kollaboratives lernen
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Author(s):  
Esther Winther ◽  
Jessica Paeßens ◽  
Beifang Ma ◽  
Monika Tröster ◽  
Beate Bowien-Jansen

ZusammenfassungKollaborative Lehrkräfteprofessionalisierung ist eine wichtige Maßnahme, um Lehrkräfte zu befähigen, Herausforderungen der postpandemischen Arbeitsrealität zu bewältigen. Wie dies in der Lehrkräfteprofessionalisierung in der Grundbildung gelingt bzw. gefördert werden kann, ist bislang unzureichend erforscht. Dieser Beitrag nimmt sich dieses Desiderats an und beschreibt explorativ Gelingensbedingungen des kollaborativen Lernens im Rahmen eines Ausschnitts der kollaborativen Lehrkräfteprofessionalisierung. Hierbei wird das kollaborative Lernen entlang einer Lernspielvalidierung für die Finanzielle Grundbildung zum Gegenstand der Weiterbildung gemacht. Es zeigt sich, dass u. a. der Aufbau einer Teamorganisation, die Leitung eines Teams sowie die Aufgabenteilung innerhalb eines Teams relevant für das kollaborative Lernen von Lehrkräften sind und dass die Berufserfahrung die Beziehung zwischen der wahrgenommenen Wirksamkeit des Kollaborationsprozesses und der Entstehung des situationalen Interesses an Kollaboration moderiert.



2021 ◽  
Vol 55 (10-11) ◽  
pp. 741-747
Author(s):  
Tanja Schmidt

Zusammenfassung Die Stadtbücherei Frankfurt am Main beschreitet seit 2019 mit „Robotics – Stadtbücherei 4.0.“ neue Wege in ihrer Programmarbeit, sowohl für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche. Mit einer vielfältigen Angebotspalette und verschiedenen Robotertypen bekommen alle Altersgruppen niedrigschwelligen Zugang zu Robotics und Coding. Die Angebote für Kinder und Jugendliche setzen mit Lernrobotern und einem offenen pädagogischen Konzept auf selbständiges, experimentelles und kollaboratives Lernen.



2020 ◽  
Vol 2 (2) ◽  
pp. 42-44
Author(s):  
Michaela Moser ◽  
Luisa Keck


Author(s):  
Astrid Beckmann

Für die Digitalisierung in der Hochschullehre stehen viele verschiedene digitale Möglichkeiten, Ansätze und Tools zur Verfügung. Auf Basis der Forschungsliteratur werden zusammengefasst fünf Ansätze identifiziert, nämlich: Mobile Technologien, Online-Kursprogramme, Learning Objects und Digital Libraries (Repositorien), Technologische Umgebungen für kollaboratives Lernen und Digitalisierte Lehrkonzepte. Im Projekt MathEdu Digital der PH Schwäbisch Gmünd werden die digitalen Ansätze und Tools kritisch analysiert und im Rahmen eines selbst entwickelten Lehrkonzepts erprobt, zunächst erfahrungsbasiert und über Studierendenbefragungen, später systematisch empirisch. Ziel ist es, die mathematikdidaktische Lehre geeignet so anzulegen, dass die Lehramtsstudierenden vielseitige digitale Erfahrungen sammeln können. Gleichzeitig geht es um die Identifizierung und Beseitigung von Barrieren für (auch weniger digital erfahrene) Lehrende. Als Ergebnis zeichnet sich ab, dass als Grundkonzept das Blended-Learning-Format mit digitalen und nicht-digitalen Elementen und der Einsatz eines Learning-Management-Systems mit eingepflegter Digital Library und Learning Objects als geeignet einzustufen sind. VideoDemos sind sehr zu empfehlen, aber auch Webinare, die mit ihren verschiedenen integrierten Funktionen insbesondere auch die Kommunikation und Interaktion unterstützen. Für die unkomplizierte Webinarplanung hat sich ein «Regieplan» , eine vorbereitete Tabelle, bewährt, der diesem Beitrag anhängt ist.



2020 ◽  
pp. 57-80
Author(s):  
Freydis Vogel ◽  
Frank Fischer


Author(s):  
Freydis Vogel ◽  
Frank Fischer


2016 ◽  
Vol 37 (2) ◽  
pp. 176-184
Author(s):  
Wolfgang Schmid




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