physische belastungen
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Author(s):  
Bernd Hartmann ◽  
Britta Weber ◽  
Rolf Ellegast ◽  
Matthias Jäger ◽  
Ralf Schick ◽  
...  

Ein Erratum zu dieser Publikation wurde veröffentlicht: 10.1007/s40664-021-00430-0



Author(s):  
Bernd Hartmann ◽  
Britta Weber ◽  
Rolf Ellegast ◽  
Matthias Jäger ◽  
Ralf Schick ◽  
...  

ZusammenfassungIm Jahr 2009 wurde in Folge eines neuen Berufsgenossenschaftlichen Grundsatzes G 46 „Belastungen des Muskel-Skelett-Systems“ von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) erstmalig eine Handlungsanleitung für zielgerichtete arbeitsmedizinische Vorsorge bei physischen Belastungen zusammengestellt (BGI/GUV‑I 504-46). Diese enthielt eine Checkliste zur Prüfung des Angebots arbeitsmedizinischer Vorsorge bei körperlichen Belastungen des Muskel-Skelett-Systems. Im Jahr 2013 wurden neue Anlässe für die Angebotsvorsorge bei Tätigkeiten mit wesentlich erhöhten körperlichen Belastungen eingeführt und durch eine Arbeitsmedizinische Regel (AMR 13.2) konkretisiert.Im Forschungsprojekt MEGAPHYS der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und der DGUV wurden Methoden zur Beurteilung physischer Belastungen verschiedener Komplexitätsstufen bearbeitet. Leitmerkmalmethoden als spezielle Screeningverfahren wurden für 6 Belastungsarten weiter- und neuentwickelt.Betriebliche Praktiker stehen bei der Gefährdungsbeurteilung vor der Frage, ob die Arbeitsbedingungen tatsächlich „wesentlich erhöhte körperliche Belastungen“ beinhalten könnten und daher eingehender zu prüfen sind.Mit dieser Checkliste soll der betrieblichen Praxis eine Hilfe zur Verfügung stehen, um zu klären, ob die konkreten Arbeitsbedingungen überhaupt wesentlich erhöhte Belastungen darstellen könnten. Sie orientiert sich am Risikokonzept für die Erkennung der Wahrscheinlichkeit körperlicher Überbeanspruchungen im Projekt MEGAPHYS. Ein Verdacht auf eine wesentlich erhöhte Belastung (Risikobereich 3) kann bereits bestehen, wenn die Ausprägung der mittels Checkliste eingeschätzten Merkmale im mittleren Risikobereich 2 („mäßig erhöhte körperliche Belastungen“) liegt.



Author(s):  
Annette Blaudszun-Lahm ◽  
Vanessa Kubek ◽  
Harald Meyer auf’m Hofe ◽  
Nadine Schlicker ◽  
Sebastian Velten ◽  
...  

ZusammenfassungDer Pflegeberuf wird als wenig attraktiv wahrgenommen: physische Belastungen, Schichtdienst, vergleichsweise geringes Gehalt sind – neben weiteren Faktoren – dafür ausschlaggebend. Negative Auswirkungen von Schichtarbeit können dadurch reduziert werden, dass das Autonomieerleben der Mitarbeitenden erhöht wird. Ziel ist, dass sie nicht weiter das Gefühl haben, dass (neben ihrem Berufsleben auch) über ihr Privatleben verfügt wird. Pflegekräfte selbst sollen gestalten. Diesen Gestaltungsspielraum adressiert das Verbundprojekt GamOR: mithilfe einer kollaborativen, d. h. gemeinschaftlichen, und zugleich digitalisierten Dienstplanung soll die Autonomie und damit auch die Zufriedenheit der Pflegekräfte erhöht werden.



Author(s):  
Heiko Diefenbach ◽  
Nathalie Erlemann ◽  
Alexander Lunin ◽  
Eric Grosse ◽  
Kai-Oliver Schocke ◽  
...  


