photorefraktive keratektomie
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2019 ◽  
Vol 33 (6) ◽  
pp. 180-191
Author(s):  
N. Woltsche ◽  
P. Werkl ◽  
L. Posch-Pertl ◽  
N. Ardjomand ◽  
A. Frings

Zusammenfassung Der Astigmatismus ist der weltweit häufigste Refraktionsfehler vor Hypermetropie und Myopie. Man unterscheidet den äußeren vom inneren Astigmatismus. Der äußere Astigmatismus kann weiter in „mit der Regel“, „gegen die Regel“ und „schräg“ unterteilt werden. Die Summierung des äußeren und inneren Astigmatismus ergibt den refraktiven Zylinder. Astigmatismus wurde lange als zweidimensionales Phänomen gesehen, doch erst die dreidimensionale Betrachtung hat den Blick auf bestehende Analyseverfahren (Topo- und Tomographie) erweitert. Die Vektoranalyse nach Alpins ist hierbei eine bekannte Methode zur Therapieplanung. Zur Therapie des Astigmatismus stehen konservative Optionen wie Brille oder torische Kontaktlinse sowie unterschiedlichste chirurgische Verfahren wie photorefraktive Keratektomie, Femtosekundenlaser-assistierte Keratotomie, Laser-in-situ-Keratomileusis, „small-incision lenticule extraction“ und die Implantation torischer Intraokularlinsen zur Verfügung.



2019 ◽  
Vol 237 (08) ◽  
pp. 961-967
Author(s):  
Filip S. Filev ◽  
Robert Kromer ◽  
Andreas Frings ◽  
Darina Dragneva ◽  
Tosho Mitov ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund In den 80er- und 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde eine Großzahl myoper Patienten mit radiärer Keratotomie (RK) behandelt. Obwohl in vielen Fällen anfangs gut wirksam, ist dieses Verfahren durch schlechte Vorhersagbarkeit der Langzeitergebnisse gekennzeichnet. Dabei kann es sowohl zur Regression der Myopie als auch zur konsekutiven Hyperopie kommen. In dieser retrospektiven Fallserie präsentieren wir den mittel- und langfristigen postoperativen Verlauf einer Patientengruppe, die mit topografiegesteuerter photorefraktiver Keratotomie (PRK) nach RK behandelt wurde. Material und Methoden In dieser retrospektiven Fallserie wurde der Verlauf von Visus und Refraktion über einen postoperativen Zeitraum von mindestens 6 Monaten (41 Monate im Durchschnitt, Min. 9 Max. 96) bei 16 konsekutiven Patienten (16 Augen) nach PRK zur Korrektur einer Restfehlsichtigkeit nach RK erfasst. Resultate Bei 100% der Augen zeigte sich im Verlauf ein Anstieg des unkorrigierten (UDVA) und bei 56% ein Anstieg des bestkorrigierten Visus (CDVA). Bei keinem der Patienten wurde eine schwere oder visuslimitierende Komplikation dokumentiert. Die Refraktion blieb stabil im Rahmen des Beobachtungszeitraums. Schlussfolgerung Die PRK erwies sich als effektive Methode zur Reduktion einer Restfehlsichtigkeit nach RK. Entscheidend neben der regelrechten Umsetzung der Behandlung ist eine gute Aufklärung der Patienten bez. des zu erwartenden funktionellen Ergebnisses.



2018 ◽  
Vol 116 (6) ◽  
pp. 534-541
Author(s):  
D. de Ortueta ◽  
D. von Rüden


2017 ◽  
Vol 31 (5) ◽  
pp. 214-214
Author(s):  
Filip Filev ◽  
Jenny Borissova ◽  
Robert Kromer ◽  
Daniela Mitova


2017 ◽  
Vol 31 (5) ◽  
pp. 173-178
Author(s):  
Filip Filev ◽  
Jeny Boriskova ◽  
Robert Kromer ◽  
Daniela Mitova


2016 ◽  
Vol 2 (1) ◽  
pp. 36-43
Author(s):  
Deepali Sandeep Tambe ◽  
Anders Ivarsen ◽  
Jesper Hjortdal

Zielsetzung: Beurteilung der Wirksamkeit und Sicherheit der topografiegeführten photorefraktiven Keratektomie (PRK) bei Keratokonus und Einschätzung des Risikos einer nachfolgenden Progression. Methoden: Hierbei handelt es sich um eine retrospektive Nachbeobachtungsstudie. Zwischen 1998 und 2013 wurden 28 Augen von 23 Patienten (Alter 17-60 Jahre) mit Keratokonus im Stadium 1-3 mit einer topografiegeführten PRK behandelt. Vor dem Eingriff, 3 Monate danach und bei einer Langzeit-Nachuntersuchung im Median 7 Jahre nach dem Eingriff wurden jeweils eine Messung des korrigierten Fernvisus (corrected distance visual acuity; CDVA), Keratometrie, Pachymetrie und Hornhaut-Topografie durchgeführt. Postoperative Komplikationen einschließlich späterer Keratoplastik wurden dokumentiert. Ergebnisse: Bis zur Langzeit-Nachuntersuchung im Median 7 Jahre (Bereich 3-10 Jahre) nach der PRK war bei 5 der 28 Augen (18%) eine Hornhaut-Transplantation vorgenommen worden. Vier Augen standen für die Nachuntersuchung nicht zur Verfügung. Bei den verbleibenden 19 Augen war der CDVA in 16 Augen (84,3%) verbessert, in 2 Augen (10,5%) verschlechtert und in 1 Auge (5,2%) unverändert. Damit hatte sich der durchschnittliche CDVA von 0,49 logMAR vor der PRK auf 0,27 logMAR nach 3 Monaten und 0,24 logMAR bei der Langzeit-Nachuntersuchung verbessert. Das mittlere sphärische Äquivalent ging von -6,2 auf -3,7 dpt nach 3 Monaten und -2,1 dpt bei der Langzeit-Nachuntersuchung zurück. Ebenso verringerte sich der mittlere Zylinderwert von -4,2 auf -3,0 dpt nach 3 Monaten und bei der Langzeit-Nachuntersuchung. Schlussfolgerung: Die topografiegeführte PRK stellt bei Keratokonus potenziell eine wirksame Option zur Reduktion von Myopie und Astigmatismus sowie eine vorläufige oder dauerhafte Alternative zur Keratoplastik bei Patienten mit Keratokonus und Kontaktlinsen-Unverträglichkeit dar. In der hier vorgestellten Studie wurde ein geringes Risiko für eine Progression des Keratokonus nach einer PRK festgestellt.





1999 ◽  
Vol 96 (12) ◽  
pp. 805-812
Author(s):  
Juergen Kampmeier ◽  
Sabine Schäfer ◽  
Gabriele E. Lang ◽  
Gerhard K. Lang


1999 ◽  
Vol 214 (03) ◽  
pp. 136-141 ◽  
Author(s):  
Torsten Schlote ◽  
Matthias Derse ◽  
Bernhard Wannke ◽  
Thomas Bende ◽  
Benedikt Jean


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