vergleichende untersuchung
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2021 ◽  
Vol 68 (5) ◽  
pp. 41-49
Author(s):  
Dirk Hilmert ◽  
Kevin Krüger ◽  
Jian Song

In this study a comparison between the wear patterns of electrical connectors resulting from two different test types, namely fretting corrosion test and vibration test, is conducted. In both tests, the excitation directions include the mating direction as well as the orthogonal directions corresponding to the mating direction. Different measurement techniques are used to identify similarities and differences between the wear resulting from these test types. The results show fundamentally different critical directions with regard to wear for the respective test types. Furthermore, it is shown that the induced movement of the fretting tests lead to a higher degree of wear than the vibration tests. Also, it is not adequately possible to establish a direct relationship between the induced movement and the excitation amplitude caused by the attached wires since there is a superposition of several movements in the case of real applications.


Der Staat ◽  
2021 ◽  
Vol 60 (1) ◽  
pp. 145-169

Oppitz, Florian, Theorien der Meinungsfreiheit. Eine vergleichende Untersuchung richterlicher Grundrechtsdogmatik, Baden-Baden 2018, Nomos, 264 S. (Eva Herzog, Berlin) Jakab, András/Kochenov, Dimitry (Hrsg.), The Enforcement of EU Law and Values. Ensuring Member States’ Compliance. Oxford 2017, Oxford University Press, 510 S. (Petra Lea Láncos, Speyer) White, Jonathan, Politics of Last Resort. Governing by Emergency in the European Union. Oxford University Press, Oxford 2020, 240 S. (Eva Neumann, Heidelberg) Riege, Iris, Ambulante Interventionen der DDR-Jugendhilfe in die Familien in den 1960er bis 1980er Jahren. Rechtliche Normierung sowie tatsächliche Anlässe (Schriften zur Rechtsgeschichte, Bd. 189). Duncker & Humblot, Berlin 2020, 262 S. (Adrian Schmidt-Recla, Jena/Leipzig) Barth, Olivia, Zivilpersonen im modernen Luftkrieg. Herausforderungen des Rechts des bewaffneten Konflikts im Hinblick auf den Schutz von Zivilpersonen im Rahmen von Luftoperationen, Schriften zum Völkerrecht Bd. 237. Duncker & Humblot, Berlin 2020, 426 S. (Michael Kilian, Halle/Saale) Lorenzen, Jacqueline, Kontrolle einer sich ausdifferenzierenden EU-Eigenverwaltung, Beiträge zum Verwaltungsrecht, Band 8. Mohr Siebeck, Tübingen 2019, 486 S. (Enrico Peuker, Berlin) Plappert, Liesa, Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz bei gebundenen Verwaltungsentscheidungen. Nomos, Baden-Baden 2020, 310 S. (Helmut Goerlich, Leipzig)


2020 ◽  
Vol 67 (1) ◽  
pp. 65-174
Author(s):  
Kim McCone

ZusammenfassungDie Untersuchung der im Titel erwähnten frühirischen Erzählung besteht aus zwei Abschnitten: Ia beschäftigt sich mit der Beziehung der verschiedenen handschriftlich belegten Fassungen zueinander, um die nötige Grundlage für Ib zu schaffen. Die Hauptaufgabe von Ib ist die Erschließung der ideologischen und politischen Botschaft des wohl im 8. oder 9. Jhdt. n. Chr. verfassten Urtexts, vor allem, was die Vermittlung und Übertragung des Königtums betrifft, anhand zeitgenössischer irischer Zielsetzungen, Umstände und Erzählkonventionen. Obwohl diese Abhandlung (Ia/b) als selbstständig gelten kann, wird anschließend (II) auf gewisse Ähnlichkeiten mit der Odyssee aufmerksam gemacht, d. h. die Bedrängung des Wohnsitzes einer Königstochter bzw. -frau durch ungeladene junge Männer und die bestimmende Rolle von drei verschiedenen Altersstufen im Schicksal des Königtums. Diese Übereinstimmungen und einige vorwiegend auf Lévi-Strauss basierende methodologische Erwägungen leiten eine vergleichende Untersuchung (III-VII) ein, die die Rekonstruktion von drei urindogermanischen Mythen (III, VI und VII) bezweckt, und zwar im Rahmen eines auf drei Hauptaltersstufen beruhenden Sozialsystems (IV) und eines mit der rituellen Ehe von König und Göttin verbundenen dreiteiligen Sakralkönigtums (V). Diese Sozialstruktur und die darauf bezogene Ideologie unterscheiden sich wesentlich vom „dreifunktionellen“ Dumézil’schen Modell. In allen dreien verschiedenartig auf Könige und (3 bzw. 12 bzw. 5) Königssöhne gerichteten Mythen leistet eine Göttin bzw. Königstochter einen entscheidenden Beitrag zum Fortbestand der Herrschaft und zur Wahl eines künftigen bzw. Wiedereinsetzung eines ehemaligen Königs. Demzufolge scheint der Versuch (VIII) angebracht, die dadurch implizierte uridg. Herrschaftsgöttin möglichst genau zu identifizieren.


