innere organe
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

33
(FIVE YEARS 1)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 0)



2019 ◽  
Vol 39 (05) ◽  
pp. 324-326
Author(s):  
Peter Keysser ◽  
Bassam Rahmeh ◽  
Thomas Meurer
Keyword(s):  

ZUSAMMENFASSUNGDie Gruppe der entzündlich-rheumatischen Gelenkerkrankungen bzw. der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen, die die Gelenke mitbetreffen können, umfasst über 400 verschiedene Krankheitsbilder. In der sozialmedizinischen Leistungsbeurteilung spielt naturgemäß die Ausprägung der Gelenkschädigungen eine wichtige Rolle. Allerdings muss auch die sogenannte entzündliche Aktivität beachtet werden, die zu einer allgemeinen Leistungsminderung führen kann. Im Falle von sogenannter „Organbeteiligung“ (z. B. Augen, Haut, Innere Organe) kann dies zu Auswirkungen auf das Leistungsvermögen führen. Des Weiteren spielen äußere Einflüsse, wie Klimafaktoren, Schichtarbeit etc. eine Rolle in der Beurteilung. Letztlich muss bei jedem Patienten im Einzelfall die Gesamtbeurteilung des Leistungsvermögens all diese Faktoren berücksichtigen.



2019 ◽  
Vol 69 (5) ◽  
pp. 290-300 ◽  
Author(s):  
Igor Zavgorodnij ◽  
Beatrice Thielmann ◽  
Walerij Kapustnik ◽  
Ruslan Batschinskij ◽  
J. Batschinskaja ◽  
...  
Keyword(s):  


Author(s):  
Y. Röhlk ◽  
E. Steinhilber
Keyword(s):  


2018 ◽  
Vol 10 (04) ◽  
pp. 28-30
Author(s):  
Johannes Ermel
Keyword(s):  

SummaryEin Grund für therapieresistente Beschwerden kann sein, dass Auslöser und Schmerzbereich nicht identisch sind. Oftmals strahlen muskuloskeletale Strukturen in andere Bereiche aus. Doch auch innere Organe können dafür verantwortlich sein, dass sich Schmerzen im Bewegungssystem trotz langer Therapie nicht verbessern.



2018 ◽  
Author(s):  
Helga Fritsch ◽  
Wolfgang Kühnel
Keyword(s):  


2018 ◽  
Author(s):  
Michael Schünke ◽  
Erik Schulte ◽  
Udo Schumacher ◽  
Markus Voll ◽  
Karl H. Wesker
Keyword(s):  


2018 ◽  
Author(s):  
Axel Stäbler ◽  
Birgit Ertl-Wagner
Keyword(s):  


2017 ◽  
Vol 67 (6) ◽  
pp. 314-320 ◽  
Author(s):  
I. Zavgorodnij ◽  
B. Thielmann ◽  
W. Kapustnik ◽  
R. Batschinskij ◽  
I. Böckelmann
Keyword(s):  


2015 ◽  
Vol 72 (3) ◽  
pp. 141-147
Author(s):  
Andreas Fischer

Das klassische Bild der akuten poststreptokokken Glomerulonephritis nach einer Pharyngitis oder einer Impetigo wird heutzutage seltener beobachtet als früher. Diese Krankheit bleibt eine häufige Ursache vom akuten nephritischen Syndrom bei Kindern in Entwicklungsländern. In industrialisierten Ländern werden postinfektiöse Glomerulonephritiden zunehmend bei älteren Erwachsenen mit Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, chronischem Alkoholismus, maligner Neoplasie oder intravenösem Drogenkonsum diagnostiziert. Der Infekt ist zum Zeitpunkt der Diagnose in der Regel noch aktiv, betrifft häufiger die Haut oder innere Organe als die oberen Luftwege. Der Erreger ist am häufigsten Staphylokokkus aureus. Die Prognose der postinfektiösen Glomerulonephritis bei älteren Patienten ist deutlich schlechter als bei Kindern und jungen Erwachsenen. Trotz adäquater Behandlung des Infektes wird bei bis zu einem Drittel der geriatrischen Patienten eine terminale Niereninsuffizienz beobachtet. Besonders bei Diabetikern mit nicht heilenden Wunden und Patienten mit intravenösem Drogenkonsum muss im Fall eines Kreatininanstiegs oder eines aktiven Urinsediments an die Möglichkeit einer postinfektiösen Glomerulonephritis gedacht werden.



Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document