hypovolämischer schock
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Author(s):  
Vladimir Makaloski ◽  
Jürg Schmidli ◽  
Thomas Wyss

ZusammenfassungDie Aneurysmaruptur der abdominalen Aorta ist eine lebensbedrohliche Situation. Aktuell sind die offene und endovaskuläre Behandlungsmethode in hochspezialisierten Zentren gleichwertig mit niedrigen Mortalitätsraten (15 – 20%). Das individuelle Patientenmanagement ist wichtiger als die gewählte Behandlungsoption. Die permissive Hypotonie mit Flüssigkeitsrestriktion sowie die geeignete Aneurysmaanatomie für die endovaskuläre Behandlung haben einen positiven Einfluss auf das Überleben. Koronare Herzkrankheit, chronische Niereninsuffizienz und schwerer hypovolämischer Schock haben einen negativen Einfluss auf das Überleben. Die Re-Interventionsrate nach endovaskulärer Versorgung ist deutlich höher als nach offenem Ersatz und erfordert lebenslange Nachkontrollen.



2011 ◽  
Vol 40 (01) ◽  
pp. 36-41
Author(s):  
Kurt Wörner ◽  
Peter Sefrin


2008 ◽  
Vol 125 (14) ◽  
pp. 427-428 ◽  
Author(s):  
R. Fischer ◽  
B. Ostendorf ◽  
J. Richter ◽  
M. Schneider


1998 ◽  
Vol 93 (9) ◽  
pp. 554-554 ◽  
Author(s):  
Konrad Bork


1997 ◽  
pp. 286-296
Author(s):  
U. B. Brückner


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