skelettale klasse
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2021 ◽  
Vol 53 (01) ◽  
pp. 9-9
Author(s):  
Britta A. Jung

Die skelettale Klasse II ist die in Mitteleuropa häufigste Malokklusion. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle liegt die Ursache in einer mandibulären Retrognathie.



2020 ◽  
Vol 52 (01) ◽  
pp. 57-63
Author(s):  
Petros P. Kokkinos ◽  
Josef A. Feldner

ZusammenfassungDer vorliegende Fallbericht zeigt ein alternatives Behandlungskonzept zur Therapie der Klasse III im Sinne einer interzeptiven Behandlung. Die 8 Jahre alte Patientin wies eine dentale und skelettale Klasse III auf. Die Behandlung erfolgte mittels laborgefertigten Overlays, die auf die Milchmolaren 75 und 85 gebondet wurden. Sie erfolgte basierend auf dem „Cybernetic Theory of Craniofacial Growth“ von Prof. Alexander Petrovic. Dadurch kommt es zu einer Vertikalisierung und Autorotation des Unterkiefers, durch welche sich ein dynamisches Verhältnis zwischen Ober-, Unterkiefer und den kranialen Schädelknochen einstellt. Zusätzlich zur Therapie der Klasse III wurde entschieden, schon eine leichte Lückenöffnung Regio 12 und 22 durchzuführen, um den Durchbruch der lateralen Schneidezähne zu gewährleisten.



2019 ◽  
Vol 51 (01) ◽  
pp. 16-22
Author(s):  
Thomas Stamm

ZusammenfassungDas sogenannte „Two-Phase Treatment“ gerät immer wieder in den Fokus der ökonomisch orientierten Wissenschaft. Diese Überprüfung ist sinnvoll, stehen doch Vorwürfe wie Übertherapie, zusätzliche Kosten und Belastungen für Patient, Eltern und Arzt im Raum. In dieser kontroversen Diskussion scheint die Kenntnis über grundlegende Konzepte einer Frühbehandlung vollkommen verloren gegangen zu sein. Die Überprüfung medizinischer Hypothesen tritt zugunsten einer gerätelastigen Forschung in den Hintergrund, die den Fokus auf die Apparatur und nicht auf den kausalen Wirkmechanismus gerichtet hat. Begiffe wie „fixed Appliances“, „removable Appliances” als auch “One-, Two-Phase Treatment” simplifizieren die Konzepte der Funktionskieferorthopädie, der Orofazialen Orthopädie sowie der Funktionellen Orthopädie und tragen damit zur Fehlinterpretation aktueller Studien bei. Die Anwendungen im kraniofazialen Skelett lassen sich weit zurückverfolgen, sodass die Kieferorthopädie als Teilgebiet der funktionellen Orthopädie gesehen und nicht mit Mechaniken der Orthodontie verglichen werden kann.



2018 ◽  
Vol 50 (03) ◽  
pp. 217-221
Author(s):  
Renato Cocconi ◽  
Mirco Raffaini ◽  
Marco Veneziani

ZusammenfassungDer vorliegende Fallbericht zeigt die Therapie und das Behandlungsergebnis bei einer erwachsenen Patientin mit skelettaler Klasse-III-Dysgnathie. Die 29 Jahre alte Patientin wies eine skelettale Klasse III mit hypoplastischer Maxilla und prognather Mandibula, ein vertikales maxilläres Defizit und einen offenen Biss auf. Aufgrund vorhergehender Behandlungen mit unbefriedigenden Ergebnissen, der skelettalen Diskrepanz und hoher ästhetischer und kaufunktioneller Ansprüche der Patientin wurde eine interdisziplinäre Behandlung durchgeführt, welche Kieferorthopädie, orthognathe Chirurgie und restaurative Arbeiten einschloss.This article shows therapy and treatment result of an adult patient with skeletal Class III malocclusion. The patient of 29 years of age showed a skeletal class III malocclusion due to a hypoplastic maxilla and a prognathic mandible, a vertical maxillary deficit and an open bite. As there had been other treatments before with unsatisfying results and due to the skeletal discrepancy and the high esthetic and functional expectations of the patient, an interdisciplinary treatment involving orthodontics, orthognathic surgery and a restorative rehabilitation was chosen.



2018 ◽  
Vol 50 (01) ◽  
pp. 39-45
Author(s):  
Karin Jäger ◽  
Ingeborg Watzke ◽  
Hans-Peter Bantleon

ZusammenfassungDer vorliegende Fallbericht zeigt die Therapie und das Behandlungsergebnis eines jungen, erwachsenen Patienten mit skelettaler Klasse-III-Malokklusion. Der 20 Jahre alte Patient wies eine skelettale Klasse III mit retrognather Maxilla, einen zirkulären Kreuzbiss und einen offenen Biss auf. Die transversale Erweiterung des Oberkiefers erfolgte ohne chirurgische Unterstützung und rein dental getragen. Aufgrund des Schweregrades der skelettalen Diskrepanz und des ästhetischen Erscheinungsbildes wurde eine kombinierte kieferorthopädische-chirurgische Therapie durchgeführt.



2011 ◽  
Vol 5 (01) ◽  
pp. 87-107
Author(s):  
Linda Frye ◽  
Bettina Glasl ◽  
Björn Ludwig ◽  
Gero Kinzinger




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