2019 ◽  
Vol 44 (03) ◽  
pp. 160-166
Author(s):  
Lisa Rennecke ◽  
Jessica Melzer ◽  
Pola Ronniger ◽  
Franz Petermann

Zusammenfassung Hintergrund Sprachentwicklungsstörungen beeinflussen nicht nur die betroffenen Kinder, sondern das gesamte familiäre Umfeld. Insbesondere Mütter sprachentwicklungsgestörter Kinder erleben hohe psychische und physische Belastungen. Methode Es wurden n = 40 Mütter von sprachauffälligen und n = 39 Mütter von sprachunauffälligen Kindern zu einem Erhebungszeitpunkt untersucht. Anhand von multivariaten Varianzanalysen und Regressionsanalysen wurden Gruppenunterschiede und mögliche, das Belastungserleben beeinflussende, Prädiktoren ermittelt. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass Mütter von sprachlich auffälligen Kindern deutlich höhere Belastungswerte insbesondere hinsichtlich depressiver Symptome aufweisen als Mütter von unauffällig entwickelten Kindern. Diskussion Die Behandlung und Förderung von Sprachentwicklungsstörungen sollte sich zukünftig nicht nur auf kindzentrierte Maßnahmen beschränken, sondern vermehrt auch Eltern gezielt in die Therapie integrieren.



2018 ◽  
Vol 19 (06) ◽  
pp. 306-311 ◽  
Author(s):  
Elisabeth Diehl ◽  
Sandra Rieger ◽  
Michael Gutendorf ◽  
Britta Geißler ◽  
Stephan Letzel ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Für Deutschland liegen keine Studien und kein Erhebungsinstrument vor, welches die Belastungen von Pflegekräften in der spezialisierten Palliativversorgung auf Palliativstationen, Hospizen und der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) vergleichend erhebt. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die gemeinsamen Belastungen dieser Pflegekräfte zu explorieren. Methode Es wurden 10 Interviews mit Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen in der Palliativversorgung durchgeführt und mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Ergebnisse Es wurden Belastungen, die aufgrund einer mangelhaften flächendeckenden Versorgung der SAPV in Rheinland-Pfalz entstehen, und Belastungen, die aus der Betreuung von Angehörigen sowie dem Zeitaufwand zum Informationsaustausch mit anderen (Fach-)Kräften hervorgehen, berichtet. Zudem wurden physische Belastungen genannt. Schlussfolgerungen Durch die Interviews konnten Belastungen aufgedeckt werden, die in bisherigen Studien nicht bzw. nicht in ausreichendem Maße untersucht wurden. Neben psychischen sollten zukünftig physische Belastungen erhoben werden.



Arbeit ◽  
2018 ◽  
Vol 27 (1) ◽  
pp. 5-25
Author(s):  
Nathalie Amstutz ◽  
Thomas Geisen ◽  
Benedikt Hassler ◽  
Jasmin Diezi ◽  
Lea Widmer ◽  
...  

Zusammenfassung In der Debatte um demografischen Wandel und Fachkräftemangel wurden die mit Einfacharbeit und alternden Belegschaften verbundenen Herausforderungen bislang kaum in den Blick genommen. Hinweise in der Forschungsliteratur zeigen jedoch, dass in diesem bislang vernachlässigten Themenfeld sowohl auf Seiten der Unternehmen als auch auf Seiten der Forschung Handlungsbedarf besteht. Der vorliegende Beitrag legt den aktuellen Stand der Forschung zu Einfacharbeit und alternden Belegschaften dar und diskutiert auf der Grundlage einer qualitativen empirischen Studie unter Personalverantwortlichen in Unternehmen und Expertinnen und Experten in der Schweiz die Belastungen für die Beschäftigten, die betrieblichen Herausforderungen und deren Reaktion darauf. In der Studie hat sich gezeigt, dass die Personalverantwortlichen in Unternehmen insbesondere physische Belastungen als Herausforderungen in Bezug auf Einfacharbeit und alternde Belegschaften identifizieren. Die betrieblichen Maßnahmen, mit denen darauf reagiert wird, sind meist reaktiv und individuell. Systematische Aktivitäten in Bezug auf den Umgang mit altersbedingten Herausforderungen in Einfacharbeit, insbesondere bezüglich Qualifikation und Alter, wurden hingegen kaum identifiziert.





2013 ◽  
Vol 75 (08/09) ◽  
Author(s):  
M Thiede ◽  
F Liebers ◽  
S Gravemeyer ◽  
U Latza


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