chronisches schmerzsyndrom
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2021 ◽  
Vol 31 (06) ◽  
pp. 353-354

Die Fibromyalgie (FM) ist ein chronisches Schmerzsyndrom und betrifft circa 2% der Allgemeinbevölkerung. Kennzeichnend sind Schmerzen des Bewegungsapparates sowie Müdigkeit, Schlafstörungen und Depressionen. Die FM schränkt Patienten in vielen Lebensbereichen ein und reduziert die Lebensqualität. Hilfe verspricht eine relativ neue Form der Elektrotherapie, die neuroadaptive Elektrostimulation. Doch ihre Wirksamkeit ist bislang kaum untersucht.



2019 ◽  
pp. 499-503
Author(s):  
Hadi Taghizadeh ◽  
Justus Benrath


physioscience ◽  
2017 ◽  
Vol 13 (04) ◽  
pp. 171-177 ◽  
Author(s):  
C. Staub

Zusammenfassung Hintergrund: Die Wirkung von beeinträchtigtem Schlaf auf die Schmerzempfindung, die Regeneration und das Wohlbefinden wird sowohl von medizinischem Personal als auch von Patienten oft zu wenig beachtet. Ziel: Dieser Artikel zeigt auf, dass verschiedene mit dem Schlaf zusammenhängende Krankheitsbilder in der Physiotherapie behandelt werden können. Methode: Es werden 3 verschiedene typische Fallbeispiele mit folgenden Diagnosen beschrieben: (1) Kopfschmerzen bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom, (2) Insomnie und (3) chronisches Schmerzsyndrom und Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Die Beispiele illustrieren einige Möglichkeiten der physiotherapeutischen Praxis. Ergebnisse: Bei allen 3 Patienten erzielten physiotherapeutische Maßnahmen gesundheitliche Verbesserungen (erholsamerer Schlaf, Verbesserung der Atmung während des Schlafes, erhöhtes Wohlbefinden, Schmerzreduktion). Schlussfolgerung: Für einen wirksamen Schlaf und reduzierte Beschwerden (Schmerzen, Fatigue) müssen individuelle Lösungen angeboten werden.



Praxis ◽  
2015 ◽  
Vol 104 (17) ◽  
pp. 909-918 ◽  
Author(s):  
David A. Scheiner ◽  
Daniele Perucchini ◽  
Daniel Fink ◽  
Cornelia Betschart

Zusammenfassung. Die interstitielle Zystitis, heute als Bladder Pain Syndrome bezeichnet (BPS), ist ein ätiologisch unverstandenes chronisches Schmerzsyndrom. Die Diagnose fusst auf der Klinik. Die heutigen Therapiemodalitäten zielen auf die Symptomlinderung ab, da keine Heilung möglich ist. Analgetika sind vor allem punktuell einzusetzen. Das sechsstufige Therapieprogram der AUA beginnt mit der nicht-invasiven und nebenwirkungsarmen Verhaltenstherapie, Patientenaufklärung und psychosozialer Unterstützung. Bei Beckenbodenverspannungen kann in einer zweiten Stufe Physiotherapie verordnet werden. Als orale Medikamente helfen Amitriptylin, PPS oder Antihistaminika. Die interventionelle Zystoskopie mit Hydrodistension kommt als dritte Stufe zum Zug. Erst bei Persistenz der Beschwerden werden Neuromodulation (vierte Stufe), intravesikale Botoxinjektionen (fünfte Stufe) oder Cyclosporin A eingesetzt. Als Ultima Ratio gilt die sechste Stufe mit der Zystektomie als invasivste und definitive Lösung.



Der Urologe ◽  
2012 ◽  
Vol 51 (12) ◽  
pp. 1683-1691 ◽  
Author(s):  
M. Walter ◽  
U. Sammer ◽  
T.M. Kessler


2006 ◽  
pp. 115-117
Author(s):  
E. Comploj ◽  
A. Pycha


2004 ◽  
Vol 61 (5) ◽  
pp. 308-312 ◽  
Author(s):  
Reiß ◽  
Reiß

Das Syndrom des brennenden Mundes (BMS) bzw. das Zungenbrennen ist ein chronisches Schmerzsyndrom, welches vor allem Frauen im mittleren Lebensalter befällt. Das Krankheitsbild ist wahrscheinlich multifaktoriell bedingt. Es ist oft idiopathisch und die Ätiopathogenese ist oft rätselhaft. In der Regel findet man keine sichtbaren Schleimhautveränderungen oder -prozesse. Das Krankheitsbild hat verschiedene Ursachen (z.B. hämatologische Erkrankungen, dentogene, klimakterische Faktoren, Infektionen, endokrinologische, neurologische oder psychiatrische Erkrankungen). Andererseits wurde berichtet, dass psychologische Faktoren wie Angst, Depression oder Phobien eine wichtige Bedeutung bei der Auslösung dieser Erkrankung besitzen. Ein BMS infolge von Mangelernährungen ist selten. Eine systemische Diagnostik ist sehr wichtig, wobei die konsiliarische Vorstellung bei den entsprechenden Fachgebieten, insbesondere der Inneren Medizin, Stomatologie und Neurologie, hilfreich sein kann. Die Behandlung hängt von den ursächlichen Faktoren ab, wobei beachtet werden muss, dass in vielen Fällen ätiologische Faktoren nicht identifiziert werden können. Hierbei sollte eine unkritische Substitutionstherapie bei unbewiesenen Mangelzuständen vermieden werden. Die therapeutischen Möglichkeiten können in topische und systemische Strategien unterteilt werden. Insgesamt existieren jedoch keine einheitlichen Richtlinien, wie Patienten mit einem BMS behandelt werden sollten.



Author(s):  
E. Schulten ◽  
E. Hahn ◽  
M. Herbert


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