akuter schmerz
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Pflege ◽  
2020 ◽  
pp. 1-8
Author(s):  
Anja Katharina Peters

Zusammenfassung. Hintergrund: Die Patientin, deren Erleben hier darstellt wird, zeigte die – soweit derzeit bekannt – typischen klinischen Symptome einer COVID-19-Infektion, ausgenommen Dyspnoe. Die Diagnose wurde ausschließlich basierend auf den von der Patientin geschilderten Symptomen gestellt und im August 2020 durch einen Antikörpertest bestätigt. Fragestellung / Ziel: Aufgrund des akuten Interesses der Fachöffentlichkeit an Informationen über das Krankheitsbild und seine Implikationen für die Pflege entschieden Patientin und Autorin, den vorliegenden Fall vorzustellen. Methoden: Zur Anamnese wurden die Ego-Dokumente der Patientin ausgewertet; diese umfassten ein Symptomtagebuch sowie einen Bericht über ihre Erfahrungen mit dem National Health Service (NHS). Die Texte wurden durch ein strukturiertes Interview ergänzt. Ergebnisse: Es zeigte sich, dass hier die Pflegediagnosen „Akuter Schmerz“ und „Chronischer Schmerz“ im Vordergrund stehen, die bisher wenig diskutiert werden. Schlussfolgerung: Daraus lässt sich schließen, dass die an einer vermeintlichen Lungenerkrankung orientierten Pflegediagnosen abhängig von der / dem Patient_in nicht als vollständig angenommen werden können. Das Fallbeispiel wirft außerdem ein Schlaglicht auf die schwierige Lage des britischen Gesundheitswesens.



2017 ◽  
pp. 73-85 ◽  
Author(s):  
M. Hüppe ◽  
R. Klinger
Keyword(s):  


2015 ◽  
Vol 06 (03) ◽  
pp. 113-120
Author(s):  
J. Horlemann

ZusammenfassungTumorschmerz tritt in der Versorgungsrealität als Kopfschmerz, Knochenschmerz, Nervenschmerz, vizeraler Schmerz und als psychogene Somatisierung auf. Daher ist eine schmerzmedizinische Diagnostik der auslösenden Mechanismen stets erforderlich, um eine angepasste Therapie einleiten zu können. Wichtiges Diagnostikum ist die Analyse des Tagesverlaufs und des Schmerzprofils. Therapeutisch bedeutsam sind die Unterscheidungen akuter Schmerz und chronischer Schmerz, sowie nozizeptive und neuropathische Schmerzen. Die Komorbidität Angst und Depression spielt für die Behandlung eine entscheidende Rolle und sollte neben einer sensorisch orientierten Schmerzmedizin stets gleichrangiges Interesse in der Behandlung auslösen. Tumorschmerztherapie ist stets individuell und durch Leitlinien wenig standardisierbar. Die Pharmakotherapie ist Teil eines multimodalen und multidisziplinären Gesamtkonzeptes. Neben der Effektivität der Therapie tritt häufig die Langzeitverträglichkeit in den Vordergrund. Die Behandlung von Durchbruchschmerzen wird derzeit zu wenig fokussiert, ebenso schmerzbedingte Schlafstörungen. Ziel der schmerzmedizinischen Behandlung von Tumorpatienten muss stets eine subjektive Lebensqualität sein, in der die Schmerzbefreiung zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nicht vorrangig sein muss.



2014 ◽  
Vol 23 (04) ◽  
pp. 262-268
Author(s):  
J. Horlemann

ZusammenfassungTumorschmerz tritt in der Versorgungsrealität als Kopfschmerz, Knochenschmerz, Nervenschmerz, vizeraler Schmerz und als psychogene Somatisierung auf. Daher ist eine schmerzmedizinische Diagnostik der auslösenden Mechanismen stets erforderlich, um eine angepasste Therapie einleiten zu können. Wichtiges Diagnostikum ist die Analyse des Tagesverlaufs und des Schmerzprofils. Therapeutisch bedeutsam sind die Unterscheidungen akuter Schmerz und chronischer Schmerz, sowie nozizeptive und neuropathische Schmerzen. Die Komorbidität Angst und Depression spielt für die Behandlung eine entscheidende Rolle und sollte neben einer sensorisch orientierten Schmerzmedizin stets gleichrangiges Interesse in der Behandlung auslösen. Tumorschmerztherapie ist stets individuell und durch Leitlinien wenig standardisierbar. Die Pharmakotherapie ist Teil eines multimodalen und multidisziplinären Gesamtkonzeptes. Neben der Effektivität der Therapie tritt häufig die Langzeitverträglichkeit in den Vordergrund. Die Behandlung von Durchbruchschmerzen wird derzeit zu wenig fokussiert, ebenso schmerzbedingte Schlafstörungen. Ziel der schmerzmedizinischen Behandlung von Tumorpatienten muss stets eine subjektive Lebensqualität sein, in der die Schmerzbefreiung zwar eine wichtige Rolle spielt, aber nicht vorrangig sein muss.



2011 ◽  
pp. 77-87 ◽  
Author(s):  
Michael Hüppe ◽  
Regine Klinger
Keyword(s):  


2009 ◽  
Vol 1 (4) ◽  
pp. 248-249
Author(s):  
P. Hoederath ◽  
G. Hildebrandt
Keyword(s):  






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