demokratische legitimation
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2021 ◽  
Vol 54 (2) ◽  
pp. 307-318

Krönke, Christoph, Öffentliches Digitalwirtschaftsrecht. Grundlagen – Herausforderungen und Konzepte – Perspektiven, Jus Publicum, Band 295, Tübingen 2020, Mohr Siebeck. XXVII und 733 S. (Kai von Lewinski, Passau) Herold, Viktoria, Demokratische Legitimation automatisiert erlassener Verwaltungsakte. Schriften zum Öffentlichen Recht, Band 1423. Berlin 2020, Duncker & Humblot. 312 S. (Ariane Berger, Berlin) Kjellsson, Rabea, Das Zwangsmittel der Ersatzvornahme. Vollstreckung, Kosten, Haftung. Schriften zum Öffentlichen Recht, Band 1414. Berlin 2019, Duncker & Humblot. 590 S. (Markus Thiel, Münster)



2021 ◽  
Author(s):  
Dominik Stolz

The key matter of this book is a phenomenon not only at EU level which is now analyzed from a European and constitutional law perspective: Non-elected expert bodies are significantly involved in the legislative process. With respect to increasingly complex processes and detailed issues, and bearing in mind the experience of the financial crisis of 2008/2009, bodies like the European Commission and Parliament are relinquishing far-reaching powers. Regarding ESMA the question arises whether basic principles of democratic legitimacy have been violated. Therefore, which standard is to be applied at EU level? In other words: Is it the end that justifies the means?



2021 ◽  
pp. 68-156
Author(s):  
Roland Hoffmann


Europarecht ◽  
2021 ◽  
Vol 56 (5) ◽  
pp. 631-637
Author(s):  
Benedikt Riedl

Das BVerfG konkretisiert im CETA-Urteil vom 02.03.2021 die Integrationsverantwortung des Bundestags. Die Linksfraktion hatte gegen die Unterlassung einer konstitutiven Zustimmung zur vorläufigen Anwendung von CETA durch ein förmliches Mandatsgesetz geklagt. Dass es eines solchen Mandatsgesetzes nicht bedarf, war spätestens seit dem Lissabon-Urteil klar. Die Integrationsverantwortung ist die besondere Verantwortung der deutschen Verfassungsorgane, im Rahmen der europäischen Integration die innerstaatlichen Anforderungen des Art. 23 Abs. 1 GG einzuhalten. Solange das Parlament das Zentralorgan der mitgliedstaatlichen parlamentarischen Demokratie ist, muss es substanziellen Einfluss auf die Entscheidungen der Europäischen Union haben. Die „zweigleisige demokratische Legitimation“ der Europäischen Union kommt im Unionsrecht selbst im Art. 12 EUV zum Ausdruck. Im CETA-Urteil nutze das BVerfG die Gelegenheit, um über die Verneinung der Notwendigkeit eines Mandatsgesetzes hinaus die konkreten Pflichten des Parlaments weiter auszudifferenzieren.





2021 ◽  
Author(s):  
Roland Hoffmann

The network of independent agencies for the regulation of the European internal electricity market creates numerous challenges for the democratic legitimation of administrative activities. The author addresses these challenges in this study and compares the concepts of legitimacy underlying the German constitution and the EU treaties. On this basis, the author shows which elements and mechanisms can be used to reduce the conflicts resulting from the different conceptions of legitimacy in the context of the ongoing legislative development of the regulatory framework for grid-based energy, which is now pending at the national level.



2021 ◽  
Author(s):  
Christoph Blotenberg

The paper is the first to analyze the democratic legitimation of investment arbitration tribunals, which is often discussed in public but not yet fully researched. Initially, the content of the FET clauses is conclusively examined on the basis of the decisions of the arbitral tribunals. This is followed by an examination of how Germany could be bound by an investment arbitration award and what constitutional consequences follow from this. After considering the relevance under constitutional law and the implications for the Right to Regulate, it is determined what degree of democratic legitimacy the arbitral tribunals have and whether this satisfies the principle of democracy.



2020 ◽  
Vol 56 (3) ◽  
pp. 407-409
Author(s):  
Werner Reutter

Die Wahl von Barbara Borchardt ins Landesverfassungsgericht von Mecklenburg- Vorpommern hat hoheWellen geschlagen und massive Kritik hervorgerufen. Der „Fall Borchardt“ bestätigt allerdings ohnehin lediglich das, was generell erwartet wird, dass nämlich Wahlen von Verfassungsrichter*innen (oder deren Stellvertreter*innen) zukünftig „von erheblichen politischen Auseinandersetzungen begleitet sein“ könnten. Er ist insoweit ein Lehrstück, unter welchen Voraussetzungen sich eine notwendige demokratische Legitimation in einen „Skandal“ überführen lässt.



