plastische rekonstruktion
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Author(s):  
Richard Bender ◽  
Sebastian Schäller ◽  
Berivan Taskin ◽  
Tarek Al-Malat ◽  
Sven Knorr ◽  
...  

ZusammenfassungDie plastische Rekonstruktion onkologischer, anorektaler Defekte ist aufgrund der erheblichen bakteriellen Kontamination, einer neoadjuvanten Radio-Chemotherapie sowie den anatomisch sehr schwierigen Bedingungen häufig kompliziert und führt zu einer prolongierten Hospitalisation der Patienten. Einen Goldstandard für die plastische Rekonstruktion gibt es nicht. Wir stellen eine Patientin vor, welche nach der Diagnose eines distalen Rektumkarzinoms mit Infiltration des Anus und der Scheidenhinterwand eine radikale Tumorexzision mit Rektum-, Anus- und Vaginateilresektion erhielt, wobei es postoperativ zu einer schweren nekrotisierenden Infektion kam. Es resultierte ein großflächiger, tiefreichender vollschichtiger Weichteildefekt des kleinen Beckens und der Perinealregion. Wir präsentieren eine retrospektive klinische Beurteilung und Fotodokumentation einer Rekonstruktion der Vagina, des kleinen Beckens sowie des Gesäßes durch eine bilaterale M.-gracilis- und M.-gluteus-Lappenplastik.



Der Chirurg ◽  
2021 ◽  
Author(s):  
Jamal Driouch ◽  
C. Braumann ◽  
J. Dehnst ◽  
M. Ikram ◽  
G. Alnammous ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund In der Behandlung des Sinus pilonidalis werden unterschiedliche Therapiealgorithmen für den akuten sowie den chronischen Sinus pilonidalis empfohlen. Während sich beim chronischen Sinus pilonidalis ein einzeitiges Vorgehen als Exzision oder plastische Rekonstruktion nach Limberg oder Karydakis anbietet, ist die empfohlene Vorgehensweise beim akuten Pilonidalabszess zweizeitig. Ziel dieser Studie war es, die Ergebnisse der einzeitigen Operation mit Limberg-Plastik bei akutem Pilonidalabszess und chronischem Sinus pilonidalis bezogen auf Rezidive, Wundheilungsstörungen, stationärer Liegedauer sowie Patientenzufriedenheit zu vergleichen. Methoden Von 2009 bis 2014 wurden 39 Patienten in die prospektive Beobachtungsstudie eingeschlossen. 21 Patienten mit akutem Pilonidalabszess, 18 mit chronischem Sinus pilonidalis. Alle Patienten wurden einzeitig mittels Limberg-Rautenplastik operativ behandelt. Die Gruppen wurden in Bezug auf postoperative Komplikationsrate und Rezidivhäufigkeit miteinander verglichen. Ergebnisse Beide Gruppen waren im Wesentlichen vergleichbar. Die Analyse der postoperativen Ergebnisse zeigte eine vergleichbare Rate an Wundheilungsstörungen (10 % vs. 17 %, p = 0,647). In der Gruppe des akut abszedierten Sinus trat kein Rezidiv im Beobachtungszeitraum auf, während sich in der chronischen Gruppe 2 (11 %) Rezidive zeigten (p = 0,206). Diskussion Die Ergebnisse der Limberg-Plastik als einzeitige Therapie des Pilonidalabszesses sind mit denen beim chronischen Sinus pilonidalis vergleichbar. Es zeigt sich ein Trend zu einem geringeren Rezidivrisiko. Der Einsatz der Limberg-Plastik scheint daher auch in der akuten Infektsituation eine adäquate Therapieoption.



2021 ◽  
Vol 15 (03) ◽  
pp. 223-238
Author(s):  
Stephan Seitz ◽  
Eva Brix ◽  
Lukas Prantl




2018 ◽  
Author(s):  
M Pawelzik ◽  
S Weihe ◽  
E Jencquel ◽  
KS Wittig ◽  
C Kugler


Author(s):  
Monika Hampl ◽  
Wolfgang Weikel




2017 ◽  
Vol 96 (09) ◽  
pp. 628-652 ◽  
Author(s):  
Haneen Sadick ◽  
Holger G. Gassner

ZusammenfassungWährend einfache Defekte auch durch freie Hauttransplantate oder lokale Lappenplastiken rekonstruiert werden können, stellen komplexe dreischichtige Defekte eine Herausforderung für den rekonstruktiv tätigen Chirurgen dar. Diese bezieht sich in erster Linie auf eine suffiziente Wiederherstellung der inneren Nasenauskleidung, ohne die physiologischen Funktionen der Nasenschleimhaut zu kompromittieren. Die Autoren gehen auf verschiedene Rekonstruktionstechniken zur Wiederherstellung der inneren Nasenauskleidung ein. Eine besondere Bedeutung kommt hier dem epithelialen Kipplappen und dem kürzlich erst beschriebenen prälaminierten Stirnhautlappen bei (sub)totalen Nasendefekten zu. Beide haben sich in der Wiederherstellung der inneren Nasenauskleidung als sehr wertvolle und schleimhautschonende Alternativen zu herkömmlichen intranasalen Schleimhautlappen bewährt.



Der Urologe ◽  
2017 ◽  
Vol 56 (10) ◽  
pp. 1289-1292
Author(s):  
E. Comploj ◽  
A. Pycha


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