koronare intervention
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2019 ◽  
Vol 8 (04) ◽  
pp. 293-297
Author(s):  
René Brütsch ◽  
Ralf Zahn ◽  
Uwe Zeymer

ZusammenfassungDie perkutane koronare Intervention (PCI) wird in Deutschland bei über 350 000 Patienten pro Jahr durchgeführt. Die frühzeitige PCI hat zu einer Verbesserung der Prognose der akuten koronaren Syndrome, insbesondere denen mit ST-Strecken-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI), geführt und wird daher in den aktuellen internationalen und nationalen Leitlinien empfohlen. Neue Studien und die Leitlinien haben sich mit der Auswahl des Zugangswegs, der Identifikation hämodynamisch relevanter Stenosen mittels FFR und iFR und der optimalen Strategie der Revaskularisation bei koronarer Mehrgefäßerkrankung bei Patienten mit akutem Herzinfarkt befasst. Danach sollte in Abhängigkeit von der Erfahrung des Untersuchers der transradiale Zugang bevorzugt werden. Falls kein nicht invasiver Ischämienachweis vorliegt, sollte zur Beurteilung der hämodynamischen Relevanz mittelgradiger Stenosen bei stabiler KHK eine Druckdrahtmessung (FFR oder iFR) erfolgen. Beim STEMI ist bei Patienten mit Mehrgefäßerkrankung nach erfolgreicher PCI des Infarktgefäßes ein zweizeitiges Vorgehen, vorzugsweise mit zwischengeschalteter Ischämiediagnostik, die zu bevorzugende Strategie, sowohl bei hämodynamisch stabilen Patienten, aber insbesondere im kardiogenem Schock.



Praxis ◽  
2019 ◽  
Vol 108 (6) ◽  
pp. 379-379
Author(s):  
Bernhard Meier


2018 ◽  
Vol 143 (24) ◽  
pp. 1765-1769
Author(s):  
Hüseyn Ince ◽  
Tobias Zeus

Was ist neu? Aortenklappenstenose mit intermediärem OP-Risiko Die Therapie der Aortenklappenstenose (AS) erfolgt aktuell nicht mehr ausschließlich chirurgisch, sondern zunehmend interventionell durch die kathetergestützte Aortenklappenimplantation (Transkatheter-Aortenklappenimplantation, TAVI). Erstmalig werden in der Leitlinie die Daten randomisierter Studien zu Patienten mit intermediärem OP-Risiko berücksichtigt. Hier ist die TAVI gleichwertig zum chirurgischen Klappenersatz zu bewerten. Therapie der Mitralklappeninsuffizienz Die Mitralklappeninsuffizienz (MI) ist ein komplexes Vitium mit guten OP-Resultaten bei primärer Genese und mäßigen Ergebnissen bei sekundärer Genese. Die sekundäre MI beruht in der Regel auf einer zugrundeliegenden linksventrikulären Erkrankung mit Dilatation der Anatomie. Die interventionelle Therapie durch das edge-to-edge-Verfahren (Mitraclip) stellt eine Alternative bei Patienten mit hohem Operationsrisiko dar. Komorbiditäten Die Empfehlungen zur Behandlung einer begleitenden koronaren Herzerkrankung (KHK) bei Herzklappenfehlern wurden durch aktuelle Daten angepasst. Grundsätzlich gilt, dass eine proximale Stenose ≥ 70 % entweder durch einen Bypass bei chirurgischem Vorgehen oder durch eine perkutane koronare Intervention (PCI) bei interventionellem Vorgehen versorgt werden soll. Herzteam und Herzklappenzentren Durch das erweiterte interventionelle und chirurgische Therapiespektrum bei allen vier Klappen rückt das Herzteam in den Mittelpunkt. Eine gemeinsame Sichtung der Befunde und der Patienten soll durch Kardiologen und Kardiochirurgen erfolgen. Weitere Fachdisziplinen sind bei Bedarf hinzuzuziehen. Die Behandlungseinheiten sollen klar vorgegebene Strukturvoraussetzungen erfüllen, um qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen.



Herz ◽  
2016 ◽  
Vol 41 (7) ◽  
pp. 579-584 ◽  
Author(s):  
J. Wöhrle ◽  
S. Markovic


Herz ◽  
2014 ◽  
Vol 39 (3) ◽  
pp. 331-342
Author(s):  
R. Dörr ◽  
J. Stumpf ◽  
J. Dalibor ◽  
G. Simonis ◽  
S.G. Spitzer


Praxis ◽  
2013 ◽  
Vol 102 (15) ◽  
pp. 933-936
Author(s):  
Simon A. Müggler ◽  
Michelle von Babo ◽  
Sarah M. Iseli ◽  
Ivano Reho ◽  
Christian Giambarba

Wir berichten über einen 58-jährigen Patienten mit unspezifischen Unterbauchschmerzen, respiratorischem Versagen und Schock. Nach Ausschluss eines akuten Aortensyndroms und einer massiven Lungenembolie wurde der Patient mit Verdacht auf einen akuten Myokardinfarkt zur Koronarangiographie zugewiesen. Dort zeigte sich eine hochgradige linksseitige Hauptstammstenose, was eine perkutane koronare Intervention erforderte. Es wird auf die Problematik der Akutsituation mit möglichem akutem Aortensyndrom, akutem Koronarsyndrom und massiver Lungenembolie eingegangen. Zudem werden die Schwierigkeiten bei der Erkennung einer linksseitigen Hauptstammstenose im EKG diskutiert.



Herz ◽  
2011 ◽  
Vol 36 (3) ◽  
pp. 175-176
Author(s):  
R. Erbel




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