ärztliche begutachtung
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2020 ◽  
Author(s):  
Elmar Ludolph


Pneumologie ◽  
2019 ◽  
Vol 74 (01) ◽  
pp. 24-34
Author(s):  
D. Skowasch ◽  
F. Gaertner ◽  
N. Marx ◽  
B. Meder ◽  
J. Müller-Quernheim ◽  
...  

ZusammenfassungWährend 90 % aller Sarkoidosepatienten eine parenchymatöse Beteiligung der Lunge aufweisen, ist die kardiale Sarkoidose (in weniger als 10 % der Fälle klinisch manifest) selten. Generell können alle Strukturen des Herzens von der Granulombildung betroffen sein. Meist jedoch sind das Myokard des linken Ventrikels sowie das Reizleitungssystem beeinträchtigt. Klinisch manifestiert sich die kardiale Sarkoidose als dilatative Kardiomyopathie oder in Form von Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern und/oder ventrikulären Tachykardien. Das Spektrum reicht von der benignen, subklinischen Manifestation als Zufallsbefund bis zur lebensbedrohlichen Komplikation, wie akuelle Kohortenstudien zeigen. Diagnostische Schritte und therapeutische Empfehlungen zur kardialen Sarkoidose sollten daher einem einheitlichen Standard unterliegen. Die vorliegende Arbeit ist die Expertenstellungnahme unter dem Schirm der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK). Die nachstehenden Empfehlungen ersetzen jedoch nicht die ärztliche Begutachtung des individuellen Patienten und Anpassung der Diagnostik und Therapie an dessen spezifische Situation.



Author(s):  
Reinhard Larsen ◽  
Justin Große Feldhaus


2018 ◽  
Vol 156 (03) ◽  
pp. 316-323
Author(s):  
Marcus Schiltenwolf ◽  

ZusammenfassungBegutachtungen von Menschen mit chronischen muskuloskeletalen Schmerzen sind im Fachgebiet von Orthopädie und Unfallchirurgie häufig. Die erstmals 2005 publizierte Leitlinie für die ärztliche Begutachtung von Menschen mit chronischen Schmerzen liegt inzwischen in ihrer 4. Version vor (AWMF-Registernummer 094 – 003). Sie gibt Empfehlungen für den Ablauf und dient damit der Qualitätssicherung bei Begutachtungen, wenn Klagen über chronische Schmerzen als Leitsymptom im Vordergrund stehen. In der aktuellen Version wurden die Indikationen zur Durchführung schmerzmedizinischer Gutachten neu formuliert, die Begutachtungskriterien wurden an die Vorgaben der ICF angepasst, und es erfolgte eine stringente Trennung zwischen Zustandsgutachtung und Gutachtung zu Zusammenhangsfragen. Ein eigenes Kapitel über Beschwerdevalidierung wurde eingeführt.







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