hans Jörg Steiner – im September 2005 übernahm, zum Anlass nehmen, auf Basis eines Blickes in die Vergangenheit und einer Umfeldanalyse mögliche Wege für eine gedeihliche Weiterentwicklung dieses Fachbereiches zu skizzieren.Der Blick zurück in die jüngste Vergangenheit zeigt eindrucksvoll auf, wie sehr sich die österreichische Universitätslandschaft durch das Universitätsgesetz 2002 (UG) verändert hat und welche Konsequenzen sich daraus ergeben haben. Die Montanuniversität Leoben wurde in die Autonomie entlassen, neue Leitungsstrukturen und Organisationseinheiten wurden eingeführt, um nur einige Eckpfeiler dieses Gesetzes anzuführen. Nahezu zeitgleich wurde mit der Umsetzung des Bologna-Prozesses mit dem übergeordneten Ziel der Verbesserung der Mobilität von Lehrenden und Lernenden begonnen und damit die altbewährten Diplomstudien in Bachelor- und Masterstudien untergliedert. Die Fachhochschulen, oftmals gut dotiert und damit auch gut ausgestattet, haben eine große Vielzahl an Studiengängen aufgebaut, die es mit Studierenden auszulasten gilt, die sie sich noch dazu „aussuchen“ dürfen. Die Rohstoffbranche wurde vom rauen Wind der Wirtschaftskrise z. T. schwer getroffen, was über einige Jahre hinweg sinkende Forschungsausgaben und Einschränkungen bei der Mitarbeiterentwicklung mit sich brachte. Die seitens des Rektorates verfolgte Campusstrategie hat die Zusammenführung von fachnahen Lehrstühlen „unter ein Dach“ zur Folge, was das Verlassen des Rittinger-Gebäudes und das Besiedeln des Impulszentrums für Rohstoffe (IZR) mit sich brachte.Am 01.01.2006 wurde aus dem Institut für Aufbereitung und Veredlung der Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung und dieser dem Department Mineral Resources and Petroleum Engineering, mit 01.01.2015 dem Department Mineral Resources Engineering zugeordnet. Die Besiedelung des IZR erfolgte im 2. Quartal 2011.Der Lehrstuhl für Aufbereitung und Veredlung reagierte und reagiert auf diese vielfältigen An- und Herausforderungen durch eine fortlaufend überdachte Ausrichtung und Anpassung in Lehre und Forschung. Beispielhaft sei die mit 01.10.2015 in Kraft getretene Umstellung (von einem bislang dreisemestrigen) auf ein nunmehr viersemestriges Schwerpunktfach Aufbereitung und Veredlung im Masterstudium Rohstoffverarbeitung, welche eine vertiefende Ausbildung künftiger Aufbereiter*innen ermöglicht.In der Lehre werden vorrangig das Bachelorstudium Rohstoffingenieurwesen, das Schwerpunktfach Aufbereitung und Veredlung im Masterstudium Rohstoffverarbeitung wie auch das Bachelor- und Masterstudium Recyclingtechnik, das mit dem Wintersemester 2014/15 eingerichtet wurde, betreut. Darüber hinaus werden aufbereitungstechnische Lehrveranstaltungen für eine ganze Reihe weiterer Studien abgehalten. Mit dem Studienjahr 2013/14 wurde ein neuer, berufsbegleitender Universitätslehrgang Rohstoffaufbereitung eingerichtet. Der mittlerweile vierte Jahrgang wurde kürzlich gestartet.Es wurden drei Hauptforschungsfelder definiert – die konventionelle Mineralaufbereitung, die Sekundärrohstoffaufbereitung und die Funktionsmineralaufbereitung – die den fachlichen Rahmen für eine anwendungsorientierte und experimentell ausgerichtete Forschung auf hohem Niveau bilden sollen. Aus den überwiegend gemeinsam mit Industriepartnern abgewickelten Forschungsaktivitäten werden einige Entwicklungstendenzen ohne Anspruch auf Vollständigkeit abgeleitet.



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