menschliches verhalten
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2021 ◽  
Vol 69 (8) ◽  
pp. 734-735
Author(s):  
Juan Jairo Inga Charaja

Zusammenfassung Diese Arbeit behandelt inverse dynamische Spiele, welche eine Verallgemeinerung des inversen Problems der optimalen Regelung darstellen. Ziel dabei ist die Identifikation von Kostenfunktionen auf Basis von beobachteten optimalen Trajektorien. Die identifizierten Kostenfunktionen können individuelles Verhalten in kooperativen Systemen beschreiben, beispielweise menschliches Verhalten während der haptischen Interaktion mit anderen Menschen oder mit Maschinen.



2021 ◽  
Vol 116 (6) ◽  
pp. 403-406
Author(s):  
Christoph Leipoldt ◽  
Thomas Bauernhansl

Abstract Den Akteuren der Fabrikplanung wird bei der Beschreibung des Planungsprozesses nur selten Beachtung gewidmet. Obwohl die Planungsakteure und ihr Verhalten einen großen Einfluss auf das Planungsergebnis haben, werden sie in der Regel als rein rational Ausführende von Aufgaben im Planungsprozess angesehen. Dieser Beitrag begründet, warum der Mensch bei der Gestaltung eines Fabrikplanungsvorgehens genauer betrachtet werden muss, um bessere Planungsergebnisse zu erzielen. Dazu werden kognitionspsychologische Erkenntnisse über menschliches Verhalten skizziert und mögliche Auswirkung auf die Planungsergebnisse aufgezeigt. Anhand der dominanten Forschungsparadigmen der Verhaltensökonomie werden zwei relevante Forschungsfelder für die Fabrikplanung abgeleitet und ihre Bedeutung für die industrielle Praxis aufgezeigt.



2021 ◽  
Author(s):  
Tobias Dienlin

Das Privacy Paradox besagt, dass Menschen beim Nutzen von Online-Diensten bereit sind, große Mengen personenbezogener Daten zu teilen – selbst dann, wenn ihnen Privatsphäre wichtig ist und sie um diese besorgt sind. In den zwei einführenden Abschnitten dieses Beitrages lege ich zunächst dar, was Privatheit aus psychologischer Perspektive bedeutet und anschließend, wie sich menschliches Verhalten – ganz allgemein betrachtet – erklären lässt. Anschließend übertrage ich diese allgemeinen Aspekte auf den Kontext des Internets. Hierbei stelle ich zuerst personenbezogene Faktoren vor, die Online-Verhalten erklären können, gefolgt von umgebungsbezogenen. Im anschließenden Teil widme ich mich dem Privacy Paradox aus einer spezifischen, primär akademischen Perspektive, indem die bisherige Forschungshistorie zusammengefasst und aktuelle Studienergebnisse analysiert werden. Abschließend folgt eine Diskussion des Privacy Paradox unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Implikationen, konkreter Handlungsempfehlungen sowie einem eigenständigen Fazit.



2021 ◽  
Author(s):  
Inga Wittenberg ◽  
Lisa Hanna Broska ◽  
Stefan Vögele ◽  
Hawal Shamon


2020 ◽  
Vol 88 (07) ◽  
pp. 427

Menschliches Verhalten wird zu einem großen Anteil durch Emotionen und homöostatische Zustände beeinflusst. Bisherige Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Inselrinde dabei eine wichtige Rolle spielen könnte. Gehrlach und seine Kollegen vom Max-Planck-Institut haben sich mit dem Thema eingehend beschäftigt und legen nun die Ergebnisse neurowissenschaftlicher Studien vor.



2020 ◽  
Author(s):  
Martin Schuster


2019 ◽  
Vol 60 (1) ◽  
pp. 28-32
Author(s):  
Leef H. Dierks ◽  
Sonja Tiggelbeck

Abstract Verhaltensökonomische Erkenntnisse vermögen menschliches Verhalten unter Unsicherheit in wirtschaftlichen Entscheidungssituationen deutlich zutreffenderer abzubilden als die Postulate der klassischen ökonomischen Theorien. Sie liefern wertvolle Ansätze zum besseren Verständnis begrenzt rationaler Phänomene wie z.B. dem Herdenverhalten auf Finanzmärkten.



2019 ◽  
Author(s):  
Daniel Effer-Uhe ◽  
Alica Mohnert

Die objektive Rechtsordnung haben Sie bereits studiert. Doch Juristen arbeiten mit Menschen, und menschliches Verhalten folgt einem anderen Satz Regeln: denen der Psychologie. Dieses Werk vermittelt Ihnen sichere Kenntnis jener sozialer Einflüsse, Urteilsheuristiken und statistischer Fehlschlüsse, die unser aller tägliches Denken und Handeln bestimmen. Ob im Kontakt mit Fachkollegen, Verfahrensparteien oder Zeugen, die empirische Experimentalforschung zeigt Ihnen systematisch auf, mit welchen psychologischen Phänomenen Sie in allen typisch juristischen Berufssituationen rechnen können, um Kunstfehler zu vermeiden, sich nicht selbst mental ein Beinchen zu stellen und Ihr Handwerkszeug zugunsten aller Beteiligter erheblich zu schärfen. Das in Forschung und Praxis erfahrene Expertenteam Mohnert/Effer-Uhe vereint die Fachrichtungen Psychologie und Rechtswissenschaften in diesem einzigartigen Lehrbuch speziell für die Bedürfnisse der juristischen Fakultät und Berufstätigkeit.



2019 ◽  
Vol 48 (6) ◽  
pp. 39-41

Wir Menschen sind ein Produkt unserer uns angeborenen Potentiale und Persönlichkeitsmerkmale und unserer Sozialisation. Das war schon immer so, und so ist es auch heute noch im Zeitalter der Digitalisierung. Im Unterschied zu vergangenen Zeiten lässt die volatile, unsichere, komplexe und ambivalente Welt um uns, die sogenannte VUKA-Welt, allerdings permanent zwei unserer grundlegenden Bedürfnisse unbefriedigt: Sicherheit und Orientierung. Beides kann daher nur mehr von innen heraus, aus einer stabilen Persönlichkeit genährt werden. Sind die dafür notwendigen persönlichen Kompetenzen nicht vorhanden, läuft der unreife Mensch Gefahr, sehr schnell an der Dynamik unserer Zeit zu zerbrechen.



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