postoperative infektionen
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2021 ◽  
Vol 163 (S2) ◽  
pp. 36-41
Author(s):  
Anne-Katrin Döring ◽  
Torsten Titel ◽  
Christian Willy


OP-Journal ◽  
2019 ◽  
Vol 35 (03) ◽  
pp. 339-346
Author(s):  
Julia Evers ◽  
Sabine Ochman ◽  
Alexander Milstrey ◽  
Michael J. Raschke

ZusammenfassungPseudarthrosen können mit Schmerzen und Einschränkungen der Lebensqualität einher gehen. Das Risiko ihr Entstehung kann patientenassoziiert sein und durch Nebenerkrankungen wie Diabetes mellitus, pAVK, Nikotin- oder Alkoholabusus oder fehlende Compliance bedingt sein. Aber auch operationstechnische Komplikationen wie postoperative Infektionen, instabile Osteosynthesen, fehlendes Alignment oder insuffiziente Knochenpräparation bei Arthrodesen sind Faktoren, die zu Pseudarthrosen führen können.Bei instabilen Osteosynthesen, Infektionen oder Knochendefekten sind Revisionseingriffe häufig unvermeidbar. Aber auch im Verlauf kann eine Pseudarthrose persistieren.Mechanische Knochenstimulation mit LIPUS oder fhESWT können eine Konsolidierung erzielen ohne die durch einen operativen Eingriff möglichen Risiken in Kauf nehmen zu müssen. Biologische Knochenstimulation mit osteoinduktiven Effekten werden im Bereich der Fußchirurgie verwendet, haben hier jedoch keine Zulassung.Bei Vorliegen einer Pseudarthrose des Fusses ist die Stabilität des selbigen häufig nicht eingeschränkt wie es bei den langen Röhrenknochen häufig der Fall ist. In straffen Pseudarthrosen ohne entsprechende Symptome ist der Revisionseingriff nicht indiziert und eine orthopädieschuhtechnische Versorgung kann ausreichend sein.



Im OP ◽  
2016 ◽  
Vol 06 (02) ◽  
pp. 69-74
Author(s):  
Andreas Schwarzkopf


2015 ◽  
Vol 232 (06) ◽  
pp. e27-e42
Author(s):  
D. Exner ◽  
J. Kalff ◽  
S. Engelhart ◽  
M. Exner

Die Anzahl antibiotikaresistenter Erreger steigt kontinuierlich an, ohne dass in den nächsten Jahren mit der Entwicklung neuer, wirksamer Antibiotika zu rechnen sein wird. Postoperative Infektionen stellen mittlerweile mit die häufigsten nosokomialen Infektionen dar. Vor diesem Hintergrund erlangen Hygienestrategien wieder eine neue Bedeutung, ohne deren Umsetzung eine nachhaltige Kontrolle nosokomialer Infektionen nicht gelingen wird. In diesem Artikel werden die wichtigsten Präventionsstrategien zur Prävention einer Infektion mit MRSA sowie 3- und 4-fach resistenten gramnegativen Erregern auf der Grundlage der aktuellen Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) gegeben.Auf die Präventionsstrategien zu den ebenso als nosokomiale Infektionserreger relevanten Vancomycin-resistenten Enterokokken (VRE) und Clostridium difficile soll in einem zukünftigen Beitrag eingegangen werden, da hierzu die Empfehlungen der KRINKO derzeit noch in Bearbeitung sind.





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