postoperatives management
Recently Published Documents


TOTAL DOCUMENTS

44
(FIVE YEARS 2)

H-INDEX

3
(FIVE YEARS 0)

2021 ◽  
Vol 16 (05) ◽  
pp. 425-432
Author(s):  
Peter Bernstein ◽  
Franziska Hannemann


2021 ◽  
Author(s):  
Christian Kralewski ◽  
Thomas Gaertner ◽  
Johannes Giehl ◽  
Cornelia Gleisberg ◽  
Rüdiger Smektala ◽  
...  

Zusammenfassung Hintergrund Die häufig multimorbiden, geriatrisch-unfallchirurgischen Patienten mit hüftgelenknaher Femurfraktur bedürfen als Notfallpatienten einer möglichst frühzeitigen operativen und interdisziplinären Behandlung, um Komplikationen (Morbidität, „morbidity“) und die Sterblichkeit (Mortalität, „mortality“) zu reduzieren. Die präoperative Verweildauer ist ein sensibler und multifaktorieller Qualitätsindikator (QI) des Behandlungsgeschehens. Aufgrund von fortbestehenden Auffälligkeiten dieses QI in der externen stationären Qualitätssicherung (esQS) in Deutschland wurde vom Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) und vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) weiterhin „besonderer Handlungsbedarf“ für diesen Indikator konstatiert (IQTIG Qualitätsreport 2019). Ziel der Arbeit Identifizierung von methodisch besonders belastbaren Empfehlungen zu strukturellen und prozessualen Standards zur Sicherstellung einer angemessenen klinischen Versorgung. Methoden Systematische internationale webbasierte Recherche und Analyse relevanter Leitlinien nach der Domäne 3 des AGREE-II-Instruments; Extraktion einzelner methodisch gesicherter Empfehlungen; Ergänzung der Leitlinienanalyse um eine Beurteilung von Regelwerken mit Struktur und Prozessanforderungen bzw. Kriterien für Qualitäts- und Versorgungsstandards. Ergebnisse Von insgesamt 66 identifizierten, kontextrelevanten Leitlinien wurden 15 mit „methodisch hochwertig“ bewertet. Besonders belastbare Empfehlungen aus diesen 15 Leitlinien ergaben sich unter anderem zu den Handlungsfeldern Operationstechnik, Orthogeriatrie, Antibiotikaprophylaxe, Dekubitus- und Thromboembolieprophylaxe, Operationszeitpunkt, Anästhesie, Physiotherapie, postoperatives Management und Delir. Aus 9 weiteren Regelwerken ließen sich spezielle strukturelle und prozessuale Vorgaben extrahieren. Schlussfolgerung Frühzeitige Operation und angemessene Versorgung sind durch ein konsequent multifaktoriell abgestimmtes, verbindliches Vorgehen in adäquat strukturell und prozessual ausgerichteten, interdisziplinär arbeitenden Einrichtungen zu gewährleisten.



2020 ◽  
Vol 48 (06) ◽  
pp. 367-377
Author(s):  
Matthias Kaiser ◽  
Alexander Starke

Zusammenfassung Gegenstand und Ziel Die Versorgung von Kühen mit Zitzenverletzungen stellt unter den Bedingungen der modernen Milchproduktion eine große Herausforderung dar. Ihre Behandlung und das Management während der Heilungsphase behindern den Schlüsselprozess der Milchwirtschaft, das Melken. Auf Basis der Auswertung des Patientenguts der Klinik für Klauentiere der Universität Leipzig werden therapeutisches Vorgehen und postoperatives Management präsentiert. Material und Methode In einer retrospektiven Untersuchung wurden die Patientendaten von Mai 2012 bis Juli 2017 analysiert. Die Datenerhebung umfasste Lokalisation und Art der Verletzung, initiale und postoperative Medikation sowie Behandlung und deren Erfolg. Ergebnisse Insgesamt wurden bei 116 Kühen 120 Zitzenverletzungen behandelt. Als häufigste Lokalisation traten Zitzenverletzungen unter Einbeziehung des Verschlussapparats (n = 85; 70,8 %) auf. Gedeckte Zitzenverletzungen stellten die häufigste Verletzungsart dar (n = 73; 60,8 %). Insgesamt waren 65 (54,2 %) der vorgestellten Läsionen gedeckt und bezogen den Verschlussapparat ein. Diese wurden zeitnah nach Vorstellung, unabhängig von anderen Diagnosen (Thelitis [außer akut, hochgradig], Zisternitis oder Mastitis) fast ausschließlich lateralendoskopisch geführt operiert. Insgesamt 98 (87,4 %) der behandelten Zitzen waren nach der Ausheilung melkbar, 7,2 % (n = 8) wurden amputiert und die übrigen ließen sich nach einer weiteren Operation uneingeschränkt melken. Die nach mindestens 700 Tagen erfolgte Nachfrage zum Verbleib der Tiere ergab, dass 23 (21,5 %) der chirurgisch und 2 (50 %) der konservativ versorgten Tiere wegen Problemen mit der betroffenen Zitze oder dem zugehörigen Viertel geschlachtet wurden. Schlussfolgerung und klinische Relevanz Zitzenverletzungen sind für die Rinderpraxis relevante Erkrankungen. Bei unverzüglicher, konsequenter Versorgung der Läsion und der intensiven, kompetenten Überwachung des Heilungsverlaufs mit angepasster postoperativer Therapie sind bezüglich Wiederherstellung der Euterfunktion die besten Behandlungsergebnisse zu erwarten.



2020 ◽  
Vol 49 (4) ◽  
pp. 318-323 ◽  
Author(s):  
M. Clarius ◽  
L. M. Clarius


2019 ◽  
Vol 49 (3) ◽  
pp. 201-210
Author(s):  
Jan Bredow ◽  
Peer Eysel ◽  
Stavros Oikonomidis


Author(s):  
H. Berger ◽  
J. Ordemann ◽  
U. Elbelt ◽  
T. Hofmann ◽  
C. Menenakos


2017 ◽  
pp. 87-88
Author(s):  
Ronald Rabinowitz ◽  
William C. Hulbert ◽  
Robert A. Mevorach


Sign in / Sign up

Export Citation Format

Share Document