2020 ◽  
Vol 53 (2) ◽  
pp. 287-310

Ludwigs, Markus (Hrsg.), Regulierender Staat und konfliktschlichtendes Recht. Festschrift für Matthias Schmidt-Preuß zum 70. Geburtstag. Schriften zum Öffentlichen Recht, Band 1389. Berlin 2018, Duncker & Humblot. XIII, 1071 S. (Claas Friedrich Germelmann, Hannover) Seckelmann, Margrit (Hrsg.), Digitalisierte Verwaltung – Vernetztes E-Government, Berlin, 2. Aufl. 2019, Erich Schmidt Verlag. 756 S. (Thomas Wischmeyer, Bielefeld) Dittloff, Arne, Kommunale Bürger- und Einwohnerbefragungen. Schriften zum Öffentlichen Recht, Band 1324. Berlin 2016, Duncker & Humblot. 331 S. (Thomas Mann, Göttingen) Tischer, Jacob, Bürgerbeteiligung und demokratische Legitimation. Kommunalrechtliche Studien, Band 4. Baden-Baden, 2017. Nomos-Verlagsgesellschaft. 312 S. (Thomas Mann, Göttingen) Bach, Michael, Der kommunale Finanzausgleich als Existenzsicherung der Selbstverwaltungsgarantie. Eine dogmatische und rechtstheoretische Analyse des Gemeindefinanzsystems. Studien und Beiträge zum Öffentlichen Recht, Band 43. Tübingen 2019, Mohr Siebeck. XXII, 443 S. (Joachim Wieland, Speyer) Feller, Manuel, Das Kommunale Finanzierungssystem. Unter besonderer Berücksichtigung des kommunalen Steuerfindungsrechts. Schriften zum Kommunalrecht, Band 5. Hamburg 2019, Dr. Kovač. 503 S. (Lars Hummel, Hamburg) Dörr, Simon, Pragmatische Stadtentwicklung nach § 34 Baugesetzbuch? Die Realisierung von kommunalen Steuerungsinteressen und Bürgerbeteiligung im unbeplanten Innenbereich. Berliner Schriften zur Stadt- und Regionalplanung, Band 38. Baden-Baden 2019, Nomos. 307 S. (Ulrich Battis, Berlin) Lenk, Maximilian, Die Bedeutung verwaltungsrechtlicher Entscheidungen und Rechtsbehelfe im Strafrecht. Zugleich eine konzeptionelle Betrachtung über die Berücksichtigung rechtlicher Rückwirkungsfunktionen im Strafrecht. Strafrechtliche Abhandlungen neue Folge, Band 292. Berlin 2020, Duncker & Humblot, 319 S. (Paul Krell, Bucerius Law School Hamburg)



2020 ◽  
Author(s):  
Jörg Philipp Terhechte

Die Diskussionen über das Europäische Verfassungsrecht sind in den letzten Jahren ins Stocken geraten. Politische Schlaglichter wie der Brexit oder die diversen Finanz- und Haushaltskrisen haben das Europabild bestimmt, ohne dass sich bislang auf der Ebene des geschriebenen EU-Rechts viel geändert hätte. Jörg Philipp Terhechte hält in den „Europäischen Verfassungsstudien“ am Konzept des Europäischen Verfassungsrechts fest und zeigt, wie nachhaltig dieses Konzept das Unionsrecht auch in seinen Tiefenschichten geprägt hat. Vor diesem Hintergrund enthält der Band Beiträge sowohl zu den grundlegenden Fragen der gegenwärtigen Verfasstheit der EU (demokratische Legitimation der EU, Unionsgrundrechte und das EU-Organisationsrecht) als auch zum Verhältnis zwischen dem EU-Recht und dem mitgliedstaatlichen Recht. Abgerundet wird der Band durch Beiträge zur Konstitutionalisierung des EU-Wirtschaftsrechts und des europäischen Verwaltungsrechts. „Die Pluralität der Studien vermittelt eine große Bereicherung.“ (Peter Häberle in seinem Geleitwort zu dem Band)



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