Bauphysik ◽  
2020 ◽  
Vol 42 (4) ◽  
pp. 196-202
Author(s):  
Alfred Bruns ◽  
Jens Knissel ◽  
Ralf‐Gunther Schmidt

Author(s):  
Katharina Conrad ◽  
Tobias Teismann ◽  
Dajana Rath ◽  
Thomas Forkmann

Zusammenfassung Theoretischer Hintergrund Ein Patient/innensuizid stellt die am häufigsten genannte, berufsbezogene Befürchtung von Psychotherapeut/innen dar. In der vorliegenden Untersuchung sollen Ängste im Umgang mit suizidalen Patient/innen spezifiziert werden – sowohl bei approbierten Psychotherapeut/innen (aPT) als auch bei Psychotherapeut/innen in Ausbildung (PiA). Die Ergebnisse sollen zudem mit einer analogen Erhebung von 1996 verglichen werden. Methode N=271 Psycholog/innen, davon n=90 aPT und n=181 PiA, nahmen an einer Onlinebefragung teil. Erfasst wurden Ängste im Umgang und berufliche Erfahrungen mit suizidalen Patienten/innen anhand des Fragebogens zur Erfassung von Therapeutenängsten von Dorrmann (2016). Zudem wurde mithilfe eines selbstkonstruierten Tests suizidbezogenes Wissen erfragt. Folgende Hypothesen wurden überprüft: (1) aPT haben weniger Ängste im Umgang mit suizidalen Patienten/innen als PiA, (2) PiA und aPT unterscheiden sich im Hinblick auf ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Thema Suizidalität, (3) die Ergebnisse der aktuellen Befragung ergeben weniger Ängste bei Psychotherapeut/innen als die Ergebnisse einer vergangenen Befragung von Dorrmann (1996). Schließlich wurde folgende explorative Fragestellung untersucht: Hat der Status (aPT vs. PiA) Auswirkungen auf die Ängste vermittelt über die Erfahrung sowie das Wissen? Ergebnisse Die folgenden Ängste werden von Therapeut/innen am häufigsten berichtet: Angst vor Schuldgefühlen/Selbstvorwürfen nach einem Suizidversuch/Suizid, Angst vor Fehleinschätzungen und den damit verbundenen Konsequenzen, Angst vor juristischen Konsequenzen nach einem Suizidversuch/Suizid, Angst vor Vorwürfen durch Andere (Angehörige des Patient/innen/Kolleg/innen) nach einem Suizidversuch/Suizid. PiA berichten stärkere Ängste im Umgang mit suizidalen Patient/innen als aPT. Die berufliche Erfahrung mediiert den Zusammenhang zwischen beruflichem Status und Ängsten. Im Vergleich berichten Therapeut/innen heute von weniger Ängsten als vor 20 Jahren. Schlussfolgerung Therapeut/innen fürchten sich v. a. vor den Folgen eines Suizidversuchs/Suizids. Insgesamt sind Ängste jedoch nur in moderater Form vorhanden und scheinen heute geringer ausgeprägt zu sein als vor 20 Jahren. Es lässt sich mutmaßen, dass eine zunehmende Professionalisierung des therapeutischen Umgangs mit suizidalen Patienten zu einer Reduktion von Therapeutenängsten beigetragen hat.


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